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    <title type="text">ifib Weblog</title>
    <subtitle type="text">ifib Weblog:</subtitle>
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    <updated>2010-07-28T13:27:26Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, L. Karbautzki</rights>
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      <title>Beteiligung an der Weiterentwicklung des Deutschen Bildungsservers</title>
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      <published>2010-07-28T12:09:00Z</published>
      <updated>2010-07-28T13:27:26Z</updated>
      <author>
            <name>L. Karbautzki</name>
            <email>karbautzki@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5/"
        label="Projekte" />
      <category term="Dokumentenmanagement"
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        label="Dokumentenmanagement" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
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        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Wissensmanagement"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C21/"
        label="Wissensmanagement" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das ifib evaluiert derzeit im Auftrag des <a href="http://www.dipf.de" title="Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung">Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung</a> (DIPF) den <a href="http://www.bildungsserver.de" title="Deutschen Bildungsserver">Deutschen Bildungsserver</a> (DBS) hinsichtlich seiner Nutzungs- und Entwicklungspotentiale. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei natürlich die Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer des DBS. Das ifib sucht daher Interessierte, die in kurzen Telefoninterviews über ihre Erfahrungen und Eindrücke mit den verschiedenen Informationsangeboten und Suchmöglichkeiten innerhalb des DBS Auskunft geben möchten. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
<br />
Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen! Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Björn Eric Stolpmann vom ifib: , ++49 421 218 4564.
</p>
<p>
Weitere Informationen zum Auftrag finden Sie auf der <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=258&amp;detail=Evaluierung" title="Projektseite">Projektseite</a>.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Veranstaltungsankündigung: IT Service Management für Schulträger</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/veranstaltungsankuendigung_it_service_management_fuer_schultraeger/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.55</id>
      <published>2010-07-22T14:48:00Z</published>
      <updated>2010-07-22T20:44:12Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veranstaltungen"
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        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23/"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="IT&#45;Management"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C18/"
        label="IT&#45;Management" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19/"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <category term="Regionale Kooperationen"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C20/"
        label="Regionale Kooperationen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das ifib veranstaltet gemeinsam mit dem <a href="http://www.itsmf.de" title="IT Service Management Forum Deutschland e.V. itSMF" target="_blank">IT Service Management Forum Deutschland e.V. (itSMF)</a> im Rahmen des Forum für ITSM in der öffentlichen Verwaltung (<a href="http://www.fit-oev.de" title="FIT-ÖV" target="_blank">FIT-ÖV</a>) am 
</p>
<p>
<b>23. September 2010</b>
</p>
<p>
im
</p>
<p>
<b>Haus der Wissenschaft in Bremen</b>
</p>
<p>
eine eintägige Fachveranstaltung zum Thema „IT Service Management für Schulträger und Bildungsorganisationen aus dem öffentlichen Bereich“.
</p>
<p>
In verschiedenen Fachvorträgen wird Ihnen sowohl aus Sicht von Praxis und Forschung durch 
<br />
• die Landeshauptstadt München, 
<br />
• die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen, 
<br />
• die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin und 
<br />
• die Universität Bremen (ifib),
</p>
<p>
als auch aus Sicht von Expert/innen von verschiedenen Hersteller-, Beratungs- und Serviceorganisationen wie
<br />
• dem Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), 
<br />
• dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg,
<br />
• der Univention GmbH und
<br />
• der ITSM Consulting GmbH,
</p>
<p>
der Stellenwert und die Herausforderungen des IT Service Managements für Schulträger und Bildungsorganisationen dargestellt und diese Ansätze mit Ihnen diskutiert. Erfolgversprechende Lösungsansätze von Herstellern können Sie neben den Fachvorträgen auch in Gesprächen an den Ständen der begleitenden Fachausstellung vertiefen. Darüber hinaus bietet das Format genügend Raum, um mit Vertreter/innen von anderen Schulträgern und Bildungsorganisationen ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>
Die Veranstaltung ist für Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Öffentlichen Verwaltung kostenfrei.
</p>
<p>
Details zur Veranstaltung, zum Programm und Anmeldung finden Sie unter <a href="http://www.fit-oev.de/bremen.html" title="target=" target="_blank">http://www.fit-oev.de/bremen.html</a>.
</p>
<p>
Wir würden uns freuen, Sie am 23.09.2010 in Bremen begrüßen zu können.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Gute Noten für das Bremische Informationsfreiheitsgesetz</title>
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      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.54</id>
      <published>2010-07-13T12:39:01Z</published>
      <updated>2010-07-13T14:15:04Z</updated>
      <author>
            <name>B. Lippa</name>
            <email>blippa@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Studien"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C12/"
        label="Studien" />
      <category term="Vorträge"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C11/"
        label="Vorträge" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22/"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="E&#45;Democracy"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C14/"
        label="E&#45;Democracy" />
      <category term="Informationsfreiheit"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C25/"
        label="Informationsfreiheit" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Herbert Kubicek und Barbara Lippa haben am 5. Juli auf der Tagung des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern <a href="http://www.lfd.m-v.de/dschutz/veransta/inffrei/index-inf.html" title="„Informationsfreiheit – die nächste Generation“">„Informationsfreiheit – die nächste Generation“</a> im Schweriner Schloss die <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Evaluation_IFG_Bremen_Datenschutz-Fachtagung_05-07-2010.pdf" title="Ergebnisse ihrer Evaluation">Ergebnisse ihrer Evaluation</a> des Bremischen Informationsfreiheitsgesetzes vor mehr als 100 Fachleuten, darunter der <a href="http://www.bfdi.bund.de/" title="Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit">Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit</a> sowie viele Landesbeauftragte, präsentiert. 
<br />
Das ifib hat die im zunächst befristeten BremIFG vorgesehene Evaluation von Oktober 2009 bis Februar 2010 im Auftrag der <a href="http://finanzen.bremen.de" title="Senatorin für Finanzen">Senatorin für Finanzen</a> und in enger Abstimmung mit der <a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de/" title="Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit">Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit</a> durchgeführt. Dazu wurden sowohl die betroffenen Behörden befragt als auch Bürgerinnen und Bürger in einer repräsentativen telefonischen Bevölkerungsumfrage sowie die Nutzer des IFG-Portals und des zentralen Informationsregisters.
<br />
Die Bewertung ist überwiegend positiv ausgefallen. Es wird eine unbefristete Fortführung mit einigen Verbesserungen empfohlen. Bemerkenswert ist als Ergebnis der Bevölkerungsumfrage, dass mehr Menschen das zentrale Informationsregister kennen als das ihm zugrunde liegende Informationsfreiheitsgesetz, und dass sehr viel mehr Menschen bereits das Register zum Herunterladen von Informationen nutzen als einen Antrag nach dem IFG gestellt haben. Daher wird empfohlen, die proaktive Veröffentlichungspflicht auszuweiten und so die Transparenz der Verwaltung gezielt zu fördern und zu fordern, indem die Behörden halbjährlich bestimmte Veröffentlichungsschwerpunkte festlegen und die entsprechenden Dokumente öffentlich machen. Denn bisher gibt es noch einige Vollzugsdefizite bei der Erfüllung der gegenwärtigen Veröffentlichungspflichten. Der Vorschlag für eine Verpflichtung zur Planung von Veröffentlichungsschwerpunkten beruht auf der Annahme, dass Transparenz der Verwaltung sich nicht darauf beschränken darf zu warten, bis jemand kommt, der etwas wissen will, sondern eine Bringschuld der Verwaltung ist. Da die zu veröffentlichenden Dokumente auf etwaige Kollisionen mit Rechten von Betroffenen geprüft und ggf. bearbeitet werden müssen, bietet sich ein schrittweises themenbezogenes Vorgehen an.
