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    <title type="text">ifib Weblog</title>
    <subtitle type="text">ifib Weblog:</subtitle>
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    <updated>2010-02-05T15:50:05Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, R. Cimander</rights>
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      <title>Startschuss für Bürgerbeteiligungsprojekt zum Klimaschutz in Bremen</title>
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      <published>2010-02-04T08:15:01Z</published>
      <updated>2010-02-05T15:50:05Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz von der <a href="http://www.energiekonsens.de/de/neues/neues-meldungen-2009.html" title="Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens" target="new">Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens</a>, dem  <a href="http://www.bauumwelt.bremen.de" title="Bremer Umweltsenator Dr. Reinhard Loske" target="new">Bremer Umweltsenator Dr. Reinhard Loske</a> und dem ifib wurde am 3. Februar der offizielle Startschuss für ein zweijähriges Beteiligungsverfahren für Bremerinnen und Bremer gegeben, in dem neue Wege zur Motivation und Erfolgskontrolle des individuellen Klimaschutzverhaltens erprobt werden. Im Mittelpunkt steht ein Panel für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Stadt, in dem sich diese gemeinschaftlich verpflichten, eine bestimmte Menge an CO2 bzw. Energie in 2010 und 2011 einzusparen, und dies auch auf transparente Weise überprüfen lassen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung, welchen Einfluss die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern generell auf die Erreichung von Klimaschutz-bezogenen Zielen hat und ob es einen Unterschied hinsichtlich Qualität und Wirkungen von elektronisch gestützter Partizipation und tradtionell durchgeführten Beteiligungsmaßnahmen gibt. 
</p>
<p>
Bremerinnen und Bremer können sich ab sofort unter <a href="http://www.e2democracy.eu/ichmachemit">http://www.e2democracy.eu/ichmachemit</a> für die Teilnahme anmelden. Sie erhalten dann automatisch eine Einladung zur Auftaktveranstaltung am 3. März und weitere Informationen zum Verfahren.
</p>
<p>
In der Pressekonferenz wurden die Eckpunkte des zweijährigen Forschungsprojekts zum Klimaschutz präsentiert und ausgewählte Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 800 Bremerinnen und Bremern zu deren Klimaschutz-bezogenem Verhalten berichtet, die zur Vorbereitung des Beteiligungsverfahrens durch die <a href="http://www.forschungsgruppe.de/ueber_die_Forschungsgruppe/FGW_Telefonfeld_GmbH/" title="Forschungsgruppe Wahlen" target="new">Forschungsgruppe Wahlen</a> im Rahmen des Projekts durchgeführt wurde. <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/umfrage_zum_klimaschutz_in_bremen/" title="Wir berichteten am 4.12.2009" target="new">Wir berichteten am 4.12.2009</a>.
</p>
<p>
„Die Studie zeigt, dass die Bremerinnen und Bremer die Zeichen der Zeit erkannt haben und bereit sind, selber für den Klimaschutz aktiv zu werden“, freute sich Umweltsenator Dr. Reinhard Loske bei der Vorstellung der Ergebnisse. Bereits jetzt handeln viele Bremer klimafreundlich – dies legen jedenfalls die Ergebnisse nahe: So achten rund 88 Prozent nach eigenen Angaben auf den Energieverbrauch, 79 Prozent verzichten auf Stand-By und 73 Prozent bevorzugen im Nahverkehr umweltfreundliche Verkehrsmittel. Jeder fünfte gibt an, Bio-Lebensmittel zu kaufen. Laut Umfrage sind auch neun von zehn Bremerinnen und Bremer der Meinung, dass neben Politik und Wirtschaft vor allem die Verbraucher gefordert sind, um die Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen.&nbsp; „Die Ergebnisse zeigen, dass die Bremer in vielen Bereichen schon sehr sensibilisiert sind“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens. „Sie zeigen aber auch die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln. So halten knapp 80 Prozent öffentliche Verkehrsmittel für eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels, doch nur knapp 50 Prozent lassen das Auto stehen und nutzen die Bahn für Fernreisen. Deutlich werde durch die Studie auch, so Rasmussen, dass klimafreundliches Handeln oft mit anderen positiven Effekten einhergeht oder dadurch angeschoben wird: „Rund die Hälfte der Befragten sagt, dass sie ihren Fleischkonsum verringert haben  - der Grund ist jedoch nur selten der Klimaschutz, sondern vor allem Gesundheitsbewusstsein.“ 
<br />
Rund drei Viertel aller Befragten gaben an, dass sie bereit sind, weiter CO2 einzusparen. Jetzt soll erforscht werden, ob ein mehr an Information auch zu einem mehr an Handlungen führt und welche Informationswege dabei besonders gut funktionieren. Über zwei Jahre wird daher das ifib unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Kubicek in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt Bremerinnen und Bremer begleiten, die ihre CO2-Bilanz verbessern wollen. Gesucht werden dazu jetzt mindestens 400 Bremerinnen und Bremer. Sie werden durch regelmäßige Informationen und Veranstaltungen von der Bremer Energie-Konsens mit praktischen Tipps zur Verkleinerung des CO2-Rucksacks versorgt. Die Hälfte erhält die Informationen dabei nur via Internet, die andere Hälfte „klassisch“ über Papier und Veranstaltungen. 
