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    <title type="text">ifib Weblog</title>
    <subtitle type="text">ifib Weblog:</subtitle>
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    <updated>2012-05-16T15:25:35Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2012, Nicole Büsching</rights>
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      <title>Mit dem Rad zum ifib</title>
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      <published>2012-05-16T13:19:34Z</published>
      <updated>2012-05-16T15:25:35Z</updated>
      <author>
            <name>Nicole Büsching</name>
            <email>nbuesching@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Allgemein"
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        label="Allgemein" />
      <category term="Nachrichten"
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        label="Nachrichten" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Jedes Jahr im Sommer f&uuml;hrt der ADFC gemeinsam mit der AOK den Wettbewerb &bdquo;Mit dem Rad zur Arbeit&ldquo; durch. &bdquo;Das Ziel der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag das Krankheitsrisiko zu minimieren und das Wohlbefinden aktiv zu st&auml;rken.&ldquo; (<a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/aktion.php">https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/aktion.php</a>)</p>
<p>
	Teilnehmen kann jeder, der in diesem Zeitraum an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit f&auml;hrt. Im ifib /ifib-consult haben sich dieses Jahr f&uuml;nf Teams aus jeweils drei Leuten gebildet, das bedeutet fast die H&auml;lfte aller Mitarbeiter/innen nimmt teil. Besonders vorbildlich: Die Gesch&auml;ftsleitung schwingt sich geschlossen aufs Rad.</p>
<p>
	Als kleinen Anreiz verlost die Initiative unter allen Teilnehmern attraktive Gewinne. Sehr praktisch ist auch der Co2- und Kalorienrechner (<a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/co2rechner.php">https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/co2rechner.php</a>), der uns gleich berechnet, wieviel CO2 wir einsparen und wie viele Kalorien wir verbrennen.</p>
<p>
	Noch paar Zahlen der Aktion aus dem letzten Jahr:</p>
<ul>
	<li>
		Im Jahr 2011 sind bundesweit rund 172.000 Radler dem Aufruf von AOK und ADFC gefolgt.</li>
	<li>
		5.950 Teilnehmer, 1.766 Teams, 520 beteiligte Unternehmen und 82 fahrradaktive Betriebe: im letzten Jahr war die Teilnahmequote in Bremen mehr als viermal so hoch als in ganz Deutschland!</li>
</ul>
<p>
	Also rauf aus Rad und losgestrampelt!</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Preisverleihung Mehr Demokratie durch IT</title>
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      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.127</id>
      <published>2012-05-14T11:01:24Z</published>
      <updated>2012-05-16T14:06:25Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C13"
        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
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        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/PreisverleihungHK.jpg" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; float: right; width: 280px; height: 210px; " />Mehr Demokratie durch IT&nbsp; - Herbert Kubicek und Martin Hagen erhalten Preis der Integrata Stiftung f&uuml;r die&nbsp; (Weiter)Entwicklung des Bremer IFG-Registers</p>
<p>
	Am vergangenen Freitag war es soweit:&nbsp; Ich durfte in Berlin auf dem Integrata Kongress den schon im Februar von einer Jury vergebenen&nbsp; Wolfgang-Heilmann Preis vom&nbsp; namensgebenden Stifter in Form einer Urkunde und eines Schecks entgegennehmen.</p>
<p>
	Der seit 1999 j&auml;hrlich von der Integrata Stiftung in T&uuml;bingen vergebene Preis stand in diesem Jahr unter dem Motto &bdquo;Mehr Demokratie durch IT&ldquo;. In seiner Laudatio w&uuml;rdigte der inzwischen 82-j&auml;hrige Wolfgang Heilmann das Bremer Informationsregister und meinen kontinuierlichen Einsatz f&uuml;r die Steigerung der Transparenz der &ouml;ffentlichen Verwaltung durch die Nutzung des Internets in Kooperation mit dem Referat f&uuml;r zentrales IT-Management und E-Government&nbsp; bei der Senatorin f&uuml;r Finanzen, das von Martin Hagen geleitet wird.&nbsp; Der insgesamt mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr auf zwei Preistr&auml;ger aufgeteilt. Der andere Preistr&auml;ger ist Abgeordnetenwatch.de.&gt; <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/&lt;">http://www.abgeordnetenwatch.de/&lt;</a> Zus&auml;tzlich wurde ein Sonderpreis f&uuml;r ein demokratief&ouml;rderndes Produkt vergeben. Ihn erhielt die Firma eOpinio f&uuml;r ihre Module f&uuml;r kommunale B&uuml;rgerbeteiligung (eRathaus) &gt;<a href="http://www.eopinio.com/buergerbeteiligung" target="_blank">http://www.eopinio.com/buergerbeteiligung</a>&lt;.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Integrata.jpg" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; float: right; width: 200px; height: 306px; " />Die Jury befand, dass das Register amtlicher Informationen des Landes Bremen den Beitrag der IT f&uuml;r mehr Demokratie besonders gut verdeutlicht, weil es die in anderen Bundesl&auml;ndern und auf Bundesebene bestehenden Zugangsprobleme deutlich verringert. Dort m&uuml;ssen Antr&auml;ge auf Zugang an die Beh&ouml;rde gerichtet werden, die &uuml;ber die begehrten Informationen verf&uuml;gt. Die wenigsten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger haben ein entsprechendes Vorwissen. Um das zu &auml;ndern, hat das Bremische Informationsfreiheitsgesetz erstmals ein zentrales Informationsfreiheitsregister vorgeschrieben.&nbsp; Ich konnte diese Idee 2003 in einen damals von Andreas Bovenschulte und Imke Sommer erarbeiteten Entwurf f&uuml;r ein Bremisches Informationsfreiheitsgesetz einbringen.&nbsp; Aufbauend auf einer Verschlagwortung der zu ver&ouml;ffentlichenden Dokumente&nbsp; kann dieses Register wie ein elektronischer Bibliothekskatalog das&nbsp; Auffinden der nach wie vor bei den einzelnen Beh&ouml;rden verbleibenden Dokumente erleichtern.&nbsp; Es dauerte drei Jahre bis das Brem. IFG verabschiedet wurde und noch einmal fast zwei Jahre bis das Register aufgebaut und bei <a href="http://www.bremen.de" target="_blank">www.bremen.de</a> in Betrieb gehen konnte.</p>
<p>
