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    <title type="text">ifib Weblog</title>
    <subtitle type="text">ifib Weblog:</subtitle>
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    <updated>2013-05-22T15:17:02Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2013, Marion Brüggemann</rights>
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      <title>klicksafepreis 2013 – Die Nominierten stehen fest</title>
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      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.197</id>
      <published>2013-05-22T09:38:01Z</published>
      <updated>2013-05-22T15:17:02Z</updated>
      <author>
            <name>Marion Brüggemann</name>
            <email>mbrueggemann@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Der &bdquo;klicksafe Preis f&uuml;r Sicherheit im Internet&ldquo; zeichnet seit 2006 Webangebote und Projekte aus, die sich in besonderer Weise um das Thema Internetsicherheit verdient machen. Unter der Leitung der <a href="http://www.digitale-chancen.de/klicksafepreis/">Stiftung Digitale Chancen</a> sichtete das Expertengremium, dem ich in diesem Jahr angeh&ouml;rte, die zahlreichen Beitr&auml;ge. Projekte und Initiativen stellten ihre Arbeit anhand umfassender Materialen und mit zum Teil beeindruckenden Produkten vor.<br />
	Aus &uuml;ber 107 Einreichungen wurden sechs Angebote nominiert, von denen zwei am 21. Juni im Rahmen der Preisverleihung des bekannten <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1652">Grimme Online Award</a>&nbsp; den begehrten klicksafe Preis erhalten werden. Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Rechtsextremismus, sodass Pr&auml;ventionsangeboten in diesem Bereich eine besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde. Aufgrund des Themenschwerpunktes wurde das <a href="http://www.klicksafe.de/presse/2013/klicksafe-preis-fuer-sicherheit-im-internet-2013-herausragende-projekte-und-webangebote-nominiert/">Expertengremium </a>durch entsprechende Fachkompetenz verst&auml;rkt.</p>
<p>
	Ausgelobt wird der Preis von der <a href="http://www.klicksafe.de/">EU-Initiative klicksafe</a>, die zum Safer Internet Programm der Europ&auml;ischen Union geh&ouml;rt und auch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern aktiv ist. In Deutschland wird das Programm von der Landeszentrale f&uuml;r Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz und der Landesanstalt f&uuml;r Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>
	klicksafe Preis 2013: <a href="http://www.klicksafe.de/presse/2013/klicksafe-preis-fuer-sicherheit-im-internet-2013-herausragende-projekte-und-webangebote-nominiert/">zu den Nominierten</a><br />
	&nbsp;</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bildung, Technologie und Innovation</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bildung_technologie_und_innovation" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.196</id>
      <published>2013-05-17T12:55:44Z</published>
      <updated>2013-05-17T15:13:45Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Das ifib war am 16.5.2013 gleich zweimal auf der <a href="http://www.bildungsmediale.de" target="_blank">1. Bildungsmediale</a> vertreten, die vom <a href="http://www.b-f-b.net" target="_blank">B&uuml;ndnis f&uuml;r Bildung e.V.</a>, der <a href="http://www.initiatived21.de" target="_blank">Initiative D21 e.V.</a>, der Initiative <a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de" target="_blank">Keine Bildung ohne Medien!</a> und <a href="http://www.tagesspiegel.de" target="_blank">DER TAGESSPIEGEL</a> in Berlin veranstaltet wurde.</p>
<p>
	Prof. Breiter hat dabei gemeinsam mit Prof. Igel vom <a href="http://www.celtech.de" target="_blank">CelTech</a> (DFKI Saarbr&uuml;cken) eine Keynote zum Thema "<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/CeLTech_Bildungsmediale_2013_Final.pdf" target="_blank">Innovative Bildungstechnologien in Schulen. Adaptive Lern- und Lehrsysteme zur lernerindividuellen F&ouml;rderung</a>" gehalten.&nbsp; Dabei wurde auf der einen Seite deutlich herausgestellt, welches Potenzial lernerbezogene Bildungstechnologien auch f&uuml;r den Schulbereich besitzen aber andererseits die Prozesse und Strukturen im deutschen Schulsystem (Governance) dem (noch) entgegenstehen.</p>
<p>
	Ich selber habe im Forum &bdquo;IT-Infrastrukturen f&uuml;r die Bildung: weg von Insell&ouml;sungen - hin zu integrierten Systemen&ldquo; ein <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Stolpmann_BfB_Bildungsmediale_20130516.pdf" target="_blank">Impulsreferat</a> gehalten, in dem ich die These aufgestellt habe, dass die neuen kleinen und smarten mobilen Endger&auml;te auch neue Inhalte und Infrastrukturen ben&ouml;tigen, deren Entwicklung und Aufbau die Schultr&auml;ger jetzt strategisch planen m&uuml;ssen.</p>
<p>
	Im Kern war man sich in der Diskussion dann auch einig, dass die Schul-IT mobiler werden muss. Die vereinzelt ge&auml;u&szlig;erte Hoffnung, dass durch Einbeziehung privater Endger&auml;te auch Kosten f&uuml;r die Schultr&auml;ger reduziert werden k&ouml;nnen, hat sich jedoch schnell als Trugschluss herausgestellt, denn f&uuml;r solche Lernszenarien m&uuml;ssen einerseits die Bandbreiten in den Schulen massiv ausgebaut werden und andererseits k&uuml;nftig intelligente internetbasierte L&ouml;sungen vorhanden sein, um Daten und Lerninhalte auf die unterschiedlichen Endger&auml;te zu bekommen.</p>
<p>
	Es bleibt abzuwarten, welcher kommunale Schultr&auml;ger als erster konsequent diesen Weg&nbsp;beschreiten wird!</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Best Practice: Die Open Data Ampel in Bremen</title>
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      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.195</id>
      <published>2013-05-17T11:58:21Z</published>
      <updated>2013-05-21T09:15:22Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C7"