<br />
Die Senatorin für Finanzen hat den <a href="http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/media.php/13/20100401_IFG-Evaluation_Bericht_ifib_barrierefrei.pdf" title="Evaluationsbericht">Evaluationsbericht</a> des ifib mit einer eigenen <a href="http://www.bremische-buergerschaft.de/drucksachen/244/5934_1.pdf" title="Stellungnahme">Stellungnahme</a> inzwischen an die Bremische Bürgerschaft weitergeleitet. Dort wird nach der Sommerpause auf dieser Grundlage eine eigene Evaluation vorgenommen, und dann soll bis Ende des Jahres, auf jeden Fall noch in dieser Legislaturperiode, die Novellierung erfolgen.
<br />
Noch nicht in der schriftlichen Evaluation angesprochen, aber in den bevorstehenden Beratungen zu klären ist, ob die Forderung der Open-Data-Bewegung (so z.B. das <a href="http://opendata-network.org/" title="Open Data Network e.V.">Open Data Network e.V.</a>) nach Lieferung von Informationen in weiter verarbeitbaren Formaten einer besonderen gesetzlichen Erwähnung bedarf oder durch die bestehenden Formulierungen abgedeckt ist und eventuell in der Verordnung zur Veröffentlichungspflicht zu konkretisieren ist. Vielfach entsteht der gesellschaftliche Nutzen von Informationen erst durch Aufbereitung und Verknüpfung, die die Verwaltung selbst nicht leisten kann, andere Organisationen jedoch sehr wohl. Eine weitere in diesem Zusammenhang noch zu klärende Frage betrifft das Verhältnis zwischen dem BremIFG und dem <a href="http://www.bundesrecht.juris.de/iwg/index.html" title="Informationsweiterverwendungsgesetz">Informationsweiterverwendungsgesetz</a> des Bundes.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bremens befreite Behördendaten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bremens_befreite_behoerdendaten/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.53</id>
      <published>2010-06-20T20:19:00Z</published>
      <updated>2010-07-04T20:24:13Z</updated>
      <author>
            <name>C. Hanken</name>
            <email>hanken@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C4/"
        label="Kommentare" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22/"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Als ich vor einigen Tagen über Bemühungen des <a href="http://opendata-network.org" title="Open Data Network">Open Data Network</a> e.V. zur Befreiung deutscher Behördendaten <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/opendata_hackday/" title="berichtete">berichtete</a>, habe ich es versäumt, einige Worte zum Stand der Dinge in Bremen anzufügen. Das möchte ich kurz nachholen.
</p>
<p>
Die Freie Hansestadt Bremen ist dank des zentralen Informationsregisters für Bremen und Bremerhaven (<a href="http://www.informationsregister.bremen.de">http://www.informationsregister.bremen.de</a>) anderen Verwaltungen in Sachen Informationsfreiheit einen großen Schritt voraus. In diesem Register werden amtliche Dokumente bereitgestellt, die nach dem <a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de/informationsfreiheit.php" title="Bremer Informationsfreiheitsgesetz">Bremer Informationsfreiheitsgesetz</a> (BremIFG) freigegeben sind. Mir wurde durch die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und bremen.online bestätigt, dass sich der urheberrechtliche Schutz an den IFG-Dokumenten auf ein Änderungsverbot und die Pflicht zur Namensnennung der Behörde beschränkt (wohl Behandlung als &#8220;amtliche Werke, die im amtlichen Interesse zur allgemeinen Kenntnisnahme veröffentlicht worden sind&#8221; gemäß <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__5.html" title="§ 5 UrhG">§ 5 UrhG</a>).
<br />
Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften, auf die im Informationsregister verwiesen wird, stehen leider nur <a href="http://bremen.beck.de/?typ=impressum" title="unter restriktiveren Bedingungen im Gesetzesportal">unter restriktiveren Bedingungen im Gesetzesportal</a> bereit, da die konsolidierten Fassungen durch den Verlag C.H. Beck erstellt werden.
<br />
Unter den Dokumenten im Register sind mehr als 1.000 PDFs aus Senat, Deputation und Ausschüssen. Die Veröffentlichung von elektronischen Dokumenten im Informationsregister ist in Bremen heute nichts Ungewöhnliches mehr (der <a href="http://www.bauumwelt.bremen.de" title="Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa">Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa</a>, die <a href="http://www.finanzen.bremen.de" title="Senatorin für Finanzen">Senatorin für Finanzen</a> und die <a href="http://www.soziales.bremen.de" title="SAFGJS">SAFGJS</a> - sind bisher die größten Inhaltslieferanten).
<br />
Dreißig im Register aufgeführte Geschäftsverteilungs-, Organisations- und Aktenpläne liegen nur in Papierform vor und lassen sich in der entsprechenden Behörde vor Ort einsehen.
<br />
Das <a href="http://www.informationsregister.bremen.de" title="Informationsregister">Informationsregister</a> ist eine großartige Quellensammlung für Journalisten, Wissenschaftler und Personen, die sich für detaillierte Verwaltungsinformationen zu einem bestimmten Thema interessieren.
</p>
<p>
Das Informationsfreiheitsgesetz könnte in einem nächsten Schritt als Katalysator für die <a href="http://opendata-network.org/2010/06/8-open-government-data-prinzipien-vol-6-–-“nicht-diskriminierend”/" title="offene Bereitstellung von Verwaltungsdaten">offene Bereitstellung von Verwaltungsdaten</a> wirken.
<br />
Bisher werden im IFG-Register überwiegend zum Lesen aufbereitete PDFs veröffentlicht, deren Inhalte teilweise nicht ohne Texterkennungs-Einsatz für Rechner auslesbar sind (es wurden zahlreiche Scans in Faxqualität eingestellt).
<br />
In Dokumenten enthaltene Daten sind derzeit nicht mit Zusatzinformationen zum maschinellen Auslesen und Verlinkungen versehen. Daher ist eine strukturierte Zusammenstellung enthaltener Daten - etwa zur <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/mashup_deutscher_e_government_blogs/" title="Darstellung in einem neuen Kontext">Darstellung in einem neuen Kontext</a> - und eine Weiterverwendung in Datenbanken wie <a href="http://de.ckan.net/group/odn" title="CKAN">CKAN</a> (Comprehensive Knowledge Archive Network) unmöglich.
