Jedes Jahr im Sommer führt der ADFC gemeinsam mit der AOK den Wettbewerb „Mit dem Rad zur Arbeit“ durch. „Das Ziel der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag das Krankheitsrisiko zu minimieren und das Wohlbefinden aktiv zu stärken.“ (https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/aktion.php)
Teilnehmen kann jeder, der in diesem Zeitraum an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt. Im ifib /ifib-consult haben sich dieses Jahr fünf Teams aus jeweils drei Leuten gebildet, das bedeutet fast die Hälfte aller Mitarbeiter/innen nimmt teil. Besonders vorbildlich: Die Geschäftsleitung schwingt sich geschlossen aufs Rad.
Als kleinen Anreiz verlost die Initiative unter allen Teilnehmern attraktive Gewinne. Sehr praktisch ist auch der Co2- und Kalorienrechner (https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/co2rechner.php), der uns gleich berechnet, wieviel CO2 wir einsparen und wie viele Kalorien wir verbrennen.
Noch paar Zahlen der Aktion aus dem letzten Jahr:
Also rauf aus Rad und losgestrampelt!
Gesendet von Nicole Büsching
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Am 26. April wurde die Abschlussveranstaltung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bremen kann mehr Klimaschutz! begangen. In der Botanika Bremen präsentierte das ifib die vorläufigen Ergebnisse dieses zweijährigen Bürgerpanels. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von den 'Klimakünstern' des 'Theater Impulsiv', der Klimaschutzagentur Energiekonsens und der Botanika selbst, die ihre jüngsten Anstrengungen in Sachen klimafreundlicher Erweiterung und Wissensvermittlung präsentierte und zum Rundgang durch die farbenprächtige Azaleenschau sowie zur Karpfenfütterung einlud.
Bremen kann mehr Klimaschutz! ist ein Aktivität des international vergleichenden Forschungsprojekts http://www.e2democracy.eu. In diesem von der European Science Foundation unterstützten und der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projeks wird die Bedeutung von Bürgerbeteiligung auf den Klimaschutz untersucht.
In Bremen wurde hierzu in Kooperation mit der Klimaschutzagentur ein Bürgerpanel installiert und zwei Jahre lang begleitet. Teilnehmer/-innen haben regelmäßig über ihre verbrauchsbezogenen Daten aus dem täglichen Leben berichtet. Z.B. über ihren Strom- Heizenergie- und Wasserverbrauch, aber auch über ihre Ernährungs- und Konsumgewohnheiten sowie über ihre zurückgelegten Kilometer in öffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln. Aus diesen Angaben wurde zweimonatlich eine Klimabilanz erstellt und den Beteiligten zurückgespiegelt. Darüber hinaus wurden Newsletter, Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Expertengespräche und andere Aktivitäten zum Austausch angeboten. Die Form des Bürgerpanels - das die zuvor genannten Angebote integrierte - wurde gewählt, weil es am geeignetsten erschien, die Bürgerinnen und Bürger in einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch einzubinden.
(Foto: J. Schulze, Energiekonsens mit freundlicher Genehmigung von Boris Radivoj)
Nach zwei Jahren Kl
imaschutzinitiative waren am Ende noch 59 Teilnehmer/-innen im Panel aktiv. Davon haben 48 die volle Laufzeit mitgemacht und neben der Teilnahme an Veranstaltungen 13 Datenerhebungen (alle zwei Monate) abgeliefert und an drei wissenschaftlich begleitenden Umfragen teilgenommen. Aus klimapolitischer Sicht war es für die Teilnehmer/-innen das Ziel, den eigenen Energieverbrauch und die selbst verursachten CO2-Emissionen um mindestens 2% CO2 pro Jahr zu reduzieren. Die exakte Berechnung der Emissionen stellte sich im Laufe des Verfahrens aber als nicht so trivial heraus. Dies liegt insb. daran, dass keine sog. Witterungsbereinigung der Energieverbrauchsangaben stattfinden konnte, die den Einfluss des Wetters über länger Zeiträume hinweg mit berücksichtigt. Darüber hinaus verursachte die Komplexität der Datenerfassung und -eingabe bei einigen Teilnehmer/-innen Verständnis- und Nutzungsprobleme, die letztendlich die Korrektheit ihrer Daten beinträchtigen. Ohnehin beruht die Berechnung der Klimabilanzen auf Selbsteingaben die - je nach Teilnehmer/-in unterschiedlich - mal mehr mal weniger genau erhoben wurden. Trotz dieser Einschränkungen konnten dennoch für die Teilnehmer/-innen plausible und gültige Klimabilanzen erstellt werden und mehr als die Hälte haben auch ihr persönliches Einsparziel erreicht.