        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="Open Data"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C29"
        label="Open Data" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Gestern fand in Berlin die zweite j&auml;hrliche Open Government D-A-CH-LI Konferenz statt, auf der Akteure im Bereich Open Government Data aus Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und Lichtenstein &uuml;ber Ihre Aktivit&auml;ten berichten und Erfahrungen austauschen.</p>
<p>
	Ich habe in einem Forum einen <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Beitrag_von_Open_Data_zur_Verwaltungstransparenz.pdf" target="_blank">Vorschlag</a> zur besseren Nutzerorientierung und konkreteren Bestimmung von Transparenz f&ouml;rdernden Angeboten vorgetragen.</p>
<p>
	Denn zur Zeit klaffen Angebot und Nachfrage in inhaltlicher Hinsicht enorm auseinander. Nach einer von TSN Emnid im Auftrag des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland 2012 durchgef&uuml;hrten Befragung liegen auf der Wunschliste der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Ver&ouml;ffentlichungen der Ergebnisse von amtlichen Lebensmittel- und Hygienekontrollen (94%), Daten zu Umweltbelastungen (89%) und Ver&ouml;ffentlichungen von Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung (82%) noch vor den Nebeneink&uuml;nften der Politiker (73%).</p>
<p>
	Eine Z&auml;hlung der Datens&auml;tze auf den Datenportalen von Berlin, Bremen, Hamburg und Baden-W&uuml;rttemberg alleine nach Schlagworten f&uuml;hrt nur zu wenigen Treffern bei diesen Themengebieten:</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Themengebiet.jpg" style="width: 299px; height: 160px; " /></p>
<p>
	Bei den entsprechenden Datens&auml;tzen es sich fast ausschlie&szlig;lich um Bestandsdaten und nicht um die begehrten Messwerte (dynamische Daten).</p>
<p>
	Insofern ist im Sinne einer st&auml;rkeren Nutzerorientierung und Qualit&auml;tsverbesserung noch einiges zu tun.</p>
<p>
	Auf einen konkreten Schritt auf diesem Weg im Bremer Daten-Portal konnte ich in einem Diskussionsbeitrag in einem anderen Forum hinweisen, wo es darum ging, wie man Anreize f&uuml;r einzelne Dienststellen schaffen kann, Datens&auml;tze bereitzustellen.</p>
<p>
	Im Zusammenhang mit dem Apps4Bremen Wettbewerb im November 2011 wurde die M&ouml;glichkeit geboten, Datens&auml;tze f&uuml;r diesen Wettbewerb vorzuschlagen. Sie wurde anschlie&szlig;end auf <a href="http://www.daten.bremen.de">http://www.daten.bremen.de</a> fortgef&uuml;hrt, um Ideen f&uuml;r weitere Datenbest&auml;nde zu sammeln, die Bremen bisher noch nicht anbietet. Das zust&auml;ndige Referat f&uuml;r E-Government bei der Senatorin f&uuml;r Finanzen leitet diese Vorschl&auml;ge an die Daten haltende Stelle weiter und ver&ouml;ffentlicht die Anfrage gleichzeitig mit dem Datum des Eingangs und einem Ampelsymbol. Diese steht zun&auml;chst auf &bdquo;Rot&ldquo; und springt erst auf &bdquo;Gr&uuml;n&ldquo;, wenn die Daten bereit gestellt worden sind.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Datenampel.jpg" style="width: 384px; height: 393px; " /></p>
<p>
	So sehen nicht nur die Vorschlagenden, was aus Ihrer Anfrage wird, sondern die f&uuml;r das Portal zust&auml;ndige Stelle hat gegen&uuml;ber der Datenhaltenden Stelle auch ein st&auml;rkeres Argument. Bisher sind dort 45 Vorschl&auml;ge registriert. Bei 29 steht die Ampel Gr&uuml;n und bei 16 auf Rot.</p>
<p>
	Die Liste insgesamt zeigt auch anderen Datenportalen, woran konkretes Interesse besteht. In Bremen sieht man, welche Beh&ouml;rden wie schnell und wie positiv auf solche Anfragen reagieren und welche (noch) nicht. Eine entsprechende Rangliste der Offenheit einzelner Beh&ouml;rden kann man leicht aus dieser Liste erstellen.</p>
 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Start in die Medienentwicklungsplanung für die Landeshauptstadt Hannover</title>
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      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.194</id>
      <published>2013-05-15T19:15:22Z</published>
      <updated>2013-05-15T21:20:23Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Veranstaltungen"
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        label="Veranstaltungen" />
      <category term="IT&#45;Management"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C18"
        label="IT&#45;Management" />
      <category term="Medienkompetenz"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C26"
        label="Medienkompetenz" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Regionale Kooperationen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C20"
        label="Regionale Kooperationen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat beschlossen, einen Medienentwicklungsplan f&uuml;r den Einsatz digitaler Medien im p&auml;dagogischen Bereich f&uuml;r die allgemein bildenden Schulen in Hannover zu erarbeiten. Die ifib consult wurde beauftragt, den Schultr&auml;ger bei diesem Prozess der Medienentwicklungsplanung zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p>
	An der Erstellung des Medienentwicklungsplans sollen auch Vertreterinnen und Vertreter der Schulen aktiv beteiligt werden, um die Anforderungen der Schulen und der Lehrkr&auml;fte an die k&uuml;nftige Ausstattung mit digitalen Medien, insbesondere auch in Hinblick auf p&auml;dagogische Inhalte, die F&ouml;rderung von Medienkompetenz und den Einsatz von Software und Lernmedien einzubeziehen.</p>
<p>
	Daf&uuml;r haben wir diese Woche eine Online-Befragung aller Hannoveraner Schulen gestartet, um zu erfahren, wie die derzeitige IT-Ausstattung der Schulen aussieht, wie der Support daf&uuml;r geregelt ist und welche Schwerpunkte die Schulen k&uuml;nftig setzen wollen. Desweiteren interviewen wir in einer zweiten Online-Befragung alle Lehrkr&auml;fte dazu, wie sie digitale Medien aktuell nutzen, wie sie die Rahmenbedingungen f&uuml;r den Medieneinsatz bewerten und welche Anforderungen und Bedarfe sie f&uuml;r die k&uuml;nftige Ausrichtung der IT-Ausstattung haben.</p>