	Zur Zeit sind dort etwas mehr als 4.000 Dokumente registriert. Das ist&nbsp; schon ganz gut, bezogen auf die Menge der nach dem Gesetz zu ver&ouml;ffentlichenden Informationen, aber doch nur ein geringer Anteil. Daher&nbsp; m&uuml;ssen die Bem&uuml;hungen fortgesetzt werden. Zum einen gilt es, die einzelnen Dienststellen dazu zu bewegen, die Dokumente, die sie auf ihren eigenen Web-Seiten bereitstellen, auch in das Register einzutragen und sicherzustellen, dass die nach anderen Gesetzen zu ver&ouml;ffentlichenden Dokumente ebenfalls eingetragen werden. Dazu m&uuml;ssen einheitliche&nbsp; Metadaten f&uuml;r die nach verschiedenen Gesetzen zu ver&ouml;ffentlichenden Dokumente festgelegt werden. Zum anderen m&uuml;ssen die aktuellen Bem&uuml;hungen um mehr Transparenz durch offene (Roh-)Daten, wie sie mit dem Wettbewerb Apps4Bremen begonnen wurden,&nbsp; mit einbezogen werden, so dass letztlich ein integriertes Register f&uuml;r amtliche Informationen und Daten entsteht.&nbsp; Daran wird in den n&auml;chsten Monaten gemeinsam gearbeitet.</p>
<p>
	Ich habe bei der <a href="http://www.ifib.de/Publikationen.html?suche=go&amp;id_pub=1108" target="_blank">Darstellung der bisherigen Entwicklung und der geplanten n&auml;chsten Schritte</a> ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass dies nicht das Ergebnis der Arbeiten von Martin Hagen und mir ist, sondern dass im Lauf der Zeit, eine ganze Reihe von Personen, zu diesem Erfolg beigetragen haben. Vor dem zu 95% aus M&auml;nnern bestehenden Publikum&nbsp; konnte ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass beim konkreten Aufbau des Registers auf der Seite der Senatorin f&uuml;r Finanzen vier Frauen t&auml;tig waren.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/OpenData.jpg" style="width: 600px; height: 417px; " /></p>
<p>
	Das Preisgeld von 5.000 Euro wird in die Finanzierung der skizzierten n&auml;chsten Schritte einflie&szlig;en.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Bildschirmfoto_2012-05-16_um_13.58.12.jpg" style="width: 600px; height: 393px; " /></p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Offene Daten und Bildungsmonitoring &#45; Konkurrenz oder Koexistenz?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/offene_daten_und_bildungsmonitoring_konkurrenz_oder_koexistenz" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.126</id>
      <published>2012-05-11T11:06:03Z</published>
      <updated>2012-05-11T13:12:05Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C7"
        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15"
        label="E&#45;Government" />
      <category term="Informationsfreiheit"
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        label="Informationsfreiheit" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Wissensmanagement"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C21"
        label="Wissensmanagement" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Auf der 7. L&auml;ndertagung Bildungsberichterstattung in Hamburg beim <a href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de">Institut f&uuml;r Bildungsmonitoring und Qualit&auml;tsentwicklung (IfBQ)</a> habe ich die versammelten L&auml;ndervertreter/innen mit meinem <a href="http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;id_pub=1107">Vortrag</a> zu Open Government Data und die Zukunft der Bildungsberichte zumindest kurzzeitig in Aufregung gebracht. Nicht nur die gesetzlichen Regelungen der Informationsfreiheitsgesetze in einigen Bundesl&auml;ndern, sondern insbesondere die gesellschaftliche Entwicklung hin zu mehr Transparenz auch in Bezug auf Verwaltung und Ministerien machen einen Wandel beim Bildungsmonitoring unumg&auml;nglich. 360 Seiten deskriptive Daten auf Papier zu allen Bildungsbereichen (oftmals entlang der Struktur des Bundesbildungsberichts) sind zwar interessant f&uuml;r sehr ausgew&auml;hlte Zielgruppen, aber kaum verst&auml;ndlich f&uuml;r ein breites Publikum. Alle Bildungsberichte werden als PDFs online gestellt, zum Teil mit aufw&auml;ndigen Tabellenb&auml;nden als Begleitmaterial. Im Sinne der Open-Government-Data Idee ist das aber nicht. Es fehlen Rohdaten, eine angemessene Erschlie&szlig;ung oder auch die zeitnahe Bereitstellung. Der Tenor der Diskussion war: "wir m&uuml;ssen da ran, wissen aber nicht wie und haben Angst, Daten zu ver&ouml;ffentlichen, die missbr&auml;uchlich genutzt werden k&ouml;nnten".<br />
	Wir vom ifib bleiben an dem Thema ganz im Sinne der angewandten Forschung dran.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Workshop zur LfM&#45;Studie Medienkompetenz in Grundschulen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_zur_lfm_studie_medienkompetenz_in_grundschulen" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.125</id>
      <published>2012-05-07T09:34:50Z</published>
      <updated>2012-05-08T15:00:51Z</updated>
      <author>
            <name>Ines Averbeck</name>
            <email>iaverbeck@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am 02. Mai 2012 fand in D&uuml;sseldorf ein Workshop zur Diskussion der ersten Ergebnisse der Studie &bdquo;Medienkompetenz in der Grundschule&ldquo; statt, die das ifib im Auftrag der Landesanstalt f&uuml;r Medien NRW durchf&uuml;hrt.&nbsp; Zusammen mit unseren Projektpartnern der Universit&auml;t Mainz (Prof. Aufenanger) wurden zun&auml;chst die Ergebnisse der quantitativen Lehrerbefragung und der qualitativen Fallstudien vorgestellt. Im Anschluss diskutierten die Workshop-Teilnehmer, bestehend aus Fachleuten aus Schulen, Medienzentren, Ministerien und Wissenschaft, die gewonnenen Informationen und entwickelten gemeinsam Handlungsempfehlungen, die in den weiteren Forschungsprozess einflie&szlig;en werden.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Klimaschutz &#45; Bürgerpanel in Bremen abgeschlossen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/klimaschutz_buergerpanel_in_bremen_abgeschlossen" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.124</id>
      <published>2012-04-27T13:18:57Z</published>
      <updated>2012-04-27T16:36:58Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5"
        label="Projekte" />
      <category term="Vorträge"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C11"
        label="Vorträge" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Vereine und Verbände"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C24"
        label="Vereine und Verbände" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C7"
        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="E&#45;Democracy"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C14"