<br />
Die offene Bereitstellung von Daten mit Geobezug ist für verknüpfende Anwendungen besonders spannend und sollte vorangetrieben werden. (Als positives Beispiel kann ein Dokument mit Gauss-Krüger-Koordinaten für <a href="http://www.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/Flugschutzzonen.pdf" title="Fluglärmschutzzonen">Fluglärmschutzzonen</a> im Informationsregister genannt werden.)
<br />
Zudem sollte geprüft werden, wie die Datenbanken des Statistischen Landesamts Bremen sich mit den IFG-Informationen zusammenbringen lassen.
</p>
<p>
Vielleicht kann ja der eine oder andere dieser Gedanken noch im Rahmen der aktuellen Evaluierung des BremIFG eine Rolle spielen. A propos: Aktuelle Informationen zur IFG-Evaluierung gibt es am 5.7. in Schwerin, <a href="http://www.informationsfreiheit-mv.de/dschutz/veransta/inffrei/index-inf.html" title="Anmeldungen beim Veranstalter">Anmeldungen beim Veranstalter</a> sind noch bis zum 24.6.2010 möglich.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Transparenz.jpg"  style="border: 0;" width="371" height="150" alt='image' />
<br />
<strong>Foto:</strong> C. Hanken unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" title="CC by-3.0-de">CC by-3.0-de</a> - &#8220;Transparenz&#8221;
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Keine guten Aussichten für den neuen Personalausweis</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/keine_guten_aussichten_fuer_den_neuen_personalausweis/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.52</id>
      <published>2010-06-17T07:14:00Z</published>
      <updated>2010-06-17T08:54:52Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ergebnisse eines internationalen Vergleichs: Sicherheit und Datenschutz werden nicht honoriert
</p>
<p>
Im November 2010 wird erstmals der neue, nun elektronische Personalausweis ausgegeben. Wie der Reisepaß enthält auch er einen RFID Chip, der jedoch nicht nur bei Grenz- und Polizeikontrollen eingesetzt wird. Auf ihm kann – auf Antrag - zusätzlich ein elektronischer Identitätsnachweis freigeschaltet werden, mit dem man sich im Internet gegenüber berechtigten Stellen identifizieren kann. Das Verfahrens entspricht hohen technischen Sicherheitsanforderungen, bietet ein Maximum an Datenschutz und   als einziges in Europa eine wechselseitiges Authentifizierung, weil die Stelle, die auf die Identitätsdaten zugreifen will, sich zunächst selbst authentifizieren und die entsprechende Berechtigung nachweisen muß. Von dieser eID Funktion wird eine Verbesserung der Internetsicherheit, insbesondere in Bezug auf Identitätsdiebstahl und damit auch eine stärkere Nutzung von E-Government und E-Commerce-Anwendungen erwartet. 
<br />
Andere Länder haben bereits früher solche eID Verfahren eingeführt. In einem von der Volkswagen Stiftung geförderten Projekt wurden zusammen mit jeweiligen nationalen Partnern acht Länderfallstudien nach einem gemeinsamen Konzept erstellt. Zunächst wurden die den deutschen Planungen ähnlichen eID Systeme in Belgien, Österreich und Spanien verglichen,  und anschließend die mehr oder weniger abweichenden Systeme in Dänemark, Estland. Finnland und Schweden.
</p>
<p>
In keinem der untersuchten Länder hat die Einführung der eID zu einer nachweisbaren Steigerung der Online-Nutzung im E-Government und/oder E-Commerce geführt. Die höchsten Nutzungsraten bei der elektronischen Steuererklärung erreichen die Länder, die mit Software-Zertifikaten arbeiten, keine Datenschutzbedenken gegen die Verwendung des einheitlichen Personenkennzeichens haben, das Alter und Geschlecht offenbart und die das eID-Management mit den Banken abstimmen und teilweise an diese in Lizenz vergeben haben.
</p>
<p>
Die acht Länderstudien und die vergleichenden Beiträge sind in der Zeitschrift Identity in the Information Society <a href="http://www.springerlink.com/content/121341/?Content+Status=Accepted" title="erschienen">erschienen</a>.
</p>
<p>
Die Darstellung der Methode und des theoretischen Ansatzes sowie die beiden vergleichenden Analysen können auch hier nach dem <a href="http://www.springer.com/open+access/open+choice?SGWID=0-40359-12-683308-0" title="Open Access">Open Access</a> Prinzip heruntergeladen werden:
</p>
<p>
Herbert Kubicek
<br />
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/kubicek-intro.pdf" title="Introduction: conceptual framework and research design for a comparative analysis of national eID Management Systems in selected European countries">Introduction: conceptual framework and research design for a comparative analysis of national eID Management Systems in selected European countries</a>
<br />
DOI: 10.1007/s12394-010-0052-0
</p>
<p>
Herbert Kubicek und Torsten Noack
<br />
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/kuicek-noack-diff-path.pdf" title="The path dependency of national electronic identities">The path dependency of national electronic identities</a>
<br />
A comparison of innovation processes in four European countries
<br />
DOI: 10.1007/s12394-010-0050-2
</p>
<p>
Herbert Kubicek und Torsten Noack
<br />
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/kuicek-noack-diff-path1.pdf" title="Different countries - different paths.">Different countries - different paths.</a> 
<br />
Extended comparison of the introduction of eIDs in eight European countries.
<br />
DOI: 10.1007/s12394-010-0063-x
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/cebit_2009_epa_verwendungsmoeglichkeiten.jpg"  style="border: 0;" width="253" height="166" alt='Pressefoto Personalausweis BMI' />
<br />
Bildquelle: Bundesministerium des Innern
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>E&#45;Learning in hessischen Schulen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/e_learning_in_hessischen_schulen/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.51</id>
      <published>2010-06-10T08:15:00Z</published>
      <updated>2010-06-10T09:49:11Z</updated>
      <author>
            <name>L. Karbautzki</name>
            <email>karbautzki@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5/"
        label="Projekte" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19/"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In den Bundesländern wird seit einigen Jahren an Konzepten zur Förderung von E-Learning im Schulbereich gearbeitet. Darunter wird im engeren Sinne der zeit- und ortsunabhängige Zugriff auf und das Arbeiten mit Lern- und Lehrmaterialien durch Schüler/innen und Lehrkräfte verstanden, sowie die Möglichkeit in &#8220;virtuellen Klassenräumen&#8221; oder &#8220;virtuellen Lehrerzimmern&#8221; zu kommunizieren und zu kooperieren. Als informationstechnische Basis dient dafür ein sogenanntes Lernmanagementsystem &#40;LMS&#41; bzw. eine Lernplattform, die in der Regel über das Internet zur Verfügung gestellt wird. Ein zweiter Kernbereich ist die Bereitstellung von digitalen Materialien (Content) für Lern- und Lehrprozesse über geeignete Mediendistributionsverfahren.