<p>
	Heute haben wir dann zusammen mit 25 Lehrkr&auml;ften einen halbt&auml;gigen Workshop durchgef&uuml;hrt. Dazu haben wir in drei parallelen Themenbl&ouml;cken (1) die p&auml;dagogischen Anforderungen, (2) die Festlegung der technischen Ausstattung sowie (3) die k&uuml;nftige Bereitstellung von Software und Content gemeinsam mit den Lehrkr&auml;ften aufgenommen und diskutiert. Anschlie&szlig;end haben wir die Themenbl&ouml;cke in neuer Besetzung wiederholt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die M&ouml;glichkeit hatten, sich jeweils in zwei Themenbereiche einzubringen.</p>
<p>
	Wir haben dabei engagierte und motivierte Lehrkr&auml;fte erlebt, die ein starkes Interesse daran haben, die k&uuml;nftige Ausrichtung des Medieneinsatzes an ihren Schulen aktiv mitzugestalten. Daf&uuml;r bedanken wir uns bei allen Beteiligten!</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Inklusion ohne Medien nicht möglich</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/inklusion_ohne_medien_nicht_moeglich" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.193</id>
      <published>2013-05-14T16:15:26Z</published>
      <updated>2013-05-14T18:17:28Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	In meinem Vortrag auf der <a href="http://imedia.bildung-rp.de/gehezu/startseite.html">9. iMedia</a> des Rheinland-Pf&auml;lzischen Landesinstituts f&uuml;r P&auml;dagogik in Mainz habe ich unter dem Titel "<a href="http://prezi.com/ct_mwpogvtgn/mediatisierung-und-inklusion/?auth_key=ef718ad7bfc3efd6512d5b4c6c9f9f47392b443c&amp;kw=view-ct_mwpogvtgn&amp;rc=ref-3778241">Medienintegration und Inklusion im allt&auml;glichen Prozess der Mediatisierung</a>" versucht deutlich zu machen, welche Herausforderungen auf die Schule nicht nur durch den Medien- und Kommunikationswandel, sondern auch durch bildungspolitische Ver&auml;nderungen zukommt. Dahinter verbirgt sich die doppelte These, dass (a) bei der Inklusion die Medien vergessen werden (was ist "inklusive Medienbildung"?) und (b) Inklusion ohne Medien nicht m&ouml;glich sein wird und damit (c) die Medienbildung durch die Inklusion zu einem neuen Auftrieb verholfen wird - sofern sich die bisherigen Silos (Inklusion und Medienbildung) in Wissenschaft und Praxis miteinander verbinden.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>re:publica 13: Open Data ohne Ermüdungserscheinungen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/republica_13_open_data_ohne_ermuedungserscheinungen" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.192</id>
      <published>2013-05-09T10:40:08Z</published>
      <updated>2013-05-09T12:47:10Z</updated>
      <author>
            <name>Martin Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Veranstaltungen"
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      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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      <category term="Open Data"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C29"
        label="Open Data" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Auch auf der 13. re:publica war Open Data ein wichtiges Thema. Neben Grunds&auml;tzlichem wurden zahlreiche Beispiele und Ideen pr&auml;sentiert und diskutiert, wie offene Daten k&uuml;nftig das Leben einfacher machen k&ouml;nnten. Die Begehrlichkeiten richten sich nicht nur, aber doch zu ganz wesentlichen Teilen auf den Datenbestand der &ouml;ffentlichen Hand.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/2013-05-09_051.JPG" style="width: 300px; height: 225px;" /></p>
<p>
	Bislang sind Open-Data-Initiativen wie die in Bremen, Hamburg und einigen anderen St&auml;dten noch die seltene Ausnahme &ndash; mehrheitlich wird den Open-Data-Anspr&uuml;chen mit Ratlosigkeit begegnet. Mancherorts scheint sogar die Hoffnung zu bestehen, dass es sich dabei um eine vor&uuml;bergehende Modeerscheinung handele.</p>
<p>
	Diese Hoffnungen sind unbegr&uuml;ndet. Auf der re:publica gab es keinerlei Anzeichen f&uuml;r Resignation. Im Gegenteil: Die Bewegung wird selbstbewusster und generiert immer neue Ideen. Und mit zunehmender Zahl der St&auml;dte und L&auml;nder, die hier mitziehen, wird sich der Druck auf die Verweigerer erh&ouml;hen.</p>
<p>
	Vielleicht wird auch das spezifisch Neue an dieser Entwicklung verkannt: Nat&uuml;rlich f&auml;nden es alle toll, wenn Verwaltungsleistungen k&uuml;nftig einfacher online erledigt werden k&ouml;nnten &ndash; gro&szlig;e Aufmerksamkeit hat E-Government au&szlig;erhalb der Verwaltung aber nie gefunden. Das ist bei Open Data grundlegend anders: Soweit ich das sehe, engagiert sich erstmals eine nennenswerte &Ouml;ffentlichkeit daf&uuml;r, dass sich unsere Verwaltungen vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung grundlegend wandeln. Dies zu ignorieren, w&auml;re unklug und wird auf Dauer von den Entscheidungstr&auml;gern auch nicht durchzuhalten sein.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Medienbildung entlang der Bildungskette</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_entlang_der_bildungskette" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.191</id>
      <published>2013-05-08T15:05:34Z</published>
      <updated>2013-05-08T17:23:35Z</updated>
      <author>
            <name>Stefan Welling</name>
            <email>welling@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C13"
        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Vorträge"
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      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Medienkompetenz"