        label="E&#45;Democracy" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	<strong>Am 26. April wurde die Abschlussveranstaltung f&uuml;r die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von <em>Bremen kann mehr Klimaschutz!</em> begangen. In der Botanika Bremen pr&auml;sentierte das ifib die vorl&auml;ufigen Ergebnisse dieses zweij&auml;hrigen B&uuml;rgerpanels. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von den &#39;Klimak&uuml;nstern&#39; des &#39;Theater Impulsiv&#39;, der Klimaschutzagentur Energiekonsens und der Botanika selbst, die ihre j&uuml;ngsten Anstrengungen in Sachen klimafreundlicher Erweiterung und Wissensvermittlung pr&auml;sentierte und zum Rundgang durch die farbenpr&auml;chtige Azaleenschau sowie zur Karpfenf&uuml;tterung einlud.</strong></p>
<p>
	<em>Bremen kann mehr Klimaschutz!</em> ist ein Aktivit&auml;t des international vergleichenden Forschungsprojekts <a href="http://www.e2democracy.eu" name="e2democracy" target="_blank">http://www.e2democracy.eu</a>. In diesem von der European Science Foundation unterst&uuml;tzten und der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projeks wird die Bedeutung von B&uuml;rgerbeteiligung auf den Klimaschutz untersucht.</p>
<p>
	In Bremen wurde hierzu in Kooperation mit der Klimaschutzagentur ein B&uuml;rgerpanel installiert und zwei Jahre lang begleitet. Teilnehmer/-innen haben regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ihre verbrauchsbezogenen Daten aus dem t&auml;glichen Leben berichtet. Z.B. &uuml;ber ihren Strom- Heizenergie- und Wasserverbrauch, aber auch &uuml;ber ihre Ern&auml;hrungs- und Konsumgewohnheiten sowie &uuml;ber ihre zur&uuml;ckgelegten Kilometer in &ouml;ffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln. Aus diesen Angaben wurde zweimonatlich eine Klimabilanz erstellt und den Beteiligten zur&uuml;ckgespiegelt. Dar&uuml;ber hinaus wurden Newsletter, Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Expertengespr&auml;che und andere Aktivit&auml;ten zum Austausch angeboten. Die Form des B&uuml;rgerpanels - das die zuvor genannten Angebote integrierte - wurde gew&auml;hlt, weil es am geeignetsten erschien, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch einzubinden.</p>
<p>
	(Foto: J. Schulze, Energiekonsens mit freundlicher Genehmigung von Boris Radivoj)</p>
<p>
	Nach zwei Jahren Kl<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/theater_impusiv_Klimawippe2.jpg" style="width: 180px; height: 120px; float: left; margin: 5px;" />imaschutzinitiative waren am Ende noch 59 Teilnehmer/-innen im Panel aktiv. Davon haben 48 die volle Laufzeit mitgemacht und neben der Teilnahme an Veranstaltungen 13 Datenerhebungen (alle zwei Monate) abgeliefert und an drei wissenschaftlich begleitenden Umfragen teilgenommen. Aus klimapolitischer Sicht war es f&uuml;r die Teilnehmer/-innen das Ziel, den eigenen Energieverbrauch und die selbst verursachten CO2-Emissionen um mindestens 2% CO2 pro Jahr zu reduzieren. Die exakte Berechnung der Emissionen stellte sich im Laufe des Verfahrens aber als nicht so trivial heraus. Dies liegt insb. daran, dass keine sog. Witterungsbereinigung der Energieverbrauchsangaben stattfinden konnte, die den Einfluss des Wetters &uuml;ber l&auml;nger Zeitr&auml;ume hinweg mit ber&uuml;cksichtigt. Dar&uuml;ber hinaus verursachte die Komplexit&auml;t der Datenerfassung und -eingabe bei einigen Teilnehmer/-innen Verst&auml;ndnis- und Nutzungsprobleme, die letztendlich die Korrektheit ihrer Daten beintr&auml;chtigen. Ohnehin beruht die Berechnung der Klimabilanzen auf Selbsteingaben die - je nach Teilnehmer/-in unterschiedlich - mal mehr mal weniger genau erhoben wurden. Trotz dieser Einschr&auml;nkungen konnten dennoch f&uuml;r die Teilnehmer/-innen plausible und g&uuml;ltige Klimabilanzen erstellt werden und mehr als die H&auml;lte haben auch ihr pers&ouml;nliches Einsparziel erreicht.</p>
<p>
	Der eigentliche Erfolg des B&uuml;rgerpanels liegt aber nicht in der mathematischen Fixierung bestimmter Verbrauchswerte und ihrer Ver&auml;nderung &uuml;ber die Zeit sondern in der Aktivierung von Bewusstsein bildendem Verhalten. So gibt die Mehrheit an, dass ihr das Thema Klimaschutz im Vergleich zu anderen Zielen im Leben (wie mobil sein oder reisen) wichtiger geworden ist. Vier F&uuml;nftel gaben an, auch zuk&uuml;nftig ihren Verbrauch &uuml;ber Z&auml;hlerstandsablesung regelm&auml;&szlig;ig zu notieren. Aber auch bzgl. der Einstellung zu Politik hat sich was getan. Bei drei Viertel der Beteiligten hat die Mitarbeit im B&uuml;rgerpanel das Interesse f&uuml;r Umwelt- und Klimaschutzpolitik gest&auml;rkt. Auch wenn die ein oder andere technische und organisatorische Schw&auml;che noch ausgeb&uuml;gelt werden muss, so gibt es gute Gr&uuml;nde, auch zuk&uuml;nftig B&uuml;rgerpanels f&uuml;r derartige Aktivit&auml;ten einzusetzen. Die Pr&auml;sentation &uuml;ber die vorl&auml;ufigen Ergebnisse des Klimaschutz.- B&uuml;rgerpanels in Bremen finden Sie unter <a href="http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;id_pub=1104" name="Publikationen">http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;id_pub=1104</a>.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Girls&#8217;Day am ifib</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/girlsday_am_ifib" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.123</id>
      <published>2012-04-26T14:14:08Z</published>
      <updated>2012-04-26T16:31:09Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am heutigen <a href="http://www.girls-day.de/Girls_Day_Info/Girls_Day_in_den_Bundeslaendern/Bundeslaender/Bremen/Girls_Day_in_Bremen">Girls&#39;Day </a>hat sich meine Tochter Inga im ifib &uuml;ber unsere Arbeit informiert. Inga geht in die 5. Klasse des <a href="http://www.gymnasium-horn.de/">Gymnasiums in Bremen Horn</a>.</p>
<p>
	Um mehr &uuml;ber uns zu erfahren, hat Inga unter fachkundiger Anleitung eine kleine Umfrage durchgef&uuml;hrt. Jetzt wissen wir, dass das Durchschnittsalter am ifib 37 Jahre betr&auml;gt und die Menschen im Institut zwischen 1,56 und 1,85 Meter gro&szlig; sind. Zu den bevorzugten Hobbies z&auml;hlen Freunde treffen, Fahrrad fahren und Lesen. Die Lieblingsessen sind u.a. Pizza und Nudeln.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Inga.jpg" style="width: 175px; height: 113px;" /> <em>Fragebogenentwicklung mit professioneller Unterst&uuml;tzung</em></p>
<p>
	Zu ihren weiteren Stationen geh&ouml;rten die Aktualisierung unserer <a href="http://www.facebook.com/ifibGmbH">Facebook-Seite</a>, das Erstellen von Visitenkarten, die Teilnahme an der Besprechung der Institutsverwaltung und allerlei Kleinkram aus der t&auml;glichen B&uuml;roarbeit. Au&szlig;erdem hat sie sich zwei Stunden lang am Nachbarinstitut, dem <a href="http://www.tzi.de/">TZI</a>, &uuml;ber die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Kolleginnen und Kollegen aus der Informatik informiert.</p>