Der eigentliche Erfolg des Bürgerpanels liegt aber nicht in der mathematischen Fixierung bestimmter Verbrauchswerte und ihrer Veränderung über die Zeit sondern in der Aktivierung von Bewusstsein bildendem Verhalten. So gibt die Mehrheit an, dass ihr das Thema Klimaschutz im Vergleich zu anderen Zielen im Leben (wie mobil sein oder reisen) wichtiger geworden ist. Vier Fünftel gaben an, auch zukünftig ihren Verbrauch über Zählerstandsablesung regelmäßig zu notieren. Aber auch bzgl. der Einstellung zu Politik hat sich was getan. Bei drei Viertel der Beteiligten hat die Mitarbeit im Bürgerpanel das Interesse für Umwelt- und Klimaschutzpolitik gestärkt. Auch wenn die ein oder andere technische und organisatorische Schwäche noch ausgebügelt werden muss, so gibt es gute Gründe, auch zukünftig Bürgerpanels für derartige Aktivitäten einzusetzen. Die Präsentation über die vorläufigen Ergebnisse des Klimaschutz.- Bürgerpanels in Bremen finden Sie unter http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&id_pub=1104.
Gesendet von R. Cimander
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Am heutigen Girls'Day hat sich meine Tochter Inga im ifib über unsere Arbeit informiert. Inga geht in die 5. Klasse des Gymnasiums in Bremen Horn.
Um mehr über uns zu erfahren, hat Inga unter fachkundiger Anleitung eine kleine Umfrage durchgeführt. Jetzt wissen wir, dass das Durchschnittsalter am ifib 37 Jahre beträgt und die Menschen im Institut zwischen 1,56 und 1,85 Meter groß sind. Zu den bevorzugten Hobbies zählen Freunde treffen, Fahrrad fahren und Lesen. Die Lieblingsessen sind u.a. Pizza und Nudeln.
Fragebogenentwicklung mit professioneller Unterstützung
Zu ihren weiteren Stationen gehörten die Aktualisierung unserer Facebook-Seite, das Erstellen von Visitenkarten, die Teilnahme an der Besprechung der Institutsverwaltung und allerlei Kleinkram aus der täglichen Büroarbeit. Außerdem hat sie sich zwei Stunden lang am Nachbarinstitut, dem TZI, über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Kolleginnen und Kollegen aus der Informatik informiert.
Inga und alle anderen hatten viel Spaß an diesem Girls'Day.
Gesendet von M. Wind
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Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit hat am Dienstag den ersten Bildungsberichtsband für das Land Bremen und die beiden Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven veröffentlicht. Er hat den Titel „Bildung – Migration – soziale Lage“ und trägt vielfältige Kennzahlen für das Schuljahr 2009/10 zusammen. Wir vom ifib haben die Erstellung des Berichts hinsichtlich Fragen des Informationsmanagements und der Interoperabilität unterstützt. Wir freuen uns über das Ergebnis und danken den Autoren für den interessanten Einblick in die Tiefen des Bremer Bildungssystems, der unter der folgenden Adresse auch Ihnen zur Verfügung steht:
http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen117.c.22800.de
Gesendet von A. Lange
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Am vergangenen Wochenende trafen sich alle Mitarbeiter/innen des ifib und der im vergangenen Jahr neu gegründeten ifib-consult zu einer zweitägigen Klausurtagung. Der Veranstaltungsort war das Schloss Etelsen, welches heute als Tagungsstätte genutzt wird.

Die beiden Tage wurden intensiv genutzt, um die besonderen Stärken der beiden Gesellschaften herauszuarbeiten, neue Themenfelder zu identifizieren und bestehende zu fokussieren. Gleichzeitig wurde daran gearbeitet, dass sich ifib und ifib-consult in Zukunft besser ergänzen und gemeinsame Anknüpfungspunkte wurden identifiziert. Neben gemeinsamen Diskussionen mit allen Teilnehmern erfolgte ein großer Teil der Erarbeitung in Kleingruppen.

Im vergangenen Jahr haben sich sowohl das ifib als auch die ifib-consult personell verändert, insbesondere durch die Einstellung neuer Kollegen/innen. Während der Klausurtagung bestand deshalb die Möglichkeit, sich intensiver mit anderen Mitarbeiter/innen auszutauschen, unter Umständen auch mit welchen man im Arbeitsalltag weniger zusammenarbeitet.
Die durch und durch erfolgreiche Veranstaltung wurde durch einen gemeinsamen Abend im Schlosskeller mit netten Gesprächen und der einen oder anderen Partie Billard abgerundet.
Gesendet von A. H. Schulz
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