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      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am 07.05. fand in Paderborn die zweite Dialogtagung des von der Deutschen Telekom Stiftung gef&ouml;rderten Projektes &bdquo;<a href="http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/content/Telekom-Stiftung/de/2172986">Medienbildung entlang der Bildungskette</a>&ldquo; statt. Im Zuge des Vorhabens soll aufgezeigt werden, wie die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in der Bildungskette die Medienerfahrungen junger Menschen besser aufgreifen und in Bildungsprozesse integrieren k&ouml;nnen. Ich habe dazu in der AG zu Medien in der mittleren und sp&auml;ten Adoleszenz einen kurzen Input zum Zusammenhang von <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/vortrag_paderborn_130507.pdf">Medienbildung und Berufsorientierung</a> gegeben. Dabei wurde u.a. deutlich, dass Medienbildung im Kontext der Berufsorientierung bisher eher eine nachgeordnete Rolle spielt und gro&szlig;er Bedarf besteht, den Begriff der beruflichen Medienkompetenz weiter zu sch&auml;rfen, wie wir das u.a. im Projekt &bdquo;<a href="http://www.ifib.de/Projekte-Aktuelle-Projekte.html?id_projekt=284&amp;detail=LernenPlus">LernenPlus</a>&ldquo; versuchen.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Mediatisierte Schulen in Kanada?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mediatisierte_schulen_in_kanada" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.190</id>
      <published>2013-05-06T19:57:00Z</published>
      <updated>2013-05-06T22:02:02Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Im Rahmen einer Keynote habe ich letzte Woche in Montr&eacute;al auf der <a href="http://colloque.crifpe.ca/">Internationalen Konferenz</a> der Bildungswissenschaft des <a href="http://www.crifpe.com/">CRIFPE (Le Centre de recherche interuniversitaire sur la formation et la Profession enseignante)</a> &uuml;ber den Zusammenhang zwischen internationalen Leistungstests, dem Zugang zu Computern auf der einen und der Medienintegration auf der anderen Seite vorgetragen. Dabei wollte ich nicht nur die spezifische Situation in Deutschland auf Basis unserer <a href="http://www.ifib.de/Themenfelder-Bildung-und-Medientechnologien.html?tfID=11">zahlreichen Untersuchungen</a> darstellen, sondern auch eine vergleichende Perspektive in Hinblick auf f&ouml;rderliche und hemmende Rahmenbedingungen einnehmen.</p>
<p>
	Der Vortrag f&uuml;hrte zu zahlreichen Nachfragen und Diskussion, die sich insbesondere auf die deutsche Besonderheit der Trennung innerer und &auml;u&szlig;erer Schulangelegenheiten bezogen. Unter dem Strich wurde aber deutlich, dass unsere Ergebnisse durchaus auf die Situation in Kanada und dabei speziell auf das stark franz&ouml;sisch gepr&auml;gte Schulsystem in Qu&eacute;bec &uuml;bertragbar sind. Das betrifft insbesondere die von <a href="http://www.ifib.de/Ueber-uns-Team.html?id=65&amp;detail=Dr.%20Stefan%20Welling">Stefan Welling</a> und mir immer wieder hervorgehobene Bedeutung der Einstellungen und Orientierungen der Lehrkr&auml;fte, die eine Auseinandersetzung mit Medien und ihren M&ouml;glichkeiten und Wirkungen im Unterricht und f&uuml;r Lern- und Lehrprozesse stark pr&auml;gen. Hier waren sich alle Diskutanten einig, dass es sich um ein transkulturelles Ph&auml;nomen handelt, das weiterer Untersuchungen bedarf.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Präsentation der Ergebnisse der LfM&#45;Studie Medienintegration in Grundschulen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/praesentation_der_ergebnisse_der_lfm_studie_medienintegration_in_grundschul" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.189</id>
      <published>2013-04-26T10:01:10Z</published>
      <updated>2013-04-26T14:39:12Z</updated>
      <author>
            <name>Ines Averbeck</name>
            <email>iaverbeck@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Vorträge"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C11"
        label="Vorträge" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Medienkompetenz"
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        label="Medienkompetenz" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am vergangenen Mittwoch stellten Prof. Dr. Andreas Breiter und Prof. Dr. Stefan Aufenanger die Ergebnisse der neuen LfM-Studie zur Medienintegration in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen vor, die das ifib gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz durchf&uuml;hrte. Dabei wurde insbesondere deutlich, dass der Stellenwert der F&ouml;rderung von Medienkompetenz in den Grundschulen zwar deutlich zugenommen hat, diese Arbeit aber punktuell und unsystematisch verl&auml;uft. Dies liegt nicht zuletzt an den Rahmenbedingungen: In der Aus- und Weiterbildung der Lehrkr&auml;fte findet Medienp&auml;dagogik und -bildung bislang unverbindlich statt und variiert zudem stark zwischen den Ausbildungsorten und Fachdidaktiken. Auch hinsichtlich der Ausstattung der Schulen bestehen gro&szlig;e Unterschiede zwischen den einzelnen Grundschulen. Deutlich wurde auch, dass digitale Medien h&auml;ufiger in Lehrer- als in Sch&uuml;lerhand den Weg in den Unterricht finden.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/LfM1_(1024x689).jpg" style="width: 500px; height: 336px;" /></p>
<p>
	Die Studie basiert auf einem Multi-Methoden-Design aus qualitativen und quantitativen Methoden. Neben einer repr&auml;sentativen standardisierten Befragung von fast 1.000 Lehrkr&auml;ften, wurden vier Gruppeninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern der Schultr&auml;ger und der Kompetenzteams gef&uuml;hrt, relevante Dokumente wie z.B. Lehrpl&auml;ne und Pr&uuml;fungsordnungen analysiert sowie sechs Schulfallstudien realisiert.<br />
	Im Anschluss an die Pr&auml;sentation der Ergebnisse fand ein Gespr&auml;ch mit den Autoren und Frau Mechthild Appelhoff (Bereichsleiterin Medienkompetenz und B&uuml;rgermedien, LfM) sowie Herrn Prof. Dr. Markus K&ouml;ster (Leiter des LWL-Medienzentrums f&uuml;r Westfalen) &uuml;ber die Schlussfolgerungen aus der Studie statt. Markus K&ouml;ster betonte in diesem Zusammenhang u.a. den Stellenwert von Medienkonzepten, die ein bedeutendes Instrument zur systematischen Integration von digitalen Medien in den Grundschulen darstellen.<br />