<p>
	Inga und alle anderen hatten viel Spa&szlig; an diesem Girls&#39;Day.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bremer Bildungsbericht veröffentlicht</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bremer_bildungsbericht_veroeffentlicht" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.121</id>
      <published>2012-04-26T10:02:35Z</published>
      <updated>2012-04-26T12:03:36Z</updated>
      <author>
            <name>A. Lange</name>
            <email>alange@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Interoperabilität"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C17"
        label="Interoperabilität" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Die Senatorin f&uuml;r Bildung, Wissenschaft und Gesundheit hat am Dienstag den ersten Bildungsberichtsband f&uuml;r das Land Bremen und die beiden Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven ver&ouml;ffentlicht. Er hat den Titel &bdquo;Bildung &ndash; Migration &ndash; soziale Lage&ldquo; und tr&auml;gt vielf&auml;ltige Kennzahlen f&uuml;r das Schuljahr 2009/10 zusammen. Wir vom ifib haben die Erstellung des Berichts hinsichtlich Fragen des Informationsmanagements und der Interoperabilit&auml;t unterst&uuml;tzt. Wir freuen uns &uuml;ber das Ergebnis und danken den Autoren f&uuml;r den interessanten Einblick in die Tiefen des Bremer Bildungssystems, der unter der folgenden Adresse auch Ihnen zur Verf&uuml;gung steht:<br />
	<a href="http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen117.c.22800.de">http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen117.c.22800.de</a></p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>ifib Konzept und Tool erhalten Preis für Online&#45;Partizipation</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_konzept_und_tool_erhalten_preis_fuer_online_partizipation" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.122</id>
      <published>2012-04-26T09:50:52Z</published>
      <updated>2012-05-14T11:44:54Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am 24. April 2012 wurde in Berlin auf dem Verwaltungskongress "Effizienter Staat" der Preis f&uuml;r Online-Partizipation vergeben. Bewerben konnten sich Projekte in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in denen Verwaltungen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an Planungen oder Ideensammlungen beteiligt haben und dies zumindest teilweise auch &uuml;ber das Internet geschah.</p>
<p>
	Den ersten Preis hat das Projekt "Hohes Feld" der Gemeinde Wennigsen am Deister erhalten, in dem ca. 550 Einwohner eines Ortsteils zun&auml;chst an einer Ideensammlung und dann an einer Priorit&auml;tenbildung f&uuml;r Ma&szlig;nahmen zur alters- und familiengerechten Erneuerung der &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen in ihrem Ortsteil beteiligt wurden, sowohl auf B&uuml;rgerversammlungen als auch auf Internetseiten der Verwaltung. Die Fach&auml;mter haben sich bereits mit den Vorschl&auml;gen mit den h&ouml;chsten Priorit&auml;ten befasst. Aktuell ber&auml;t der Gemeinderat &uuml;ber die Umsetzung.</p>
<p>
	Die Jury lobte nicht nur diese hohe Verbindlichkeit der Beteiligung, sondern auch die hohe Beteiligungsquote, insbesondere von den vielen Einwohnern &uuml;ber 60 Jahre.<br />
	Das in diesem Projekt angewendete mehrstufige Beteiligungskonzept und die technische Umsetzung der Ideensammlung und der anschlie&szlig;enden Abstimmung wurde am ifib von mir zusammen mit Ralf Cimander, Diplom-Raumplaner, und Rebecca Romppel, Technikerin, im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef&ouml;rderten Projektes <a href="http://www.e2democracy.eu">www.e2democracy.eu</a> entwickelt. In Wennigsen wurde es einem von drei Praxistests unterzogen und durch eine begleitende Befragung evaluiert.</p>
<p>
	Das Konzept sieht eine optimierte Abfolge und Verkn&uuml;pfung von Pr&auml;senzveranstaltungen und Internetangebot vor. Das Projekt in Wennigsen begann mit einer B&uuml;rgerversammlung, zu der B&uuml;rgermeister Christoph Meineke offiziell eingeladen hatte und zu der 150 der 550 Einwohner erschienen sind. Dort wurde mit der Ideensammlung begonnen, und zwar gleich mit dem Eintrag der dort ge&auml;u&szlig;erten Ideen in das bereitgestellte Online-Tool, f&uuml;r alle &uuml;ber einen Beamer sichtbar. &Uuml;ber mehrere Wochen konnten dann online -&nbsp; aber auch durch Vorsprache im B&uuml;rgeramt und telefonisch sowie in drei auf der Auftaktveranstaltung gebildeten Arbeitsgruppen - weitere Ideen eingetragen und von allen Beteiligten gelesen und kommentiert werden. Zur Begleitung des Verfahrens wurde eine von der Verwaltung unabh&auml;ngige Moderatorin, die ehemalige B&uuml;rgermeisterin Frau Karin Meyer gewonnen.</p>
<p>
	Zum Abschluss dieser ersten Phase b&uuml;ndelte die Verwaltung die eingegangenen Ideen zu einer &uuml;berschaubaren Anzahl von Vorschl&auml;gen, &uuml;ber die in der zweiten Phase abgestimmt werden konnte.</p>
<p>
	Zuvor wurden jedoch diese zur Abstimmung zu stellenden Ma&szlig;nahmen auf einer B&uuml;rgerversammlung vorgestellt und das Abstimmungsverfahren beraten. Den Anwesenden war es wichtig, dass nur Einwohner an der Abstimmung teilnehmen, andererseits wollten viele aber auch keine Registrierung mit E-Mail-Adresse oder noch st&auml;rkerer Identifizierung. Der Kompromiss war die Vergabe eines Passwortes an die Einwohner, bezogen auf ihre Stra&szlig;e. Stimmen konnten online oder &uuml;ber einen Stimmzettel abgegeben werden, der im B&uuml;rgeramt abzugeben war.&nbsp;<br />
	Die Ergebnisse der Abstimmung wurden dann auf der dritten B&uuml;rgerversammlung von B&uuml;rgermeister Meineke in Anwesenheit von Mitarbeitern der Fach&auml;mter und Ratsmitgliedern vorgestellt und der weitere Ablauf besprochen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der vom ifib entwickelte Fragebogen zur Evaluation des Beteiligungsverfahrens verteilt und von den meisten Anwesenden ausgef&uuml;llt. Er konnte aber auch noch einige Zeit online-ausgef&uuml;llt werden.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Beteiligungsverlauf.jpg" style="width: 471px; height: 680px;" /></p>
<p>
	Von den 44 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die an der Befragung teilgenommen haben, haben sich 81,8 % zufrieden mit dem Ablauf des Verfahrens ge&auml;u&szlig;ert. Im Hinblick auf einzelne Aspekte, wie Klarheit der Ziele, Transparenz des Verfahrens, fiel die Bewertung ebenfalls sehr positiv aus:</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/tabelle1.jpg" style="width: 288px; height: 368px;" /></p>
<p>