</p>
<p>
Im Sommer 2009 startete das Land Hessen gemeinsam T-Systems das Pilotprojekt <a href="http://medien.bildung.hessen.de/projekte_medien/eEducation/index.html" title="hessen.eEducation">hessen.eEducation</a> als Public-Private-Partnership, um die Lernplattform <a href="http://www.edunex.de/" title="Edunex">Edunex</a> zu erproben. Insgesamt 100 Schulen wurden in das Projekt aufgenommen - darunter eine Vielzahl von Schulformen und Klassenstufen: Grundschulen, Förderschulen, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Gesamt- und Berufsschulen, Abendschulen uvm.
</p>
<p>
Das Institut für Informationsmanagement Bremen hat vom <a href="http://www.kultusministerium.hessen.de/" title="Hessischen Kultusministerium">Hessischen Kultusministerium</a> den Auftrag erhalten, das Projekt in Zusammenarbeit mit dem<a href="http://www.afl.hessen.de/" title=" Amt für Lehrerbildung"> Amt für Lehrerbildung</a> wissenschaftlich zu evaluieren mit dem Ziel, den Entwicklungsstand der 100 teilnehmenden Schulen mit E-Learning und Lernplattformen mit Abschluss des Pilotprojektes kennen zu lernen und Orientierungshilfen und Entscheidungskriterien für Land und Schulträger zu gewinnen. Dazu wird auf verschiedene quantitative wie auch qualitative Methoden zurückgegriffen. Nach Gesprächen mit Projektinitiatoren und -koordinatoren wird derzeit eine Onlinebefragung der Lehrkräfte, Administrator/innen und Schulleitungen durchgeführt. Im kommenden Herbst werden Fallstudien an mehreren Projektschulen stattfinden.
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Lerninfrastrukturen an Schulen &#45; Call for Papers</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/lerninfrastrukturen_an_schulen_call_for_papers/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.50</id>
      <published>2010-04-29T06:00:00Z</published>
      <updated>2010-04-29T10:00:11Z</updated>
      <author>
            <name>S. Welling</name>
            <email>welling@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Zusammen mit dem <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/" title="Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg">Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg</a>  und dem <a href="http://www.ifs-dortmund.de/" title="Institut für Schulforschung an der Universität Dortmund">Institut für Schulforschung an der Universität Dortmund</a>veranstaltet das ifib im Rahmen der <a href="http://interaktive-kulturen.de/DeLFI" title="8. e-Learning Fachtagung Informatik - DeLFI 2010">8. e-Learning Fachtagung Informatik - DeLFI 2010</a> am 15.10.2010 einen gemeinsamen Workshop und lädt alle Interessierten bis zum 15.06.2010 zur Einreichung von Beiträgen ein. 
</p>
<p>
Schulen stehen aktuell vor der Herausforderung für die ubiquitäre Nutzung digitaler Medien, wie sie in anderen Lebensbereichen mehr und mehr stattfindet, Infrastrukturkonzepte zu entwickeln und zu implementieren. Hierbei müssen aber nicht nur Fragen der Hardwareausstattung und Raumgestaltung geklärt werden, wichtiger noch sind Konzepte zur curricularen Einbettung der Medienarbeit, zur Schul- und Personalentwicklung sowie Supportkonzepte für Schulen und Lehrkräfte. Im Workshop werden aktuelle Konzepte und Erfahrungen mit der Umsetzung solcher Infrastruktur-Ansätze an Schulen dargestellt und diskutiert. Der Workshop will Wissenschaftler/innen mit Lehrenden und Verantwortlichen aus dem Schulbereich zusammenbringen.
</p>
<p>
Alle weiteren Informationen zum Workshop finden sie <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/news/2010/04/28/call-paper-lerninfrastruktur-schulen" title="hier">hier</a>
</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>OpenData Hackday</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/opendata_hackday/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.49</id>
      <published>2010-04-19T13:36:00Z</published>
      <updated>2010-06-01T19:45:29Z</updated>
      <author>
            <name>C. Hanken</name>
            <email>hanken@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C4/"
        label="Kommentare" />
      <category term="Veranstaltungen"
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        label="Veranstaltungen" />
      <category term="E&#45;Democracy"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C14/"
        label="E&#45;Democracy" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Am Wochenende konnte ich am ersten OpenData Hackday in Berlin teilnehmen. Das vom <a href="http://opendata-network.org" title="Open Data Network e.V. ">Open Data Network e.V. </a>organisierte barcampartige Event am Veranstaltungsort der <a href="http://re-publica.de/10/" title="re:publica">re:publica</a> und <a href="http://re-publica.de/10/category/recampaign/" title="re:campaign">re:campaign</a> (Kalkscheune in Berlin) sollte Akteure zusammenführen, die daran interessiert sind, den Zugang zu offenen und gemeinfreien Verwaltungsinformationen zu verbessern. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Programmierer, die sich damit beschäftigen, Verwaltungsdaten durch eigene Anwendungen und Visualisierungen für Bürger zu erschließen und in Form von <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mashup_deutscher_e_government_blogs/" title="Mashups">Mashups</a> neue Nutzungsmöglichkeiten auszuloten.
</p>
<p>
Da es in der Regel keinen direkten Zugang auf die bei Behörden gespeicherten Rohdaten gibt, müssen sich Anwendungen derzeit häufig mit dem Auslesen von Inhalten aus Webseiten behelfen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Screen_Scraping" title="Wikipedia.de: screen scraping">screen scraping</a> auf Präsentationsebene). Ein solches Vorgehen kann jedoch in Konflikt mit dem Urheber- und Datenbankrecht stehen (Hören, <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/lehre/lehrematerialien.htm" title="Skriptum Internetrecht">Skriptum Internetrecht</a>, Februar 2010, S. 124 ff.; Schulzki-Haddouti, <a href="http://www.innovationsanalysen.de/de/download/KoopTech.pdf" title="KoopTech">KoopTech</a>, 2008, Abschnitt 3.1.3.3) und ist - verglichen mit der Datenübergabe über vereinbarte Schnittstellen - fehleranfällig.
</p>
<p>
Die Arbeit mit Verwaltungsinformationen wäre deutlich einfacher, wenn mehr Behörden einige der folgenden <a href="http://www.slideshare.net/clhanken/egovernment-20-ohne-freie-lizenzen-hanken-ifib" title="Anregungen für die Veröffentlichung von Informationen">Anregungen für die Veröffentlichung von Informationen</a> aufgreifen würden (ähnlich auch <a href="http://eaves.ca/2009/09/30/three-law-of-open-government-data/" title="Eaves, 2009">Eaves, 2009</a>):
<br />
- Gemeinfreie Inhalte der Öffentlichkeit bereitstellen,
<br />
- bei der Auftragsvergabe Veröffentlichung unter freien Lizenzen einfordern,
<br />
- bei der Veröffentlichung Probleme mit Rechten Dritter ausräumen,
<br />
- Rohdaten frei bereitstellen,
<br />
- strukturierte Datenformate nutzen und
<br />
- freie APIs zu Verfügung stellen.
</p>
<p>
Mittelfristig wünschenswert wäre sicherlich ein offizielles Datenportal der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Planungen für ein solches Portal dürften in den Aufgabenbereich des IT-Planungsrats fallen.