	Die Studie Medienintegration ist in der Schriftenreihe der LfM erschienen und kann &uuml;ber den VISTAS Verlag bestellt werden. Ein Video mit Ausf&uuml;hrungen von Andreas Breiter zur Studie findet man <a href="http://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/LfM/Statement_Breiter_2404.webm">hier</a> genauso wie die <a href="http://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/LfM/Medienintegration_in_Grundschulen_Ergebnisse_130424_final_oeff.pdf">Pr&auml;sentation</a> zur Vorstellung.</p>
<p>
	Andreas Breiter, Stefan Aufenanger, Ines Averbeck, Stefan Welling, Marc Wedjelek: Medienintegration in Grundschulen. Untersuchung zur F&ouml;rderung von Medienkompetenz und der unterrichtlichen Mediennutzung in Grundschulen sowie ihrer Rahmenbedingungen in Nordrhein-Westfalen. Berlin (Vistas), 2013. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt f&uuml;r Medien NRW (LfM), Band 73, ISBN&nbsp; 978-3-89158-587-0, 22,- Euro</p>
<p>
	&nbsp;</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Erfolgreicher Auftritt auf der Dataport Hausmesse 2013</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/erfolgreicher_auftritt_auf_der_dataport_hausmesse_2013" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.188</id>
      <published>2013-04-25T09:10:06Z</published>
      <updated>2013-04-25T11:37:07Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Vorträge"
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        label="Vorträge" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C7"
        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15"
        label="E&#45;Government" />
      <category term="IT&#45;Management"
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        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Regionale Kooperationen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C20"
        label="Regionale Kooperationen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am 23. April fand in Hamburg zum 6. Mal die <a href="http://www.dataport.de/ueber-uns/veranstaltungen/Seiten/hausmesse2013-nachbericht.aspx" target="_blank">Dataport Hausmesse</a> statt. &Uuml;ber 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den norddeutschen Verwaltungen folgten der Einladung ihres Dienstleisters Dataport und dessen Partnerfirmen, um sich &uuml;ber deren innovative Angebote zu informieren, sich untereinander auszutauschen und an dem interessanten Vortragsprogramm teilzunehmen.</p>
<p>
	Mit der <a href="http://www.ifib-consult.de" target="_blank">ifib consult</a> als Partner im E-Government-Rahmenvertrag f&uuml;r Dataport und seine Tr&auml;gerl&auml;nder waren wir in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messestand&nbsp;vertreten, den wir unter das Motto &bdquo;IT, Medien und Bildung&ldquo; gestellt und damit als Schwerpunkt unsere Leistungen und L&ouml;sungen im Bildungsbereich pr&auml;sentiert haben. Kurzfristig war dann auch noch mein Vortrag &bdquo;<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Stolpmann_Dataport_Hausmesse_20130423.pdf" target="_blank">Und jeder bringt was mit &ndash; wohin entwickelt sich die Schul-IT?</a>&ldquo; ins Programm gerutscht, der sich mit den aktuell heftig diskutierten Trends &bdquo;Bring Your Own Devive (BYOD)&ldquo; und &bdquo;Cloud Computing&ldquo; sowie deren Perspektiven f&uuml;r den Schulbereich befasste.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="Messestand der ifib consult auf der Dataport Hausmesse" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/dataport1_blog.jpg" style="height: 319px; width: 432px" /></p>
<p>
	<em>Messestand der ifib consult auf der Dataport Hausmesse</em></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Zentrales Highlight an unserem Stand war der interaktive Multitouch-Tisch. Dieser war urspr&uuml;nglich von dem studentischen Masterprojekt <a href="http://primalearning.org" target="_blank">PrIMA (Priming Information for Medical Association)</a> aus dem Studiengang Digitale Medien an der Universit&auml;t Bremen unter der Betreuung von Prof. Dr. Andreas Breiter entwickelt worden, um fremdsprachlichen Patienten die Kommunikation mit &Auml;rzten zu erleichtern, indem sie mit Hilfe des Multitouch-Tischs bereits im Wartezimmer lernen k&ouml;nnen, ihre Schmerzen in einer Fremdsprache zu beschreiben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="Staatsrat Hans-Henning Lühr (rechts) und IT-Direktor Dr. Martin Hagen (links) aus dem bremer Finanzressort lassen sich unseren Messestand zeigen" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/dataport2_blog.jpg" style="height: 316px; width: 413px" /></p>
<p>
	<em>Staatsrat Hans-Henning L&uuml;hr (rechts) und IT-Direktor Dr. Martin Hagen (links) aus dem Finanzressort der Freien Hansestadt Bremen lassen sich unseren Messestand zeigen</em></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Kurzerhand hatten wir den Multitouch-Tisch f&uuml;r die Messe umprogrammiert, um dort in sechs interaktiven Themenbereichen Ergebnisse aus unseren Projekten im Bildungsbereich zu pr&auml;sentieren. Der Tisch wurde damit zum Anziehungspunkt unseres Messestandes und schnell zeigten sich viele neue Anwendungsm&ouml;glichkeiten. Als dann die Messe mit einem DJ auf der B&uuml;hne seinen lockeren Ausklang fand, entwickelte sich auch unserer Tisch mit einem darauf laufenden interaktiven Spiel erneut zum Anziehungspunkt.</p>
<p>
	Insgesamt war es ein erfolgreicher Messeauftritt mit vielen interessanten alten und neuen Kontakten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Was man bei einem Transparenzgesetz nicht von Hamburg abschreiben sollte</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/was_man_bei_einem_transparenzgesetz_nicht_von_hamburg_abschreiben_sollte" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.187</id>
      <published>2013-04-25T08:32:12Z</published>