	Auch mit dem Ergebnis war die &uuml;berwiegende Mehrheit zufrieden, selbst wenn die eigenen Vorschl&auml;ge keine hohen Priorit&auml;ten erhalten haben:</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/tabelle2.jpg" style="width: 500px; height: 121px;" /></p>
<p>
	Und f&uuml;r die aktuelle Diskussion &uuml;ber Politikverdrossenheit nicht ganz unwichtig: 56,6 % sehen die Politik in Wennigsen aufgrund dieses Beteiligungsverfahrens nun positiver als zuvor und 81 % w&uuml;rden an einem weiteren Verfahren in Wennigsen teilnehmen.</p>
<p>
	Wir haben uns &uuml;ber diese positiven Urteile der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sehr gefreut. Auch der B&uuml;rgermeister und seine Mitarbeiter waren mit dem Verfahren zufrieden.<br />
	Der nun an die Gemeinde Wennigsen verliehene erste Preis unter 12 Einsendungen erg&auml;nzt diesen Erfolg durch die Anerkennung durch die Fachleute in der f&uuml;nfk&ouml;pfigen Jury.</p>
<p>
	Dazu noch ein Kommentar:</p>
<p>
	Wer auf der Seite <a href="http://www.effizienterstaat.eu/Preis-fuer-Online-Partizipation/" target="_blank">http://www.effizienterstaat.eu/Preis-fuer-Online-Partizipation/</a> nachliest, wird feststellen, dass ich selbst auch zu dieser Jury geh&ouml;rt habe. Daher noch ein paar Worte zum Bewertungs- und Auswahlverfahren: Die Redaktion des Beh&ouml;rdenspiegels, der zusammen mit der init-AG den Preis ausgelobt hat, hat den Jurymitgliedern eine Kriterienliste zur Verf&uuml;gung gestellt, nach der jedes der eingereichten 12 Projekte bewertet werden sollte. Selbstverst&auml;ndlich habe ich f&uuml;r das Projekt Hohes Feld keine Bewertung abgegeben. Vielmehr wurden die Voten der anderen Jurymitglieder um einen entsprechenden Faktor h&ouml;her gewichtet, um die Gleichnamigkeit mit den anderen Projekten mit einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl von Voten herzustellen. Dabei hat das Projekt in Wennigsen die h&ouml;chste Punktzahl erreicht. In einer Diskussion der verschiedenen Kriterien in einer Telefonkonferenz wurde dieser quantitative Spitzenplatz dann auch durch die gute Beschreibung der Einzelheiten in der Bewerbung best&auml;tigt.</p>
<p>
	Die Dokumentation des Projekts Hohes Feld findet man unter <a href="http://www.stateboard.de/wennigsen">http://www.stateboard.de/wennigsen</a></p>
<p>
	Aktuell wird dasselbe Grundkonzept mit einem inhaltlich und Layout-m&auml;&szlig;ig angepassten Tool in einem Umwelt-Dialog in Bremerhaven eingesetzt. (<a href="http://www.stateboard.de/bremerhaven">http://www.stateboard.de/bremerhaven</a>)</p>
<p>
	Das beiden Beispielen zugrundeliegende Tool sowie das begleitendende Evaluierungsinstrument kann auch von anderen Kommunen als Online-Begleitung von lokalen Beteiligungsprozessen eingesetzt werden. Anfragen bitte an <a href="mailto:Kubicek@ifib.de">Kubicek@ifib.de</a></p>
<p>
	Herbert Kubicek</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Prof. Breiter bei i2b&#45;Podiumsdiskussion zu Cyber&#45;Physical Systems</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/prof._breiter_bei_i2b_podiumsdiskussion_zu_cyber_physical_systems" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.120</id>
      <published>2012-04-18T21:15:16Z</published>
      <updated>2012-04-18T23:17:17Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C13"
        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Partizipation und Teilhabe"
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        label="Partizipation und Teilhabe" />
      <category term="Interoperabilität"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C17"
        label="Interoperabilität" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Auf der Gemeinschaftsveranstaltung von i2b und der Gesellschaft der Freunde der Universit&auml;t Bremen und der Jacobs University Bremen (&bdquo;unifreunde&ldquo;) stand das Thema &bdquo;Die Welt von Morgen &ndash; Cyber-Physical Systems&ldquo; am 17.04.2012 auf der Agenda (<a href="http://www.i2b.de/i2b-veranstaltungen/meet-up-details/?tx_seminars_pi1">http://www.i2b.de/i2b-veranstaltungen/meet-up-details/?tx_seminars_pi1</a>[showUid]=127).</p>
<p>
	Nach einem Einstiegsreferat von Prof. Dr. Drechsler vom DFKI Bremen zu den Grundlagen und Anwendungsfeldern von von Cyber-Physical Systems (CPS) wurde mit Vertretern von Wirtschaft (Daimler AG, BLG AG) und der Universit&auml;t Bremen diskutiert. Der Fokus lag auf den Bereichen Automotive, Logistik und Produktion, wobei in der Diskussion auch weitere Zukunftsfelder wie Gesundheit und Mobilit&auml;t adressiert wurden.</p>
<p>
	Dabei richteten sich die Beitr&auml;ge v.a. auf die technologisch-motivierte Zukunft von Cyber-Physical Systems aus Sicht der Unternehmen und der Wissenschaft.&nbsp; Prof. Breiter vom ifib hob deren gesellschaftspolitische Bedeutung im Kontext des Prozesses der fortschreitende Mediatisierung aller gesellschaftlicher Teilbereiche hervor. In einer Welt voller scheinbar "intelligenter" Maschinen, an die Kontroll- und Steuerungsfunktionen zunehmend delegiert werden, stellen sich grundlegende Fragen der Handlungsautonomie des Menschen und der Regeln zum Umgang mit der Technik. Welche Grenzen sollen gesetzt werden, wie ver&auml;ndert sich unsere Vorstellung zur Privatsph&auml;re, wenn "smart Objekts" untereinander kommunizieren und damit eine Verkettung von unseren pers&ouml;nlichen Daten zu einem Bewegungsprofil erm&ouml;glichen? Chancen und Risiken der Technik sind bislang noch nicht abgesch&auml;tzt und die Diskussion bewegt sich erst langsam aus einem Fachdiskurs in eine breitere &Ouml;ffentlichkeit. Insofern pl&auml;diert Prof. Breiter f&uuml;r eine integrierte Technikbewertung derartiger gro&szlig;technischer Systeme unter der Ber&uuml;cksichtigung von Fragen des Datenschutzes, der Sicherheit, sowie der menschengerechten Gestaltung in Bezug auf Benutzbarkeit und Barrierefreiheit der Mensch-Maschine-Interaktion.</p>
<p>
	Diese zahlreichen offenen Fragen erfordern eine interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit und eine Beteiligung m&ouml;glichst vieler gesellschaftlicher Gruppen. Das ifib wird sich in Zukunft in der Forschung mit diesen Fragen besch&auml;ftigen.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>ifib führt erfolgreiche Klausurtagung durch</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_fuehrt_erfolgreiche_klausurtagung_durch" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.119</id>
      <published>2012-04-18T08:27:47Z</published>
      <updated>2012-04-18T11:26:48Z</updated>
      <author>
            <name>A. H. Schulz</name>
            <email>ahschulz@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C13"
