Jedes Jahr im Sommer führt der ADFC gemeinsam mit der AOK den Wettbewerb „Mit dem Rad zur Arbeit“ durch. „Das Ziel der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag das Krankheitsrisiko zu minimieren und das Wohlbefinden aktiv zu stärken.“ (https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/aktion.php)
Teilnehmen kann jeder, der in diesem Zeitraum an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt. Im ifib /ifib-consult haben sich dieses Jahr fünf Teams aus jeweils drei Leuten gebildet, das bedeutet fast die Hälfte aller Mitarbeiter/innen nimmt teil. Besonders vorbildlich: Die Geschäftsleitung schwingt sich geschlossen aufs Rad.
Als kleinen Anreiz verlost die Initiative unter allen Teilnehmern attraktive Gewinne. Sehr praktisch ist auch der Co2- und Kalorienrechner (https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/co2rechner.php), der uns gleich berechnet, wieviel CO2 wir einsparen und wie viele Kalorien wir verbrennen.
Noch paar Zahlen der Aktion aus dem letzten Jahr:
Also rauf aus Rad und losgestrampelt!
Gesendet von Nicole Büsching
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Vor zwei Wochen nahmen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ifib an einer hausinternen ITIL-Vorbereitung teil. Ziel war die Zertifikatsprüfung ITIL v3 Foundation abzulegen. Einen ganzen Tag lang wurden ITIL-Prozesse, Begriffe und Zusammenhänge erklärt und aufgefrischt. Dem Lernen im Team folgten eine individuelle Vorbereitungsphase und schließlich die Prüfung am 5.3.2012 abgenommen von der ITSM Consulting AG. Die Zeit des Wartens auf die Ergebnisse war gestern nun vorbei, und wir können vermelden, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Hürden des Multiple-Choice-Tests mit Bravour genommen haben. Herzlichen Glückwunsch und viele ITIL-konforme Prozesse für die zukünftigen Projekte wünschen wir den nunmehr zertifizierten Kolleginnen und Kollegen.
Gesendet von Emese Stauke
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Die Anfang 2011 geggründete Tochtergesellschaft des Instituts für Informationsmanagement Bremen, die ifib consult GmbH, ist als Subunternehmer am Rahmenvertrag für E-Government-Dienstleistungen für Dataport und seine Trägerländer beteiligt.
Dataport, der gemeinsame IT-Dienstleister der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen, hatte im Februar 2011 den Rahmenvertrag für die Erbringung von E-Government-Dienstleistungen neu ausgeschrieben. Der Vertrag läuft vom 1.10.2011 bis zum 30.9.2014 und beinhaltet eine Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr. Mit einem Volumen von bis zu 24.000 abrufbaren Personentagen dürfte es sich um einen der größten Rahmenverträge für Dienstleistungen dieser Art in Deutschland handeln.
Aus einem zweistufigen Verfahren ging die CSC Deutschland Solutions GmbH als Sieger hervor. Die ifib consult GmbH ist nun als Subunternehmer in die Bearbeitung des Auftrags eingebunden. Damit können die bisherigen Projektaktivitäten zu E-Government in Bremen und zur Schul-IT in Bremen und Hamburg künftig mit neuer Ausrichtung und in neuer Organisation über den Dataport-Rahmenvertrag fortgesetzt werden.
Weitere Informationen über die Leistungen von CSC, ifib consult und den weiteren Subunternehmern sind auf einem eigens hierzu eingerichteten Informmationsportal des "CSC-Plus-Teams" zu finden.
Gesendet von Martin Wind
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Wir gratulieren der ifib-Mannschaft zum 4. Platz beim IV. Fußballturnier der Informatik! Der Wettkampf fand mit Beteiligung von insgesamt 20 Mannschaften am 13. Juni auf dem Kunstrasenplatz der Universität Bremen statt.

(Foto: ifib/Hayduk)
Gesendet von Norbert Hayduk
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Zur Verbesserung des Datenschutzes bei Telefon- und Internetverbindungen sollte den Betroffenen selbst die Möglichkeit zur Kontrolle gegeben werden.
Wenn die Speicherung von Daten zur eigenen Person nicht vermieden werden kann und die Aufsichtsbehörden keine lückenlose Kontrolle gewährleisten können, sollten die Telekommunikationsunternehmen den Betroffenen selbst das Recht einräumen, online zu kontrollieren, wer wann auf ihre Verbindungsdaten zugegriffen hat.
Dies können zum Beispiel in Belgien die Bürgerinnen und Bürger im zentralen Melderegister. Unter https://mijndossier.rrn.fgov.be können sie nicht nur die zu ihrer Person gespeicherten Daten online einsehen, sondern auch die so genannten Logdateien, in denen automatisch die Zugriffe auf diese Daten protokolliert werden. (Vgl. auch die Schilderung von Frank Leyman in Klumpp/Kubicek/Roßnagel/Schulz: Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft).
Die Telekommunikationsunternehmen stellen ohnehin die monatlichen Abrechnungen online zum Abruf, also könnten sie den Kunden auch den Zugriff auf die zugrunde liegenden Verbindungsdaten sowie auf die Protokolldaten eröffnen. Werden solche Zugriffe angezeigt, können die Betroffenen durch die Aufsichtsbehörden überprüfen lassen, ob die Zugriffe zulässig waren.
Voraussetzung ist einer Zwangsprotokollierung solcher Zugriffe, die wie ein Fahrtenschreiber wirken muss und wie sie es bei internen Telekommunikationsanlagen bei einer Reihe von in Firmen bereits gibt, damit z.B. Betriebsräte unbefugtes Ausspionieren von Mitarbeitern feststellen können.
Da aufgrund des Gesetzes über die Vorratsdatenspeicherung, das am 1. Januar in Kraft trat, die Datenmengen und damit die Begehrlichkeiten gestiegen sind, ist eine solche vertrauensbildende Maßnahme auch unabhängig vom konkreten Telekom-Skandal zu empfehlen. So kann eine maximale Transparenz erzeugt werden, die am ehesten geeignet ist, das Vertrauen in den gesetzeskonformen Umgang mit Kundendaten wiederherzustellen bzw. zu gewinnen.
Gegen den Vorschlag kann eingewendet werden, dass Zugriffe von Sicherheitsbehörden sicherlich nicht angezeigt würden. Dies ist zunächst richtig. Solche Zugriffe im Rahmen laufender Ermittlungen sollten zwar auch protokolliert werden, also keine Ausnahme von der Zwangsprotokollierung sein, ihre Anzeige kann aber so lange gesperrt werden, wie die Ermittlungen laufen. Nach Ende der Ermittlung muss dann, wie es die derzeitigen rechtlichen Regelungen vorsehen, der Betroffene unterrichtet werden und die Sperre der Anzeige aufgehoben werden.
Gesendet von Herbert Kubicek
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