      <updated>2013-04-25T10:39:13Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C13"
        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Informationsfreiheit"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C25"
        label="Informationsfreiheit" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am Samstag dem 20. April war ich zu einem Fachgespr&auml;ch der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen im Bayerischen Landtag zum Entwurf eines Informationsfreiheits- und Transparenzgesetzes eingeladen. Wie viele Bef&uuml;rworter solcher gesetzlichen Regelungen waren auch die AutorInnen dieses Entwurfs der Meinung, das hamburgische Transparenzgesetz sei das Beste, was es auf diesem Gebiet gibt, und daher ein geeignetes Vorbild, das man nur noch an die Bedingungen eines Fl&auml;chenstaates anpassen m&uuml;sse. Das ist in Bezug auf das im Zentrum dieser Regelungen stehende Informationsregister nicht trivial, und auch nicht das einzige Problem.</p>
<p>
	Aus Bremer Sicht muss man zugestehen, dass die Ver&ouml;ffentlichungspflichten sowohl in Bezug auf die explizit genannten Informationsarten als auch in Bezug auf die Verbindlichkeit der Verpflichtungen weiter gehen als das BremIFG. Das hei&szlig;t aber nicht, dass nach der zweij&auml;hrigen Entwicklungsphase tats&auml;chlich mehr Informationen &ouml;ffentlich zug&auml;nglich sein werden. Weil einzelne Vorgaben im ma&szlig;geblichen &sect; 10 &bdquo;Ausgestaltung der Ver&ouml;ffentlichungspflicht&ldquo; nicht den Unterschieden zwischen den in &sect; 3 aufgef&uuml;hrten zu ver&ouml;ffentlichenden Informationen Rechnung tragen.</p>
<p>
	Zu ver&ouml;ffentlichen sind nach &sect; 3 sowohl Dokumente wie &bdquo;Mitteilungen des Senats an die B&uuml;rgerschaft&ldquo; oder &bdquo;Vertr&auml;ge der Daseinsvorsorge&ldquo;, als auch Geodaten, ein Baumkataster und Statistiken. Es ist ja gerade der Anspruch des Transparenzgesetzes nicht nur Dokumente zu ver&ouml;ffentlichen, sondern auch Rohdaten. Im besten Fall missverst&auml;ndlich ist die Vorgabe in Abs. 1, wonach diese Informationen &bdquo;unverz&uuml;glich im Volltext, in elektronischer Form im Informationsregister zu ver&ouml;ffentlichen&ldquo; sind. Zum einen fragt man sich, wie z.B. Geodaten &bdquo;in Textform&ldquo; ver&ouml;ffentlicht werden sollen. Zum anderen legt die Vorgabe, &bdquo;im Informationsregister&ldquo; zu ver&ouml;ffentlichen nahe, es gehe um eine Volltextdatenbank. In Bremen ist das zentrale Informationsregister aus gutem Grund nur eine Verweisdatenbank, in der dezentrale gespeicherte Dokumente nur mit Ihren Metadaten und einem Link registriert werden.</p>
<p>
	Diese Kritik mag kleinlich erscheinen und mit einem weiten Verst&auml;ndnis von &bdquo;im Register ver&ouml;ffentlichen&ldquo; &uuml;berwindbar sein, in dem man das Register als Verweissystem entwickelt, &bdquo;&uuml;ber das&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wird. Bei den Regelungen in &sect; 10 Abs. 5 wird man allerdings auch mit gro&szlig;z&uuml;giger Interpretation keine gesetzeskonforme L&ouml;sung finden. Dort wird n&auml;mlich f&uuml;r alle zu ver&ouml;ffentlichenden Informationen, Dokumente wie Daten, vorgeschrieben, dass &bdquo;eine maschinelle Weiterverarbeitung gew&auml;hrleistet sein (muss)&ldquo; und dass das Datenformat auf verbreiteten und frei zug&auml;nglichen Standards basieren (muss)&ldquo;, die &bdquo;durch herstellerunabh&auml;ngige Organisationen unterst&uuml;tzt und gepflegt werden&ldquo;. Die Formate Word und pdf, in denen die genannten Mitteilungen an die B&uuml;rgerschaft und Vertr&auml;ge der Daseinsvorsorge vorliegen, erf&uuml;llen diese Anforderungen definitiv nicht. Es ist auch nicht zu erwarten, dass die f&uuml;r diese Dokumente verantwortlichen Stellen einer Umwandlung in HTML und einer m&ouml;glichen maschinellen Weiterverarbeitung zustimmen. Man darf gespannt sein, wie sich die hamburgische Verwaltung aus diesem Dilemma befreit. F&uuml;r den bayerischen Entwurf habe ich empfohlen, diesen Absatz zu streichen und Formatfragen differenziert in der ohnehin vorgesehenen Rechtsverordnung zu regeln.</p>
<p>
	Die mangelnde Differenzierung zwischen Dokumenten und (Roh-)Daten wird beim Aufbau des Registers noch weitere Schwierigkeiten bereiten, die im Gesetzestext nicht angesprochen werden, z.B. wenn es um die Definition von Metadaten geht, mit denen Informationen im Register registriert werden m&uuml;ssen. Diese unterschieden sich grundlegend f&uuml;r Dokumente auf der einen Seite und dynamische Daten auf der anderen Seite. Dokumente haben Autoren, einen Titel, ein Ver&ouml;ffentlichungsdatum. F&uuml;r dynamische Daten wie laufende Luft-, Verkehrs- oder L&auml;rmmessungen k&ouml;nnte man zwar etwas Analoges konstruieren, w&uuml;rde dem Gegenstand und dem &ouml;ffentlichen Interesse daran jedoch nicht gerecht. Entscheidend sind f&uuml;r solche dynamischen Daten Granularit&auml;ten, Periodizit&auml;ten, Me&szlig;methoden u.a.m., wie sie &uuml;brigens in den Metadaten nach der INSPIRE-Richtlinie enthalten sind.</p>
<p>
	Diese und weitere Umsetzungsprobleme sind ausf&uuml;hrlicher in meiner Pr&auml;sentation f&uuml;r das Fachgespr&auml;ch nachzusehen. Dort findet sich auch ein &Auml;nderungsvoreschlag f&uuml;r den kritisierten Artikel 10.</p>
<p>
	Die Gr&uuml;nen in Bayern m&uuml;ssen erst noch eine Mehrheit f&uuml;r einen entsprechend modifizierten Gesetzesentwurf gewinnen, Hamburg hat noch eineinhalb Jahre Zeit das Register aufzubauen und zu f&uuml;llen. In Bremen war dieser Meilenstein 2008 erreicht und heute noch wird in dem zust&auml;ndigen Referat mit Unterst&uuml;tzung des ifib daran gearbeitet, effiziente Prozesse f&uuml;r die Registrierung von Daten und Dokumenten zu implementieren als auch die Bedienung zu vereinfachen und die Suche effektiver zu machen.</p>
<p>