        label="Veranstaltungen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am vergangenen Wochenende trafen sich alle Mitarbeiter/innen des ifib und der im vergangenen Jahr neu gegr&uuml;ndeten ifib-consult zu einer zweit&auml;gigen Klausurtagung. Der Veranstaltungsort war das Schloss Etelsen, welches heute als Tagungsst&auml;tte genutzt wird.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/etelsen_1.jpg" style="width: 600px; height: 290px;" /><br />
	Die beiden Tage wurden intensiv genutzt, um die besonderen St&auml;rken der beiden Gesellschaften herauszuarbeiten, neue Themenfelder zu identifizieren und bestehende zu fokussieren. Gleichzeitig wurde daran gearbeitet, dass sich ifib und ifib-consult in Zukunft besser erg&auml;nzen und gemeinsame Ankn&uuml;pfungspunkte wurden identifiziert. Neben gemeinsamen Diskussionen mit allen Teilnehmern erfolgte ein gro&szlig;er Teil der Erarbeitung in Kleingruppen.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/etelsen_2.jpg" style="width: 599px; height: 225px;" /><br />
	Im vergangenen Jahr haben sich sowohl das ifib als auch die ifib-consult personell ver&auml;ndert, insbesondere durch die Einstellung neuer Kollegen/innen. W&auml;hrend der Klausurtagung bestand deshalb die M&ouml;glichkeit, sich intensiver mit anderen Mitarbeiter/innen auszutauschen, unter Umst&auml;nden auch mit welchen man im Arbeitsalltag weniger zusammenarbeitet.</p>
<p>
	Die durch und durch erfolgreiche Veranstaltung wurde durch einen gemeinsamen Abend im Schlosskeller mit netten Gespr&auml;chen und der einen oder anderen Partie Billard abgerundet.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Norddeutscher Erfahrungsaustausch zum Behördenruf 115</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/norddeutscher_erfahrungsaustausch_zum_behoerdenruf_115" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.118</id>
      <published>2012-04-18T06:32:03Z</published>
      <updated>2012-04-18T09:25:04Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Veranstaltungen"
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      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15"
        label="E&#45;Government" />
      <category term="Geschäftsprozesse"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C16"
        label="Geschäftsprozesse" />
      <category term="Regionale Kooperationen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C20"
        label="Regionale Kooperationen" />
      <category term="Wissensmanagement"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C21"
        label="Wissensmanagement" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Am 17. April fand in Oldenburg ein norddeutscher Erfahrungsaustausch zum Betrieb der einheitlichen <a href="http://www.115.de">Beh&ouml;rdenrufnummer 115</a> statt. Oldenburg hat bereits 2008 ein Call Center - hier "ServiceCenter" genannt - in Betrieb genommen und erwartet noch im April den Anruf Nr. 1.000.000. Die Veranstaltung wurde mit einer Podiumsdiskussion abgeschlossen, die ich moderiert habe. Zuvor gab es Erfahrungsberichte zur Entwicklung und zum Betrieb des 115-Verbunds.</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/541240_208667485913902_100003119556223_361416_1074904600_n.jpg" style="width: 150px; height: 113px;" /></p>
<p>
	Den Auftakt machte Henning L&uuml;hr, Staatsrat bei der Bremer Senatorin f&uuml;r Finanzen und Vertreter Bremens im IT-Planungsrat. Er sieht eine wesentliche Herausforderung von 115 im wechselseitigen Lernen und im kulturellen Wandel. "Management by Eichh&ouml;rnchen" - Wissen sammeln und so verstecken, dass es niemand anders findet - m&uuml;sse der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
<p>
	Schon 2001, also deutlich vor dem Start der bundesweiten Initiative 115, startete in Dortmund die "doline". Simone Dorka berichtete, dass mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern j&auml;hrlich rund 870.000 Anrufe bearbeitet werden. Die Erstl&ouml;sungsquote liegt bei 70%. Die doline ber&auml;t nicht nur zu st&auml;dtischen Dienstleistungen, sondern auch in Angelegenheiten, die Bund, Land oder die st&auml;dtischen Betriebe betreffen.</p>
<p>
	Anschlie&szlig;end beleuchtete Thomas Wolf-Hegerbekermeier ("Ich habe den l&auml;ngsten Namen, aber nicht den l&auml;ngsten Vortrag.") vom Kreis Lippe den Betrieb eines ServiceCenters durch einen Landkreis. Auch er sah im Wissensmanagement die zentrale Herausforderung. Obwohl sich im Kreis Lippe inzwischen einige Gemeinden dem Verbund angeschlossen haben, sah er es als eher unwahrscheinlich an, innerhalb eines Kreises eine Abdeckung von 100% zu erreichen.</p>
<p>
	Ingo Tulodetzki, Leiter des Oldenburger ServiceCenters, pr&auml;sentierte alternative Varianten, wie sich eine Kommune in den 115-Verbund integrieren kann. In Oldenburg sind von der ersten Planung bis zum Start zwei Jahre vergangen. Inzwischen erbringt das ServiceCenter auch Leistungen f&uuml;r die Gemeinde Ganderkesee und f&uuml;r die Samtgemeinde Artland. Kommunen, die sich einem bereits existierenden ServiceCenter anschlie&szlig;en, k&ouml;nnen nach drei bis vier Monaten startklar sein. Ingo Tulodetzki wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Betrieb eines eigenen ServiceCenters nach vorliegenden Berechnungen erst ab etwa 120.000 Einwohnern wirtschaftlich darstellbar sei.</p>
<p>
	Kirsten Nax vom Nieders&auml;chsischen Ministerium f&uuml;r Inneres und Sport informierte &uuml;ber den Entwicklungsstand des B&uuml;rger- und Unternehmensservice Niedersachsen (BUS) und dem zugeh&ouml;rigen Modul "ps::Servicecenter", das u.a. Konnektoren f&uuml;r die Integration von Wissensmanagement-Systemen sowie Funktionalit&auml;ten zur Ticketannahme und Vorgangsbearbeitung bietet.</p>
<p>
	Vor der Podiumsdiskussion unterstrich Dr. Georg Thiel vom Bundesinnenministerium seine &Uuml;berzeugung, dass Verbundl&ouml;sungen und Shared Services wesentliche Elemente darstellen, um auch in Zukunft &uuml;ber eine leistungsf&auml;hige und international konkurrenzf&auml;hige Verwaltung zu verf&uuml;gen. Gerade die anstehenden demografischen Ver&auml;nderungen w&uuml;rden in den n&auml;chsten Jahren f&uuml;r zunehmenden Ver&auml;nderungsdruck sorgen, dem am besten gemeinsam begegnet werden k&ouml;nne.</p>
<p>