</p>
<p>
Gut die Hälfte der Befragten fühlt sich beim Thema Klimaschutz sehr gut oder gut informiert – die andere Hälfte nicht. „Aber nur etwa acht Prozent kennen das Bremer CO2-Einsparziel von 40 Prozent bis 2020 – die allermeisten setzen es sehr viel niedriger an und glauben auch nicht, dass 40 Prozent zu erreichen sind“, so Kubicek. „Dies zeigt uns einmal mehr, dass wir uns ein ebenso notwendiges wie ambitioniertes Ziel gesetzt haben“, so Senator Loske. Es sei noch viel Informationsarbeit zu leisten. Vor diesem Hintergrund begrüßt Loske das kommende Forschungsprojekt: „Mit den Ergebnissen werden wir hoffentlich die Bremerinnen und Bremer noch besser zum Thema Klimaschutz ansprechen und überzeugen können.“ 
</p>
<p>
In den kommenden Tagen werden 4.000 Bremerinnen und Bremer angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Aber auch wer keine Post erhält kann mitmachen und sich im Internet unter <a href="http://www.e2democracy.eu/ichmachemit">http://www.e2democracy.eu/ichmachemit</a> oder unter Tel.: 0421/218 7375 (ifib) anmelden.
</p>
<p>
Die am 3. Februar vorgestellten Ergebnisse finden Sie auf dieser Website unter den <a href="http://www.ifib.de/publikationen.html?suche=go&amp;id_pub=907" class="navlink" target="_blank">Aktuellen Publikationen</a>. Weitere Dokumente und Informationen zum Forschungsprojekt können Sie auf der Internetseite <a href="http://www.e2democracy.eu/content/sections/index.cfm/secid.3" class="navlink" target="_blank">e2democracy.eu</a> abrufen und die Videobeiträge des Weser-Kurier vom 4. Februar von Dr. Cornelis Rasmussen sowie von Prof. Dr. Herbert Kubicek können Sie <a href="http://www.weser-kurier.de/Video.html?bcpid=23554037001&amp;bclid=23279387001&amp;bctid=64685224001" class="navlink" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.weser-kurier.de/Video.html?bcpid=23554037001&amp;bclid=23279387001&amp;bctid=64684012001" class="navlink" target="_blank">hier</a> anschauen. Den Beitrag des Weser-Kurier vom 4. Februar finden Sie <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Wirtschaft/106799/400+Bremer+koennen+Klimaschuetzer+werden.html" class="navlink" target="_blank">hier</a> und den Beitrag von Radio Bremen <a href="http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/wissenklimaschutzbremen102.html" class="navlink" target="_blank">hier</a>. Hierunter ein Foto der Vortragenden in den Räumen der Bremer Klimaschutzagentur Energie-Konsens.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Pressekonferenz.jpg"  style="border: 0;" width="532" height="398" alt='Dr. Loske, Dr. Rasmussen, Prof. Dr. Kubicek' />
<br />
Umweltsenator Dr. Reinhard Loske, Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens und Prof. Dr. Herbert Kubicek, Geschäftsführer des ifib.