	<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Transparenz_open_data_BayerLandtag.pdf" target="_blank">Dazugeh&ouml;rige Pr&auml;sentation beim&nbsp;Fachgespr&auml;ch im Bayerischen Landtag.</a></p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Workshop zur „Medienkompetenzförderung in Bremer Kindertageseinrichtungen“</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_medienkompetenzfoerderung_in_bremer_kindertageseinrichtungen" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.186</id>
      <published>2013-04-18T09:44:38Z</published>
      <updated>2013-04-18T12:07:40Z</updated>
      <author>
            <name>Marion Brüggemann</name>
            <email>mbrueggemann@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am Mittwoch den 17. April trafen sich im Haus der Wissenschaft auf Einladung des ifib und der Bremischen Landesmedienanstalt (Bre(ma) f&uuml;hrende Tr&auml;gervertreter/innen der Bremer Kindertagesst&auml;tten, sowie Experten/innen aus dem Bereich der Aus- und Fortbildung.<br />
	Anlass f&uuml;r das Treffen war die Pr&auml;sentation erster Ergebnisse der Befragung &bdquo;Medienkompetenz in Bremer Kindertageseinrichtungen&ldquo;, die das ifib im Auftrag der&nbsp; (Bre(ma im Februar diesen Jahres durchgef&uuml;hrt hat. Befragt wurden mehr als 60 Einrichtungen und &uuml;ber 350 Erzieher/innen in Bremen und Bremerhaven zur Medienerziehung in ihren Einrichtungen. Unter den Motto <strong>&bdquo;Standortbestimmung + Praxis + Strategie&ldquo; </strong>wurde mit den Anwesenden &uuml;ber m&ouml;gliche Implikationen der Befragungsergebnisse f&uuml;r die Entwicklung der fr&uuml;hen Medienbildung in Bremen diskutiert.<br />
	Medienerziehung ist f&uuml;r die befragten Erzieher/innen im Angesicht der umf&auml;nglichen sonstigen Aufgaben und Herausforderungen bislang ein (zu) wenig bearbeitetes Feld. Dr&auml;ngender erscheinen den Erzieher/innen andere Aufgaben (z.B. Sprachf&ouml;rderung oder die F&ouml;rderung sozialer Kompetenzen). Gerade mit Hinblick auf die pr&auml;sentierten Praxisbeispiele wurde jedoch deutlich, dass sich die Medienkompetenzf&ouml;rderung trefflich mit der F&ouml;rderung anderer Lern- und Entwicklungsbereiche verbinden l&auml;sst. So pr&auml;sentierte die (Bre(ma ihre Fortbildungsreihe &bdquo;Ger&auml;usch-J&auml;ger&ldquo; mit akustischen Beispielen und kleinen H&ouml;rspielen und der medienp&auml;dagogische Verein Blickwechsel e.V. vermittelte einen visuellen Eindruck von medienp&auml;dagogischer Projektarbeit vom Daumenkino bis zum fertigen Trickfilm.<br />
	Einig waren sich die Anwesenden darin, dass f&uuml;r die Integration medienp&auml;dagogischer Ans&auml;tze in den Einrichtungen die medienp&auml;dagogische Fortbildung des Personals erforderlich ist. Wie eine tr&auml;ger&uuml;bergreifende Strategie zur Medienkompetenzf&ouml;rderung in den Kindertageseinrichtungen aussehen k&ouml;nnte, dar&uuml;ber will man sich weiter austauschen. Erste Ideen stehen bereits im Raum...</p>
<p>
	<br />
	In Bremerhaven findet am 19. April im Dienstleitungszentrum Gr&uuml;nh&ouml;fe ein weiterer Workshop mit Tr&auml;gervertreter/innen zum Thema Medienkompetenzf&ouml;rderung in Bremerhavener Kindertageseinrichtungen statt.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Konzept für lokale Bürgerbeteiligung weiter verbessert: Nun in Vegesack</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/konzept_fuer_lokale_buergerbeteiligung_weiter_verbessert_nun_in_vegesack" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.185</id>
      <published>2013-04-08T08:04:57Z</published>
      <updated>2013-04-08T11:40:58Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Vereine und Verbände"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C24"
        label="Vereine und Verbände" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C7"
        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Im vergangenen Jahr wurde das vom ifib entwickelte und u.a. in Wennigsen erprobte Konzept f&uuml;r die lokale B&uuml;rgerbeteiligung mit dem Preis f&uuml;r Online-Partizipation des Beh&ouml;rdenspiegels und der init AG ausgezeichnet. Wir kennzeichnen dieses Konzept mit der kurzen Formel &bdquo;2 x 2&ldquo; und meinen damit Beteiligung in zwei Phasen auf jeweils zwei Wegen:&nbsp; In einer ersten m&ouml;glichst offenen Phase werden Ideen gesammelt &ndash; auf einer B&uuml;rgerversammlung und online. Diese werden von Verwaltung und Rat auf ihre Machbarkeit gepr&uuml;ft. Die als machbar angesehenen Vorschl&auml;ge werden dann in einer zweiten Phase bewertet, per Stimmzettel und online in einem kontrollierten Verfahren. Eine begleitende Evaluation hatte eine hohe Zufriedenheit bei Verwaltung und B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern gezeigt.</p>
<p>
	Aber auch das Gute&nbsp; kann noch verbessert werden. Am vergangenen Freitag ist&nbsp; nach diesem Konzept eine B&uuml;rgerbeteiligung zur Weiterentwicklung des Zentrums in Bremen-Vegesack&nbsp; mit einigen Verbesserungen gestartet.</p>
<ul>
	<li>
		Die zur Konsultation gestellten Fragen wurden von einer Vorbereitungsgruppe aus Ortsamtsleiter, Bauamt, Stadtentwicklungsausschuss und einem interessierten B&uuml;rger formuliert. Das hei&szlig;t Verwaltung und Politik haben sich im Vorfeld abgestimmt und stellen genau die konkreten Fragen, deren Antworten in anstehende Planungen einflie&szlig;en.</li>
	<li>
		Vorschl&auml;ge zum Thema barrierefreie Gestaltung k&ouml;nnen auf einem Stadtplan markiert werden.&nbsp; Die Eingabe erfolgt &uuml;ber das Eintippen von Strasse und Hausnummer und ist damit auch f&uuml;r blinde Menschen zug&auml;nglich.</li>
	<li>
		Ideen k&ouml;nnen nicht nur auf der B&uuml;rgerversammlung und online eingegeben werden, sondern auch &uuml;ber eine Karte. 2.500 Exemplare liegen seit Freitag in den Einzelhandelsgesch&auml;ften im Zentrum in Vegesack aus.</li>
	<li>
		Mit der Karte wird auch auf die Internet-Seite <a href="http://vegesack.stateboard.de" target="_blank">http://vegesack.stateboard.de</a>&nbsp;und die B&uuml;rgerversammlung am 17. April hingewiesen.</li>
</ul>
<p>