	An der von mir moderierten Podiumsdiskussion nahmen neben Dr. Georg Thiel vom BMI und Henning L&uuml;hr aus Bremen die Oldenburger Amtsleiterin f&uuml;r Personal- und Verwaltungsmanagement, Frau Inge von Danckelman, sowie die Vertreter der kommunalen Spitzenverb&auml;nde in Niedersachsen teil: Thorsten Bullerdiek f&uuml;r den St&auml;dte- und Gemeindebund, Manfred Malzahn f&uuml;r den Landkreistag und Ulrich Mahner f&uuml;r den St&auml;dtetag. In der Diskussion wurde betont, dass Verb&uuml;nde wie 115 keinesfalls zu Identit&auml;tsverlusten auf kommunaler Ebene f&uuml;hren, sondern - im Gegenteil - erst die Freir&auml;ume schaffen, um auf kommunaler Ebene gestaltungsf&auml;hig zu bleiben. Bedauert wurde, dass das Land Niedersachsen dem Verbund noch nicht beigetreten ist. Zum Schluss bat ich die Podiumsteilnehmer um eine Sch&auml;tzung, wie viele deutsche Kommunen in zehn Jahren wohl &uuml;ber die 115 erreichbar sind - das Spektrum reichte von deutlich unter 50% bis zu 70%.</p>
<p>
	Ich habe mich sehr gefreut, einen Beitrag zum Gelingen dieser interessanten Veranstaltung leisten zu d&uuml;rfen. Und ich habe gelernt, dass der Verbund nicht mehr "D-115", sondern nur noch "115" hei&szlig;t. Ich gelobe Besserung.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Engagement für die Socialbar Bremen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/engagement_fuer_die_socialbar_bremen" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.117</id>
      <published>2012-04-16T12:23:19Z</published>
      <updated>2012-04-16T20:17:20Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Schon seit einigen Jahren findet in Bremen die ma&szlig;geblich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ifib organisaierte und vom Institut unterst&uuml;tzte Socialbar statt. Wer schon immer wissen wollte, was das eigentlich ist, erf&auml;hrt dies in einem aktuellen <a href="http://www.dk-online.de/nachrichten/metropolregion/bremenoldenburg/63943-3/story.csp">Kurzbeitrag im Delmenhorster Kreisblatt</a>. Und wer bei einem der n&auml;chsten Male vorbei schauen m&ouml;chte, findet auf der <a href="http://www.socialbar-bremen.de/Willkommen.html">Webseite der Bremer Socialbar</a> alle weiteren Informationen.</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Medienbildung und Informatik&#45;Bildung: Konkurrenz zweier bildungspolitischer Ziele!</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_und_informatik_bildung_konkurrenz_zweier_bildungspolitischer" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.116</id>
      <published>2012-03-23T12:00:44Z</published>
      <updated>2012-03-23T13:05:45Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
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        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
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      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
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        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Auf der Tag der Informatiklehrerinnen und Informatiklehrer in Bremen und Niedersachsen (TILL) stand die Frage nach der Abgrenzung oder Verschmelzung von Medien- und Informatikbildung im Fokus meines Vortrages:</p>
<p>
	Nahezu alle Bundesl&auml;ndern haben in den letzten Jahren Initiativen zur F&ouml;rderung von Medienkompetenz in der Schule gestartet. Die Vorstellungen sind oftmals auf die instrumentelle Bedienkompetenz und die Nutzung des Internet beschr&auml;nkt. Medienbildung im Sinne einer umfassenden auch informellen Bildung mit und &uuml;ber Medien sowie die Medienintegration zur Verbesserung der Unterrichtsqualit&auml;t werden nur am Rande gestreift. Auf der anderen Seite spielt die Informatische Bildung als zentrale Kompetenz in einer auf Datenverarbeitung und Informationsmanagement basierenden Wirtschafts- und zunehmend auch Sozialordnung in diesen Diskussionen eine untergeordnete Rolle. Daraus ergibt sich das zentrale Thema des Vortrags: sind sie unvereinbar oder wie passen sie zusammen?</p>
<p>
	<a href="http://prezi.com/vb_oh0yyxzdf/vortrag-till-bremen-2012/?auth_key=c6e436cab0b9e301cba24e6c92a701d522399313">Pr&auml;sentation</a></p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Mehr Demokratie durch IT – Integrata Stiftung  zeichnet Bremer Informationsregister aus</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mehr_demokratie_durch_it_integrata_stiftung_zeichnet_bremer_informationsreg" />
      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.115</id>
      <published>2012-03-20T15:57:50Z</published>
      <updated>2012-03-22T15:37:51Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Seit 1999&nbsp; vergibt die <a href="http://www.integrata-stiftung.de">Integrata Stiftung </a>in T&uuml;bingen jedes Jahr den <a href="http://www.integrata-stiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=94&amp;Itemid=184">Wolfgang Heilmann Preis f&uuml;r humane Nutzung der Informationstechnologie</a>.&nbsp;2012&nbsp; stand die Ausschreibung unter dem Motto &bdquo;Mehr Demokratie durch IT&ldquo;.&nbsp; Ich habe mich darauf gemeinsam mit Martin Hagen, Leiter des Referats&nbsp;IT und E-Government bei der Senatorin f&uuml;r Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, mit dem <a href="http://www.bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen">Online-Register amtlicher Informationen</a> beworben und zu meiner gro&szlig;en Freude auch neben <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2012/02/16/abgeordnetenwatch-de-gewinnt-wolfgang-heilmann-preis-2012-fur-mehr-demokratie-durch-it/">Abgeordnetenwatch.de</a> den Preis gewonnen.<br />
	Die Jury befand, dass das Register amtlicher Informationen des Landes Bremen den Beitrag der IT f&uuml;r mehr Demokratie besonders gut verdeutlicht. Viele Bundesl&auml;nder und der Bund haben ein Informationsfreiheitsgesetz, das den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern einen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen (Planungen, Vertr&auml;gen, Berichten, Gutachten, Protokollen u. &auml;.) gew&auml;hrt. Ein solcher Zugang zu Informationen ist eine grundlegende Voraussetzung f&uuml;r eine demokratische Kontrolle von und Beteiligung an Entscheidungen von Politik und Verwaltung. Allerdings ist dieser Rechtsanspruch in der Praxis nicht einfach wahrzunehmen. Mit der Ausnahme des Bremischen Informationsfreiheitsgesetzes muss man jeweils einen Antrag auf Zugang zu einer bestimmten Information bei der Beh&ouml;rde stellen, die &uuml;ber diese Information verf&uuml;gt. Die wenigsten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger verf&uuml;gen jedoch &uuml;ber ein entsprechendes Vorwissen.<br />