</p>
<p>
Auf dem Hackday wurden bereits viele spannende Projekte vorgestellt und weiterentwickelt:
<br />
- Offene Daten (<a href="http://offenedaten.de" title="http://offenedaten.de">http://offenedaten.de</a> - offene Daten der öffentlichen Verwaltung), 
<br />
- Deutschland API (<a href="http://deutschland-api.de" title="http://deutschland-api.de">http://deutschland-api.de</a> - Daten strukturiert und maschinenlesbar zur Verfügung stellen),
<br />
- Frankfurt gestalten (<a href="http://frankfurt-gestalten.de" title="http://frankfurt-gestalten.de">http://frankfurt-gestalten.de</a> - lokale Partizipation in FFM), 
<br />
- Mapnificent (<a href="http://mapnificent.de" title="http://mapnificent.de">http://mapnificent.de</a> - Datenvisualisierung auf der Berliner Stadtkarte), 
<br />
- Bundestagger (<a href="http://bundestagger.de" title="http://bundestagger.de">http://bundestagger.de</a> - Dokumente des Deutschen Bundestags mit Zusatzinformationen anreichern) - und
<br />
- SteuernSteuern (<a href="http://steuernsteuern.org" title="http://steuernsteuern.org">http://steuernsteuern.org</a> - interaktiver Bundeshaushalt),
<br />
um nur Beispiele herauszugreifen.
</p>
<p>
Auf den Weg gebracht wurde darüber hinaus der erste deutsche <a href="https://wiki.opendata-network.org/index.php/Apps4Democracy" title="Apps4Democracy-Wettbewerb">Apps4Democracy-Wettbewerb</a>, der den Wettstreit um bürgerfreundliche Anwendungen vorantreiben soll. Der Wettbewerb der Ideen soll im Mai eröffnet werden.
</p>
<p>
Nebenbei nehmen meine Planungen für einen Sammelband zum Thema &#8220;Offene und freie Verwaltungs-Inhalte in Deutschland&#8221; konkrete Formen an. Weitere Anregungen nehme ich gern auf.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/2010_04_Hackday.jpg"  style="border: 0;" width="333" height="258" alt='image' />
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Von Draufhaberinnen und Durchblickern &#45; Videoplattform 2.0 startet in Bremen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/von_draufhaberinnen_und_durchblickern_videoplattform_20_startet_in_bremen/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.48</id>
      <published>2010-03-22T11:57:00Z</published>
      <updated>2010-05-11T14:12:55Z</updated>
      <author>
            <name>L. Karbautzki</name>
            <email>karbautzki@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5/"
        label="Projekte" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19/"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Serap Arslan ist begeistert – auf der Onlineplattform draufhaber.tv ist ihr selbst gedrehtes Video zu sehen, wie sie fachgerecht ein T-Shirt mit einem eigenen Muster bedruckt. Andere Benutzer haben Videokommentare geschrieben, in denen sie zeigen, wie sie mit Hilfe von Seraps Anleitung ein eigenes Siebdruck-Karussell nachgebaut haben. &#8220;Serap, tausend Dank für Deinen Checkerfilm. Ich hab jetzt auch damit angefangen, meine eigenen T-Shirts zu bedrucken. Alle fragen mich, woher ich die habe! Das macht voll Spaß!&#8221; lässt Malte, ein weiterer Benutzer, per Videobotschaft wissen.
</p>
<p>
Diese Szene könnte in Zukunft wahr werden.
</p>
<p>
Der Koordinator des für drei Jahre geplanten Projektes, Prof. Dr. Karsten D. Wolf vom <a href="http://www.fb12.uni-bremen.de" title="Bremer Institut für Bildungsforschung">Bremer Institut für Bildungsforschung</a> erläutert: „Auf der Online-Plattform draufhaber.tv sollen zukünftig Jugendliche und junge Erwachsene ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten per Video dokumentieren und anderen erklären.“ Die <a href="http://www.uni-bremen.de" title="Universität Bremen">Universität Bremen</a> untersucht verschiedene Fragestellungen, z.B. was die Jugendlichen bei der Erstellung der Videos und durch deren Austausch lernen, ob sich sogenannte Lerngemeinschaften sowie Berufsbilder entwickeln oder ob es gegebenenfalls Probleme mit der gegenseitigen Kritik gibt. „Außerdem werden sich die Jugendlichen mit diesen Videos bei Betrieben um einen Ausbildungsplatz bewerben können“, ergänzt Prof. Dr. Michael Gessler vom <a href="http://www.itb.uni-bremen.de" title="Institut für Technik und Bildung">Institut für Technik und Bildung</a>.
</p>
<p>
Das Projekt mit der Gesamtsumme von 1,6 Mio. € wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Beteiligt sind Forscherinnen und Forscher an der Universität Bremen, vom <a href="http://www.ifib.de" title="Institut für Informationsmanagement Bremen">Institut für Informationsmanagement Bremen</a> sowie Bremens Web 2.0 Vorzeigeagentur <a href="http://www.construktiv.de" title="construktiv">construktiv</a>, die u.a. erfolgreiche Dienste wie <a href="http://www.mister-wong.de" title="Mister Wong">Mister Wong</a> betreiben. Deren Geschäftsführer Tobias Ihde weist auf die strategische Bedeutung des Projektes für seine Firma hin: &#8220;Video ist mittlerweile das zentrale Thema im Internet. Die Beteiligung an diesem Projekt sichert uns technische Kompetenz in diesem wichtigen Wachstumsmarkt.&#8221; Auch Prof. Dr. Andreas Breiter vom ifib ist sich sicher: &#8220;Dieses Projekt positioniert Bremen deutlich sichtbar auf der Web 2.0 Landkarte. Wir werden insbesondere dafür sorgen, dass das draufhaber.tv Portal dabei strengen Anforderungen an den Datenschutz und das Urheberrecht entspricht. Gerade Jugendliche veröffentlichen heutzutage viele persönliche Daten auf Online-Plattformen, ohne sich über die Konsequenzen bewusst zu sein.&#8221;
</p>
<p>
Für die Jugendlichen soll die Plattform neben einer Menge Spaß vor allem die Chance auf einen Arbeitsplatz verbessern – trotzt schlechter Noten oder fehlendem Schulabschluss. Draufhaber.tv wird in der zweiten Hälfte des Jahres online gehen und verspricht eine echte Bereicherung für die Bremer Onlinelandschaft zu werden.
</p> <p><img src="http://www.ifib.de/dokumente/BMBF_RGB_Gef_L.jpg"  height="71"  alt='BMBF_RGB_Gef_L.jpg height=71 ' />   <img src="http://www.ifib.de/dokumente/logo__eu__links.jpg"  height="71"  alt='logo__eu__links.jpg height=71 ' />   <img src="http://www.ifib.de/dokumente/logo__esf__jpg.jpg"  height="71"  alt='logo__esf__jpg.jpg height=71 ' />
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>ifib begleitet PC&#45;Standardisierung in der bremischen Verwaltung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/standard_pc_fuer_die_bremische_verwaltung/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.47</id>
      <published>2010-03-19T13:57:00Z</published>
      <updated>2010-03-24T16:51:23Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3/"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5/"
        label="Projekte" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22/"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <category term="IT&#45;Management"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C18/"
        label="IT&#45;Management" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Auf Basis eines Senatsbeschlusses aus dem Jahr 2009 sollen die Büroarbeitsplätze der bremischen Verwaltung mit einem standardisierten <a href="http://www.finanzen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen53.c.8319.de" title="Verwaltungs-PC">Verwaltungs-PC</a> ausgestattet werden.