	<a href="http://vegesack.stateboard.de/transfer/presse/001_04_Apr_NOR_VP_01.pdf" target="_blank">Die Norddeutsche</a>&nbsp;und <a href="http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Mehr-Mitsprache-in-Vegesack-_arid,539044.html" target="_blank">der Weser-Kurier</a>&nbsp;haben schon am vergangenen Donnerstag dieses Angebot positiv gew&uuml;rdigt. <a href="http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&amp;e_id=256&amp;p=2" target="_blank">Der Weser Report</a> (Nord-Ausgabe) hat gestern ein Interview mit mir dazu ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>
	Mal sehen, wie die Auftaktveranstaltung verl&auml;uft.&nbsp;&nbsp; Wir werden dar&uuml;ber berichten.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>PrIMA &#45; eine interaktive Anwendung für Wartezimmer</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/prima_eine_interaktive_anwendung_fuer_wartezimmer" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.184</id>
      <published>2013-04-05T13:44:36Z</published>
      <updated>2013-04-05T17:01:37Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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        label="Nachrichten" />
      <category term="Projekte"
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      <category term="Gesundheitseinrichtungen"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Unsere Gruppe von Studierenden im internationalen <a href="http://digitalmedia-bremen.de">Master-Studiengang Digital Media an der Universit&auml;t Bremen</a> hat heute in einer Abschlusspr&auml;sentation ihre interaktive Anwendung nebst Evaluationsergebnissen vorgestellt. Das Team wird von Seiten des ifib von Jan Broer, Dorothee C. Meier und mir betreut.</p>
<p>
	Ziel von PrIMA (<a href="http://primalearning.org/">Priming Information for Medical Association</a>) war es, das bekannte "Priming"-Konzept f&uuml;r Gesundheitsfragen zu nutzen und damit die Kommunikation zwischen Arzt/&Auml;rztin und Patient/in zu st&auml;rken. Daf&uuml;r wurde eine interaktive Anwendung f&uuml;r einen Multi-Touch Table entwickelt, der in einem Wartezimmer steht. Die Patienten k&ouml;nnen sich dar&uuml;ber Begriffe in Erinnerung bringen, die sie zur Beschreibung von Schmerzen verwenden k&ouml;nnen. Durch die Interaktion mit der Anwendung als auch mit anderen Nutzer/innen pr&auml;gen sich Begriffe leichter ein und k&ouml;nnen sp&auml;ter im direkten Gespr&auml;ch mit einer &Auml;rztin bzw. einem Arzt leichter verstanden und verwendet werden, was die Diagnosephase erleichtert. Die ersten Evaluationsergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung des Begriffsverst&auml;ndnisses und damit der Ausdrucksf&auml;higkeit. Am Tisch wir weiter entwickelt und es werden auch weitere Anwendungen vorangetrieben.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>„IT, Medien und Bildung“ auf der Dataport Hausmesse 2013</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/it_medien_und_bildung_auf_der_dataport_hausmesse_2013" />
      <id>tag:ifib.de,2013:blog/index.php/site/index/1.183</id>
      <published>2013-04-03T15:47:03Z</published>
      <updated>2013-04-03T17:59:04Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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      <category term="Studien"
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      <category term="Veranstaltungen"
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      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="E&#45;Government"
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        label="E&#45;Government" />
      <category term="IT&#45;Management"
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      <category term="Medienkompetenz"
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      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Regionale Kooperationen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C20"
        label="Regionale Kooperationen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Wir sind dieses Jahr auf der <a href="http://www.dataport.de/ueber-uns/hausmesse2013/Seiten/default.aspx" target="_blank">Dataport Hausmesse</a> mit einem eigenen Stand (Standnummer: F19) zu unserem Schwerpunktthema &bdquo;IT, Medien und Bildung&ldquo; vertreten. Wir pr&auml;sentieren dort unsere Leistungen und L&ouml;sungen zur IT-Strategieentwicklung und Medienentwicklungsplanung f&uuml;r Bildungstr&auml;ger, unsere Beratungsaktivit&auml;ten zu Technologieinnovationen im Bildungsbereich und unsere Forschungsprojekte zur Medienkompetenz.</p>
<p>
	<strong>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespr&auml;che!</strong></p>
<p>
	Die Dataport Hausmesse findet am <strong>23. April 2013 </strong>in der Messehalle Schnelsen Nord in Hamburg statt. Einlass ist ab 9.00 Uhr, um 10.00 Uhr ist die Er&ouml;ffnung. Anmelden kann man sich bei Dataport &uuml;ber ein <a href="http://www.dataport.de/ueber-uns/veranstaltungen/Seiten/hausmesse2013-anmeldeformular.aspx" target="_blank"><strong>Webformular</strong></a>.</p>
<p>
	Wir unterst&uuml;tzen als Mitglied des Verbunds &bdquo;CSC_Plus&ldquo; die weitere Umsetzung von E-Government bei Dataport und seinen Tr&auml;gerl&auml;ndern Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Grundlage hierf&uuml;r ist ein bis Ende 2014 reichender Rahmenvertrag, der es Dataport, den drei L&auml;ndern sowie Kommunen in Schleswig-Holstein erm&ouml;glicht, einfach und unkompliziert die von ihnen ben&ouml;tigten Unterst&uuml;tzungsleistungen in Anspruch nehmen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Neben unseren Bildungsthemen sind wir gegenw&auml;rtig&nbsp;in den Dataport Tr&auml;gerl&auml;ndern auch in die fl&auml;chendeckende Standardisierung der IT-Arbeitspl&auml;tze im Projekt BASIS.bremen, den Rollout des Dokumentenmanagementsystems VISkompakt in der Bremer Verwaltung&nbsp;sowie die Umsetzung des Bremer Wegs zu Open Data eingebunden.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>


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