<br />
Foto: Ralf Cimander, ifib
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Internationaler Erfahrungsaustausch zur Einführung von ITIL&#45;Prozessen</title>
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      <published>2010-01-04T12:11:00Z</published>
      <updated>2010-01-04T13:42:22Z</updated>
      <author>
            <name>A. Fischer</name>
            <email>afischer@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bei der Implementation von ITIL-Prozessen liegt in der Praxis die Tücke oft im Detail. Unerlässlicher Erfolgsfaktor ist der Austausch und die Diskussion einzelner Aspekte über die Grenzen der eigenen Organisation hinweg, um von Anderen aus der Praxis zu lernen.
<br />
Vor diesem Hintergrund hat das ifib gemeinsam mit der itsm consulting einen Erfahrungsaustausch zwischen dem „<a href="http://www.gdi.nl" title="Gemeenschappelijk Dienstencentrum ICT GDI">Gemeenschappelijk Dienstencentrum ICT (GDI)</a>“ als IT-Dienstleister des niederländischen Justizministeriums  und dem „Zentralen IT-Betrieb des niedersächsischen Justizministeriums (ZIB“) sowie Vertretern des niedersächsichen Justizministeriums organisiert. Im Dezember fand ein zweitägiger Besuch des GDI in Zoetermeer, Holland, statt. Ermöglicht wurde dies im Rahmen des Projektes <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=243&amp;detail=Erfolgreichen" title="„Erfolgreiche Implementierung von ITIL-Prozessen in der öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz">„Erfolgreiche Implementierung von ITIL-Prozessen in der öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz</a>“.
<br />
Am ersten Tag wurden zunächst Vorgehen und Stand der Implementation der einzelnen ITIL-Prozesse beim GDI detailliert besprochen. Die Fallstudie des GDI soll Teil des in Arbeit befindlichen internationalen Vergleichs  werden. Anschließend konnten im Rahmen eines Workshops Erfahrungen zur Implementation von ITIL-Prozessen zwischen den niederländischen und deutschen Kollegen ausgetauscht werden. Dabei wurden Aspekte zu Erfolgsfaktoren und Hindernissen aus der eigenen Organisation diskutiert und organisatorische Besonderheiten und Gemeinsamkeiten heraus gearbeitet. Am zweiten Tag konnten die einzelnen Abteilungen des GDI vor Ort besichtigt werden. Hierbei bot sich die Möglichkeit zur intensiven Diskussion spezifischer Themen zwischen den Fachteams.
<br />
Der Besuch bot für beide Seiten hilfreiche Themen für die eigene Weiterarbeit. Es soll daher eine Fortsetzung des Erfahrungsaustausches erfolgen. Ein Besuch der holländischen Kollegen beim ZIB ist für das Frühjahr 2010 geplant.
<br />
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/200912_gdi_besuch.jpg"  style="border: 0;" width="477" height="296" alt='image' />
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>„Vitako Aktuell“ interviewt den Geschäftsführer des ifib Prof. Dr. Herbert Kubicek</title>
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      <published>2009-12-22T12:27:00Z</published>
      <updated>2010-01-04T13:42:40Z</updated>
      <author>
            <name>Norbert Hayduk</name>
            <email>hayduk@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In der aktuellen Ausgabe 4/2009 der Zeitschrift „Vitako Aktuell“ ist ein Interview mit Prof. Dr. Herbert Kubicek erschienen.
<br />

</p> 
      ]]></content>
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      <title>Umfrage zum Klimaschutz in Bremen</title>
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      <published>2009-12-04T07:59:00Z</published>
      <updated>2009-12-04T09:47:29Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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        label="E&#45;Democracy" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In der ersten und zweiten Dezemberwoche findet eine repräsentative telefonische Umfrage unter Bremer Bürgerinnen und Bürgern zu ihren Einstellungen und Verhaltensweisen zum Thema Klimaschutz statt. Die Befragungsergebnisse fließen in ein Forschungsprojekt ein, das die Effizienz von Bürgerbeteiligung im Klimaschutz untersucht. Die Umfrage wird im Auftrag des ifib und der gemeinnützigen <a href="http://www.energiekonsens.de/de/neues/neues-meldungen-2009.html" title="Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens" target="new">Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens</a> durchgeführt und vom <a href="http://www.bauumwelt.bremen.de" title="Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa" target="new">Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa</a> unterstützt.