	Ich hatte bei den ersten Beratungen &uuml;ber ein Bremisches Informationsfreiheitsgesetz schon vor mehr als zehn Jahren nicht nur die Idee einer proaktiven Ver&ouml;ffentlichung von Informationen eingebracht, wie sie in den USA mit dem Aufkommen des Internet Gesetz wurde, sondern mich dar&uuml;ber hinaus daf&uuml;r eingesetzt, dass die Bereitstellung &uuml;ber ein zentrales Register, &auml;hnlich wie ein elektronischer Bibliothekskatalog, erfolgt.&nbsp; 2004 ist dazu auch ein Beitrag in englischer Sprache ver&ouml;ffentlicht worden.*) W&auml;hrend der Zeit der gro&szlig;en Koalition konnte sich die SPD-Fraktion mit diesem Vorschlag lange Zeit nicht gegen die CDU Fraktion durchsetzen. Erst als auf Bundesebene die Gro&szlig;e Koalition ein Informationsfreiheitsgesetz verabschiedete, gab die Bremer CDU nach. In dem 2006 verabschiedeten Bremer Gesetz ist ein solches elektronisches Register als Mittel zur einfachen Auffindbarkeit dann auch &ndash; zun&auml;chst probeweise &ndash; vorgeschrieben worden. Das Institut f&uuml;r Informationsmanagement Bremen hat das technische Konzept entwickelt und das zust&auml;ndige Referat bei der Senatorin f&uuml;r Finanzen hat es 2008 umgesetzt. Dabei hat sich Isabella Schicktanz sehr verdient gemacht &ndash; was nicht verschwiegen werden darf. Heute sind in dem in&nbsp;<a href="http://www.bremen.de">www.bremen.de</a> eingebundenen Register Amtlicher Informationen &uuml;ber 4.000 Dokumente der bremischen Verwaltung suchbar und herunterladbar. Ohne IT w&auml;re das nicht m&ouml;glich. Wir selbst sind weder mit der Suchfunktion noch mit der Anzahl der Dokumente wirklich zufrieden und arbeiten auch weiter an Verbesserungen.<br />
	Wir freuen uns jedoch, dass die Jury und die Integrata Stiftung diesen Ansatz f&uuml;r eine neue Generation von Informationsfreiheits- oder Zugangsgesetzen und deren technische Umsetzung mit dieser Auszeichnung anderen Bundesl&auml;ndern als Vorbild empfehlen, und dar&uuml;ber hinaus die Bem&uuml;hungen um einen weiteren Ausbau in Bremen unterst&uuml;tzen. Denn inzwischen geht es&nbsp; bei der Herstellung von mehr Transparenz von Verwaltung und Politik nicht mehr nur um den Zugang zu Dokumenten. Unter den Begriff &bdquo;Open Government Data&ldquo; sollen auch die Rohdaten aller Beh&ouml;rden zur Weiterverbreitung und -nutzung durch Wirtschaft und Nicht-Regierungsorganisationen gef&ouml;rdert werden. Dies erfordert rechtliche, organisatorische und technische Erweiterungen des zentralen Informationsregisters. Bremen ist auch da auf einem guten Weg, und das Institut f&uuml;r Informationsmanagement hat in einer Machbarkeitsstudie einige <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen236.c.3596.de">Vorschl&auml;ge f&uuml;r zukunftsweisende L&ouml;sungen</a> gemacht. Mit diesem Preis im Hintergrund&nbsp;wird es vielleicht etwas leichter, einiges davon umzusetzen. Denn nicht in allen Beh&ouml;rden ist die Einsicht gewachsen, dass mehr Transparenz nicht nur eine Last, sondern eine Investition ist. Da trifft es sich gut, dass die Senatorin f&uuml;r Finanzen vor kurzem im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Apps4Deutschland einen der drei Preise f&uuml;r die Bereitstellung der Bremischen Haushaltsdaten als offenen Daten gewonnen hat. Dieser Preis besteht in einer Urkunde und einer kleinen Statue.<br />
	Der Wolfgang Heilmann Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Unser Anteil von 5.000 Euro wird uns im Mai auf dem Integrata Kongress in Berlin in Form eines Schecks &uuml;berreicht. Das Geld soll f&uuml;r den weiteren Ausbau von Open Data in Bremen verwendet werden. Wie genau das haushaltstechnisch gehen kann, m&uuml;ssen wir noch kl&auml;ren.</p>
<p>
	<br />
	Herbert Kubicek<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	*) <a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/IFG_3rd_generation.pdf">Kubicek, Herbert (2004): Third-generation Freedom of Information in the Context of E-Government: The Case of Bremen, Germany</a>. in: Georg Aichholzer, Herbert Burkert, Public Sector Information in the Digital Age. Between Markets, Public Management and Citizens&#39; Rights, Northampton, Mass.: Edward Elgar Publishing, S. 275-286 sowie Kubicek, Herbert (2006): Informationsfreiheitsgesetze vor einem weiteren Paradigmenwechsel. in: Klumpp, Kubicek, Ro&szlig;nagel, Schulz,(Hrsg.),Medien, Ordnung und Innovation, Berlin, Heidelberg, New York: Springer, S. 331-341.</p>
<p>
	Das Register Amtlicher Informationen finden Sie unter</p>
<p>
	<a href="http://www.bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen">http://www.bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen</a></p>
<p>
	Die aktuellen Ma&szlig;nahmen zur Open Government Data, u.a. mit dem Wettbewerb Apps4 Bremen unter<br />
	<a href="http://daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de">http://daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de</a></p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>IT&#45;Service Management für den IT&#45;Betrieb in Krankenhäusern</title>
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      <id>tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.114</id>
      <published>2012-03-19T08:12:07Z</published>
      <updated>2012-03-20T08:08:08Z</updated>
      <author>
            <name>Andreas Breiter</name>
            <email>abreiter@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
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      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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      <category term="IT&#45;Management"
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        label="IT&#45;Management" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
	Auf dem Workshop des GMDS/GI Arbeitskreis "Methoden und Werkzeuge f&uuml;r das Management von Krankenhausinformationssystemen" habe ich die Potenziale eines prozessorientierten IT-Service Managements nach ITIL f&uuml;r die klinische IT-Versorgung dargestellt. Ausgehend von der durch individuelle Leistungen Einzelner und nur teil-strukturierten Prozessen gepr&auml;gten IT-Aufbauorganisation, wurden die Elemente der IT Infrastructure Library kurz erl&auml;utert und dann diskutiert. Dabei stand die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen Informationsmanagement, Krankenhaus-Informationssystemen und IT-Service Management im Vordergrund.</p>
<p>
	Insgesamt ist deutlich geworden, dass die Krankenhaus-IT auch spezifische Anforderungen hat, die sich in Form eines branchenbezogenen ITIL-Rahmenwerks sehr gut umsetzen lie&szlig;en. Hieran soll auf der n&auml;chsten GMDS/GI-Tagung im September in Braunschweig weiter gearbeitet werden.</p>
<p>
	<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/GMDS2011_Breiter_Hofmann.pdf" target="_blank">Zur Pr&auml;sentation</a></p>
 
      ]]></content>
    </entry>


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