</p>
<p>
Am 12. März 2010 wurde zur Umsetzung dieses Vorhabens ein Pilotprojekt mit drei senatorischen Behörden, dem IT-Dienstleister Dataport und dem ifib gestartet. Zunächst sollen mit drei Pilotbehörden die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Umstellung auf den Verwaltungs-PC festgestellt und Migrationskonzepte erarbeitet werden. Auf Grundlage dieser Konzepte will die Freie Hansestadt Bremen eine Entscheidung über die Umsetzung der Migration in den Pilotbehörden sowie die Übertragbarkeit auf die mehr als 8.000 Verwaltungsarbeitsplätze der bremischen Verwaltung treffen.
</p>
<p>
Das Institut für Informationsmanagement Bremen war an der vorausgehenden Untersuchung und Konzeptualisierung beteiligt. In der Hauptuntersuchungsphase unterstützt das ifib in erster Linie das Referat &#8221;<a href="http://www.finanzen.bremen.de/info/egovernment" title="FHB SF02">Zentrales IT-Management und E-Government</a>&#8221; bei der Senatorin für Finanzen und begleitet das Projekt wissenschaftlich. Zu den ifib-Arbeitsbereichen zählen hierbei insbesondere Wirtschaftlichkeit, nachhaltige IT-Personalentwicklung und IT-Management.
</p>
<p>
An der Auftakt-Sitzung des Projektes ("Kickoff") nahmen u. a. die Staatsräte <a href="http://finanzen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen53.c.1345.de" title="Staatsrat im Finanzressort">Henning Lühr </a>und <a href="http://bauumwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/Orgaplan_2010-0208_N.PDF" title="Wolfgang Golasowski">Wolfgang Golasowski</a>, die <a href="http://www.finanzen.bremen.de/info/egovernment" title="IT-Direktorin Gisela Schwellach">IT-Direktorin Gisela Schwellach</a>, die <a href="http://www.dataport.de/dataport/ueber-uns/unternehmen/vorstand/vorstand-start.html" title="Dataport-Vorstände">Dataport-Vorstände</a> Matthias Kammer und Andreas Reichel sowie die <a href="http://www.datenschutz-bremen.de" title="LfDI Dr. Sommer">Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit</a> Dr. Imke Sommer teil.
</p>
<p>
In ihren Vorträgen wurde deutlich, dass die Einsparpotenziale der IT am Arbeitsplatz noch nicht komplett erschlossen sind und durch eine länderübergreifende Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen IT-Dienstleister Synergien geschaffen werden können. Ebenso deutlich wurde herausgestellt, dass die Auslagerung von IT-Aufgaben auf einen zentralen Dienstleister umfangreiche Personalentwicklungskonzepte für die IT-Mitarbeiter der bremischen Verwaltung erfordern.
</p>
<p>
Der standardisierte Verwaltungs-PC Bremen soll auf dem BASIS-Standard (<a href="http://www.dataport.de/dataport/unsere-loesungen/infrastruktur/arbeitsplatz-infrastruktur/basis/basis-standardarbeitsplatz.html" title="BASIS: Büroarbeitsplatz Standard Infrastruktur Service">BASIS: Büroarbeitsplatz Standard Infrastruktur Service</a>) der Freien und Hansestadt Hamburg aufbauen. Durch diesen Standard wird eine gemeinsame Ausgangsplattform für die bremische Verwaltung ermöglicht.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/VerwPC_FHB.jpg"  style="border: 0;" width="237" height="151" alt='image' />
<br />
Quelle: Bild ifib (ch) / Wappen <a href="http://www.bremen.de/politik_und_staat/flagge-und-wappen-der-freien-hansestadt-bremen-1357226" title="Frei verwendbares Bremisches Wappenzeichen">bremen.de</a>
</p>
<p>
Mehr zur wissenschaftlichen Begleitung und Unterstützung der Realisierung effizienter E-Government-Dienste in der Freien Hansestadt Bremen durch das ifib:
<br />
- <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=246&amp;detail=Wirtschaftlichkeitsanalyse" title="Wirtschaftlichkeitsanalyse zu Office-Anwendungen">Wirtschaftlichkeitsanalyse zu Office-Anwendungen</a>
<br />
- <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=255&amp;detail=Kundenzufriedenheit" title="Kundenzufriedenheit mit der IT in der Bremer Verwaltung">Kundenzufriedenheit mit der IT in der Bremer Verwaltung</a>
<br />
- <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=252&amp;detail=E-Rechnung" title="E-Rechnung in der Freien Hansestadt Bremen">E-Rechnung in der Freien Hansestadt Bremen</a>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Startschuss für Bürgerbeteiligungsprojekt zum Klimaschutz in Bremen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/startschuss_fuer_buergerbeteiligungsprojekt_zum_klimaschutz_in_bremen/" />
      <id>tag:ifib.de,2010:blog/index.php/site/index/1.46</id>
      <published>2010-02-04T08:15:01Z</published>
      <updated>2010-02-05T15:50:05Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3/"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Projekte"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C5/"
        label="Projekte" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C22/"
        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Vereine und Verbände"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C24/"
        label="Vereine und Verbände" />
      <category term="E&#45;Democracy"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C14/"
        label="E&#45;Democracy" />
      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz von der <a href="http://www.energiekonsens.de/de/neues/neues-meldungen-2009.html" title="Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens" target="new">Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens</a>, dem  <a href="http://www.bauumwelt.bremen.de" title="Bremer Umweltsenator Dr. Reinhard Loske" target="new">Bremer Umweltsenator Dr. Reinhard Loske</a> und dem ifib wurde am 3. Februar der offizielle Startschuss für ein zweijähriges Beteiligungsverfahren für Bremerinnen und Bremer gegeben, in dem neue Wege zur Motivation und Erfolgskontrolle des individuellen Klimaschutzverhaltens erprobt werden. Im Mittelpunkt steht ein Panel für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Stadt, in dem sich diese gemeinschaftlich verpflichten, eine bestimmte Menge an CO2 bzw. Energie in 2010 und 2011 einzusparen, und dies auch auf transparente Weise überprüfen lassen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung, welchen Einfluss die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern generell auf die Erreichung von Klimaschutz-bezogenen Zielen hat und ob es einen Unterschied hinsichtlich Qualität und Wirkungen von elektronisch gestützter Partizipation und tradtionell durchgeführten Beteiligungsmaßnahmen gibt. 