<br />
Das <a href="http://www.forschungsgruppe.de/ueber_die_Forschungsgruppe/FGW_Telefonfeld_GmbH/" title="Telefonteam der Forschungsgruppe Wahlen" target="new">Telefonteam der Forschungsgruppe Wahlen</a> ruft dazu aktuell  800 zufällig ausgewählte Haushalte in Bremen an. Bremens Umweltsenator Dr. Reinhard Loske bittet die Angerufen sich kurz Zeit zu nehmen die 25 Fragen zu beantworten. „Mit nur ein paar Minuten Zeit können Bremerinnen und Bremer weiterhelfen, Klimaschutzmaßnahmen künftig effektiver zu gestalten.“ Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Weitere Informationen zum <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=244&amp;detail=e2democracy" title="Forschungsprojekt des ifib">Forschungsprojekt des ifib</a> finden Sie unter <a href="http://www.e2democracy.eu/content/sections/index.cfm/secid.15/secid2.0/lang.2" title="e2democracy.eu" target="new">e2democracy.eu</a>.
<br />
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/logo_v1209.gif"  style="border: 0;" width="220" height="220" alt='image' />
<br />
<i>Logo: e2democracy.eu</i>
<br />
 
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Service Level Management in der Öffentlichen Verwaltung</title>
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      <published>2009-12-03T20:34:00Z</published>
      <updated>2009-12-04T10:22:37Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Veröffentlichungen"
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        label="Veröffentlichungen" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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      <category term="IT&#45;Management"
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        label="IT&#45;Management" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Es tut sich viel in der Öffentlichen Verwaltung: Auf allen Ebenen laufen Projekte, um die meist technologiezentrierte IT-Organisation zunehmend kundenorientiert auszurichten. Ein Erfolgsfaktor ist dabei der Prozess Service Level Management (SLM), der für die systematische Gestaltung und Steuerung von IT-Services verantwortlich ist. Service Level Management erfolgreich einzuführen, erweist sich oft als schwierig und anspruchsvoll. Es gilt, die Anforderungen der Kunden (Bund, Länder, Kommunen) in Dienstleistungsprodukte der IT-Organisation umzusetzen, die Services zu planen, verbindlich zu vereinbaren und laufend zu überwachen. 
</p>
<p>
Der itSMF e.V. hat unter Mitwirkung des ifib das Buch &#8220;Service Level Management in der Öffentlichen Verwaltung. Diagnose, Planung, Umsetzung&#8221; mit dem Ziel herausgegeben, IT-Verantwortlichen in der ÖV die Ideen des SLM-Konzepts zu vermitteln und nützliche Hinweise für ein funktionierendes Service Level Management zu liefern. Überdies bieten ausführliche Checklisten die Möglichkeit, den individuellen Ist-Zustand im Bereich SLM selbst zu ermitteln. 84 gezielte Fragen schärfen dabei das Verständnis für SLM und geben Impulse für die Umsetzung oder Optimierung.
</p>
<p>
<a href="http://www.symposion.de/?cmsinfo/0002660" target="_blank"><img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/cover.gif"  style="border: 0;" width="150" height="210" alt='image' /></a>
<br />
Quelle: Symposion
</p>
<p>
Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie auf den Webseiten des <a href="http://www.symposion.de/?cmsinfo/0002660" target="_blank">Symposion Verlags</a>.
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Prof. Breiter zum Thema IT Dienstleistungen in Hochschulen.</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.41</id>
      <published>2009-11-29T11:04:00Z</published>
      <updated>2009-11-30T14:00:02Z</updated>
      <author>
            <name>Norbert Hayduk</name>
            <email>hayduk@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Hochschulen"
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        label="Hochschulen" />
      <category term="IT&#45;Management"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C18/"
        label="IT&#45;Management" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Prof. Dr. Andreas Breiter hat auf der Tagung Campus Innovation in Hamburg (<a href="http://www.mmkh.de">http://www.mmkh.de</a>) zum Thema &#8220;IT Service Management in Hochschulen im Spannungsfeld zwischen Zentrale und Dezentrale&#8221; aktuelle Forschungsergebnisse aus verschiedenen Fallstudien an Universitäten in Deutschland und dem Ausland vorgetragen. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie die IT-Dienstleister in den Hochschulen mit den aktuellen technologischen Herausforderungen und organisatorischen Veränderungen umgehen. Wie kann eine hohe Dienstleistungsqualität und der damit verbundene Kundennutzen bei einer heterogenen Landschaft zwischen dezentraler  forschungsnaher IT-Versorgung und zentraler Basisversorgung für Lehre und Verwaltung realisiert werden? Welche Steuerungsinstrumente stehen den IT-Dienstleistern zur Abstimmung zwischen Kunden und Endnutzer/innen zur Verfügung? Der Vortrag beleuchtete intensiv die Möglichkeiten, die in der Nutzung von Servicevereinbarungen für die Abstimmung zwischen erwarteten und zu erbringenden Leistungen liegen. Dabei wurde deutlich herausgestellt, dass der Weg zu fest vereinbarten, sogenannten Service Level Agreements nur über die schrittweise Identifikation von Services in einem Servicekatalog, ihre Definition und der damit verbundenen Leistungsbreite und -tiefe führen kann. An Fallbeispielen wurde abschließend illustriert, welche Ausprägungen von IT-Dienstleistern an Hochschulen zu finden sind.
</p>
<p>
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Vortrag_CI_Breiter_final2.pdf" title="Die Folien dazu.">Die Folien dazu.</a>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Prof. Kubicek zum Vorsitzenden des Ausschusses zur Sicherstellung der Unparteilichkeit gewählt</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/prof_kubicek_zum_vorsitzenden_des_ausschusses_zur_sicherstellung_der_unpart/" />
      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.40</id>
      <published>2009-10-26T08:32:01Z</published>
      <updated>2010-01-04T13:43:02Z</updated>
      <author>
            <name>Norbert Hayduk</name>
            <email>hayduk@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Prof. Dr. Herbert Kubicek, Geschäftsführer des ifib, wurde kürzlich zum Vorsitzenden des Ausschusses zur Sicherstellung der Unparteilichkeit der datenschutz cert GmbH gewählt. Die datenschutz cert GmbH in Bremerhaven bietet Konformitätsbewertungen auf dem Gebiet des Datenschutzes und der IT-Sicherheit an. Diese schließen sowohl Prüfaktivitäten als auch Zertifizierungen ein. Bei den zu prüfenden und zu zertifizierenden IT-Systemen und Produkten müssen Prüfung und Zertifizierung jedoch von zwei voneinander unabhängigen Stellen durchgeführt werden. Der Ausschuss hat die Aufgabe, diese Trennung bei den von datenschutz cert vergebenen Zertifikaten zu überwachen. Ihm gehören neben Prof. Kubicek Herr Sven Holst, Landesbeauftragter für den Datenschutz a. D., Herr Dr. Stephan Klein, bremen online services, sowie Herr Langer, Datagroup Bremen GmbH, an.
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>&#8220;Kommunale Prozessintelligenz&#8221;: erfolgreicher Start</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/kommunale_prozessintelligenz_erfolgreicher_start/" />
      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.39</id>
      <published>2009-10-01T10:59:00Z</published>
      <updated>2009-10-01T13:23:25Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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      <category term="Wissensmanagement"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Kommunale Prozessintelligenz hat zwei Seiten: Erstens geht es darum, Geschäftsprozesse in den Kommunen intelligent zu gestalten, so dass sie den Anforderungen der Kunden ebenso wie Kriterien von Wirtschaftlichkeit und Qualität gerecht werden. Zweitens müssen diese Prozesse selbst mit Intelligenz ausgestattet werden, damit erforderliche Informationen schnell, bedarfsgerecht und aktuell zur Verfügung stehen.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/KPI_2009.jpg"  style="border: 0;" width="350" height="263" alt='image' />
</p>
<p>
Auf der <a href="http://www.egovernment-akademie.de/academy/content/events/indexarc.cfm/key.36/art.1" title="Tagung ">Tagung &#8220;Kommunale Prozessintelligenz&#8221;</a>, die am 29. September 2009 erstmals in Bremen stattfand, informierten sich rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Vorgehensweisen und Ergebnisse abgeschlossener oder laufender Projekte im Zusammenhang mit Geschäftsprozessmanagement in Kommunalverwaltungen. Das Themenspektrum reichte von Darstellungen zu kommunalen Masterplänen, mit denen der Bogen zwischen IT und Prozessen geschlagen wird, über die Optimierung der Rechnungseingangsbearbeitung und Digitales Schriftgutmanagement bis hin zur zwischenmenschlichen Kommunikation als Erfolgsfaktor. Die Vorträge sind <a href="http://www.egovernment-akademie.de/academy/content/medien/index.cfm?key=36" title="online dokumentiert">online dokumentiert</a>.