</p>
<p>
Bremerinnen und Bremer können sich ab sofort unter <a href="http://www.e2democracy.eu/ichmachemit">http://www.e2democracy.eu/ichmachemit</a> für die Teilnahme anmelden. Sie erhalten dann automatisch eine Einladung zur Auftaktveranstaltung am 3. März und weitere Informationen zum Verfahren.
</p>
<p>
In der Pressekonferenz wurden die Eckpunkte des zweijährigen Forschungsprojekts zum Klimaschutz präsentiert und ausgewählte Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 800 Bremerinnen und Bremern zu deren Klimaschutz-bezogenem Verhalten berichtet, die zur Vorbereitung des Beteiligungsverfahrens durch die <a href="http://www.forschungsgruppe.de/ueber_die_Forschungsgruppe/FGW_Telefonfeld_GmbH/" title="Forschungsgruppe Wahlen" target="new">Forschungsgruppe Wahlen</a> im Rahmen des Projekts durchgeführt wurde. <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/umfrage_zum_klimaschutz_in_bremen/" title="Wir berichteten am 4.12.2009" target="new">Wir berichteten am 4.12.2009</a>.
</p>
<p>
„Die Studie zeigt, dass die Bremerinnen und Bremer die Zeichen der Zeit erkannt haben und bereit sind, selber für den Klimaschutz aktiv zu werden“, freute sich Umweltsenator Dr. Reinhard Loske bei der Vorstellung der Ergebnisse. Bereits jetzt handeln viele Bremer klimafreundlich – dies legen jedenfalls die Ergebnisse nahe: So achten rund 88 Prozent nach eigenen Angaben auf den Energieverbrauch, 79 Prozent verzichten auf Stand-By und 73 Prozent bevorzugen im Nahverkehr umweltfreundliche Verkehrsmittel. Jeder fünfte gibt an, Bio-Lebensmittel zu kaufen. Laut Umfrage sind auch neun von zehn Bremerinnen und Bremer der Meinung, dass neben Politik und Wirtschaft vor allem die Verbraucher gefordert sind, um die Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen.&nbsp; „Die Ergebnisse zeigen, dass die Bremer in vielen Bereichen schon sehr sensibilisiert sind“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens. „Sie zeigen aber auch die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln. So halten knapp 80 Prozent öffentliche Verkehrsmittel für eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels, doch nur knapp 50 Prozent lassen das Auto stehen und nutzen die Bahn für Fernreisen. Deutlich werde durch die Studie auch, so Rasmussen, dass klimafreundliches Handeln oft mit anderen positiven Effekten einhergeht oder dadurch angeschoben wird: „Rund die Hälfte der Befragten sagt, dass sie ihren Fleischkonsum verringert haben  - der Grund ist jedoch nur selten der Klimaschutz, sondern vor allem Gesundheitsbewusstsein.“ 
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Rund drei Viertel aller Befragten gaben an, dass sie bereit sind, weiter CO2 einzusparen. Jetzt soll erforscht werden, ob ein mehr an Information auch zu einem mehr an Handlungen führt und welche Informationswege dabei besonders gut funktionieren. Über zwei Jahre wird daher das ifib unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Kubicek in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt Bremerinnen und Bremer begleiten, die ihre CO2-Bilanz verbessern wollen. Gesucht werden dazu jetzt mindestens 400 Bremerinnen und Bremer. Sie werden durch regelmäßige Informationen und Veranstaltungen von der Bremer Energie-Konsens mit praktischen Tipps zur Verkleinerung des CO2-Rucksacks versorgt. Die Hälfte erhält die Informationen dabei nur via Internet, die andere Hälfte „klassisch“ über Papier und Veranstaltungen. 
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Gut die Hälfte der Befragten fühlt sich beim Thema Klimaschutz sehr gut oder gut informiert – die andere Hälfte nicht. „Aber nur etwa acht Prozent kennen das Bremer CO2-Einsparziel von 40 Prozent bis 2020 – die allermeisten setzen es sehr viel niedriger an und glauben auch nicht, dass 40 Prozent zu erreichen sind“, so Kubicek. „Dies zeigt uns einmal mehr, dass wir uns ein ebenso notwendiges wie ambitioniertes Ziel gesetzt haben“, so Senator Loske. Es sei noch viel Informationsarbeit zu leisten. Vor diesem Hintergrund begrüßt Loske das kommende Forschungsprojekt: „Mit den Ergebnissen werden wir hoffentlich die Bremerinnen und Bremer noch besser zum Thema Klimaschutz ansprechen und überzeugen können.“ 
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In den kommenden Tagen werden 4.000 Bremerinnen und Bremer angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Aber auch wer keine Post erhält kann mitmachen und sich im Internet unter <a href="http://www.e2democracy.eu/ichmachemit">http://www.e2democracy.eu/ichmachemit</a> oder unter Tel.: 0421/218 7375 (ifib) anmelden.
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Die am 3. Februar vorgestellten Ergebnisse finden Sie auf dieser Website unter den <a href="http://www.ifib.de/publikationen.html?suche=go&amp;id_pub=907" class="navlink" target="_blank">Aktuellen Publikationen</a>. Weitere Dokumente und Informationen zum Forschungsprojekt können Sie auf der Internetseite <a href="http://www.e2democracy.eu/content/sections/index.cfm/secid.3" class="navlink" target="_blank">e2democracy.eu</a> abrufen und die Videobeiträge des Weser-Kurier vom 4. Februar von Dr. Cornelis Rasmussen sowie von Prof. Dr. Herbert Kubicek können Sie <a href="http://www.weser-kurier.de/Video.html?bcpid=23554037001&amp;bclid=23279387001&amp;bctid=64685224001" class="navlink" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.weser-kurier.de/Video.html?bcpid=23554037001&amp;bclid=23279387001&amp;bctid=64684012001" class="navlink" target="_blank">hier</a> anschauen. Den Beitrag des Weser-Kurier vom 4. Februar finden Sie <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Wirtschaft/106799/400+Bremer+koennen+Klimaschuetzer+werden.html" class="navlink" target="_blank">hier</a> und den Beitrag von Radio Bremen <a href="http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/wissenklimaschutzbremen102.html" class="navlink" target="_blank">hier</a>. Hierunter ein Foto der Vortragenden in den Räumen der Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens.
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<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Pressekonferenz.jpg"  style="border: 0;" width="532" height="398" alt='Dr. Loske, Dr. Rasmussen, Prof. Dr. Kubicek' />
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Umweltsenator Dr. Reinhard Loske, Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens und Prof. Dr. Herbert Kubicek, Geschäftsführer des ifib.
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Foto: Ralf Cimander, ifib
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      ]]></content>
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      <title>Internationaler Erfahrungsaustausch zur Einführung von ITIL&#45;Prozessen</title>
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      <published>2010-01-04T12:11:00Z</published>
      <updated>2010-01-04T13:42:22Z</updated>
      <author>
            <name>A. Fischer</name>
            <email>afischer@ifib.de</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bei der Implementation von ITIL-Prozessen liegt in der Praxis die Tücke oft im Detail. Unerlässlicher Erfolgsfaktor ist der Austausch und die Diskussion einzelner Aspekte über die Grenzen der eigenen Organisation hinweg, um von Anderen aus der Praxis zu lernen.
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Vor diesem Hintergrund hat das ifib gemeinsam mit der itsm consulting einen Erfahrungsaustausch zwischen dem „<a href="http://www.gdi.nl" title="Gemeenschappelijk Dienstencentrum ICT GDI">Gemeenschappelijk Dienstencentrum ICT (GDI)</a>“ als IT-Dienstleister des niederländischen Justizministeriums  und dem „Zentralen IT-Betrieb des niedersächsischen Justizministeriums (ZIB“) sowie Vertretern des niedersächsichen Justizministeriums organisiert. Im Dezember fand ein zweitägiger Besuch des GDI in Zoetermeer, Holland, statt. Ermöglicht wurde dies im Rahmen des Projektes <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=243&amp;detail=Erfolgreichen" title="„Erfolgreiche Implementierung von ITIL-Prozessen in der öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz">„Erfolgreiche Implementierung von ITIL-Prozessen in der öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz</a>“.
<br />
Am ersten Tag wurden zunächst Vorgehen und Stand der Implementation der einzelnen ITIL-Prozesse beim GDI detailliert besprochen. Die Fallstudie des GDI soll Teil des in Arbeit befindlichen internationalen Vergleichs  werden. Anschließend konnten im Rahmen eines Workshops Erfahrungen zur Implementation von ITIL-Prozessen zwischen den niederländischen und deutschen Kollegen ausgetauscht werden. Dabei wurden Aspekte zu Erfolgsfaktoren und Hindernissen aus der eigenen Organisation diskutiert und organisatorische Besonderheiten und Gemeinsamkeiten heraus gearbeitet. Am zweiten Tag konnten die einzelnen Abteilungen des GDI vor Ort besichtigt werden. Hierbei bot sich die Möglichkeit zur intensiven Diskussion spezifischer Themen zwischen den Fachteams.
<br />
Der Besuch bot für beide Seiten hilfreiche Themen für die eigene Weiterarbeit. Es soll daher eine Fortsetzung des Erfahrungsaustausches erfolgen. Ein Besuch der holländischen Kollegen beim ZIB ist für das Frühjahr 2010 geplant.
<br />
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/200912_gdi_besuch.jpg"  style="border: 0;" width="477" height="296" alt='image' />
</p> 
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      <title>„Vitako Aktuell“ interviewt den Geschäftsführer des ifib Prof. Dr. Herbert Kubicek</title>
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      <published>2009-12-22T12:27:00Z</published>
      <updated>2010-01-04T13:42:40Z</updated>
      <author>
            <name>Norbert Hayduk</name>
            <email>hayduk@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In der aktuellen Ausgabe 4/2009 der Zeitschrift „Vitako Aktuell“ ist ein Interview mit Prof. Dr. Herbert Kubicek erschienen.
<br />

</p> 
      ]]></content>
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      <title>Umfrage zum Klimaschutz in Bremen</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.43</id>
      <published>2009-12-04T07:59:00Z</published>
      <updated>2010-03-30T11:47:35Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In der ersten und zweiten Dezemberwoche findet eine repräsentative telefonische Umfrage unter Bremer Bürgerinnen und Bürgern zu ihren Einstellungen und Verhaltensweisen zum Thema Klimaschutz statt. Die Befragungsergebnisse fließen in ein Forschungsprojekt ein, das die Effizienz von Bürgerbeteiligung im Klimaschutz untersucht. Die Umfrage wird im Auftrag des ifib und der gemeinnützigen <a href="http://www.energiekonsens.de/de/neues/neues-meldungen-2009.html" title="Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens" target="new">Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens</a> durchgeführt und vom <a href="http://www.bauumwelt.bremen.de" title="Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa" target="new">Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa</a> unterstützt.
<br />
Das <a href="http://www.forschungsgruppe.de/ueber_die_Forschungsgruppe/FGW_Telefonfeld_GmbH/" title="Telefonteam der Forschungsgruppe Wahlen" target="new">Telefonteam der Forschungsgruppe Wahlen</a> ruft dazu aktuell  800 zufällig ausgewählte Haushalte in Bremen an. Bremens Umweltsenator Dr. Reinhard Loske bittet die Angerufen sich kurz Zeit zu nehmen die 25 Fragen zu beantworten. „Mit nur ein paar Minuten Zeit können Bremerinnen und Bremer weiterhelfen, Klimaschutzmaßnahmen künftig effektiver zu gestalten.“ Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Weitere Informationen zum <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=244&amp;detail=e2democracy" title="Forschungsprojekt des ifib">Forschungsprojekt des ifib</a> finden Sie unter <a href="http://www.e2democracy.eu/content/sections/index.cfm/secid.15/secid2.0/lang.2" title="e2democracy.eu" target="new">e2democracy.eu</a>.
<br />
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/logo_v1209.gif"  style="border: 0;" width="220" height="220" alt='image' />
<br />
<i>Logo: e2democracy.eu</i>
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<br />

</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Service Level Management in der Öffentlichen Verwaltung</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.42</id>
      <published>2009-12-03T20:34:00Z</published>
      <updated>2009-12-04T10:22:37Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veröffentlichungen"
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      <category term="IT&#45;Management"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Es tut sich viel in der Öffentlichen Verwaltung: Auf allen Ebenen laufen Projekte, um die meist technologiezentrierte IT-Organisation zunehmend kundenorientiert auszurichten. Ein Erfolgsfaktor ist dabei der Prozess Service Level Management (SLM), der für die systematische Gestaltung und Steuerung von IT-Services verantwortlich ist. Service Level Management erfolgreich einzuführen, erweist sich oft als schwierig und anspruchsvoll. Es gilt, die Anforderungen der Kunden (Bund, Länder, Kommunen) in Dienstleistungsprodukte der IT-Organisation umzusetzen, die Services zu planen, verbindlich zu vereinbaren und laufend zu überwachen. 
</p>
<p>
Der itSMF e.V. hat unter Mitwirkung des ifib das Buch &#8220;Service Level Management in der Öffentlichen Verwaltung. Diagnose, Planung, Umsetzung&#8221; mit dem Ziel herausgegeben, IT-Verantwortlichen in der ÖV die Ideen des SLM-Konzepts zu vermitteln und nützliche Hinweise für ein funktionierendes Service Level Management zu liefern. Überdies bieten ausführliche Checklisten die Möglichkeit, den individuellen Ist-Zustand im Bereich SLM selbst zu ermitteln. 84 gezielte Fragen schärfen dabei das Verständnis für SLM und geben Impulse für die Umsetzung oder Optimierung.
</p>
<p>
<a href="http://www.symposion.de/?cmsinfo/0002660" target="_blank"><img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/cover.gif"  style="border: 0;" width="150" height="210" alt='image' /></a>
<br />
Quelle: Symposion
</p>
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Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie auf den Webseiten des <a href="http://www.symposion.de/?cmsinfo/0002660" target="_blank">Symposion Verlags</a>.
</p> 
      ]]></content>
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