</p>
<p>
Organisiert wurde die Tagung von der  <a href="http://www.egovernment-akademie.de" title="E-Government-Akademie des ifib">E-Government-Akademie des ifib</a> in Kooperation mit dem <a href="http://www.bitconsult.de" title="Beratungshaus b.i.t.consult">Beratungshaus b.i.t.consult</a> und der <a href="http://www.innovative-verwaltung.de" title="Fachzeitschrift ">Fachzeitschrift &#8220;innovative VERWALTUNG&#8221;</a> als Medienpartner. Erste Überlegungen, eine Veranstaltung mit ähnlichem thematischem Zuschnitt im kommenden Jahr zu wiederholen, wurden von den Besucherinnen und Besuchern unterstützt: Über 80% erklärten auf den Feedback-Bögen nach Möglichkeit an einer Folgeveranstaltung teilnehmen zu wollen.&nbsp; 
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Barcamp? Socialbar? Offene Veranstaltungen zu Internet&#45;Themen</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.38</id>
      <published>2009-09-23T09:16:00Z</published>
      <updated>2009-10-04T10:02:32Z</updated>
      <author>
            <name>C. Hanken</name>
            <email>hanken@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
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        label="Kommentare" />
      <category term="Veranstaltungen"
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        label="Veranstaltungen" />
      <category term="Veröffentlichungen"
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        label="Veröffentlichungen" />
      <category term="Vorträge"
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      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="Vereine und Verbände"
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        label="Vereine und Verbände" />
      <category term="E&#45;Democracy"
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        label="E&#45;Democracy" />
      <category term="E&#45;Government"
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      <category term="Regionale Kooperationen"
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        label="Regionale Kooperationen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Seit einiger Zeit engagiert sich das eine oder andere Mitglied des ifib-Teams bei Barcamps oder bei Veranstaltungen, die an dieses Format angelehnt sind (u.a. <a href="http://barcamp.org/IdentityCampBremen" title="IdentityCampBremen 2008">IdentityCampBremen 2008</a>, <a href="http://gov20camp-berlin.mixxt.de" title="E-Government 2.0 Camp">E-Government 2.0 Camp Berlin</a>, <a href="http://www.socialcamp-berlin.de" title="SocialCamp Berlin">SocialCamp</a>, <a href="http://www.socialbar-bremen.de" title="Socialbar Bremen">Socialbar Bremen</a>). Was ist ein Barcamp? Ich möchte jetzt nicht auf die Herkunft des Namens eingehen (lässt sich bei Wikipedia nachlesen:&nbsp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" title="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp</a>). Wichtiger ist es, einige wesentliche Merkmale dieser Veranstaltungsform zu skizzieren. Typischerweise werden auf einem Barcamp Themen aus dem Bereich Social Software (landläufig auch Web 2.0) behandelt. Es lassen sich Analogien zur Entwicklung freier, quelloffener Software ziehen. Ein Barcamp lebt von der Partizipation möglichst vieler engagierter Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Trennung zwischen Publikum und Vortragenden soll - soweit möglich - aufgelöst werden. Die Initiatoren einer solchen offenen Veranstaltung setzen im Idealfall nur einen groben Rahmen und geben Anstöße für die Erledigung von organisatorischen Teilaufgaben durch andere Beteiligte. Es existiert kein Veranstaltungsprogramm, das monatelang vorher festgelegt wurde, vielmehr wird das Programm unter Beteiligung aller Teilnehmer im Netz vorbereitet (mit Hilfe eines Wikis) und ist selbst am Veranstaltungstag noch beweglich. Gemeinsam ist den Barcamps, dass Social-Media-Fachleute und -Begeisterte mit Fachleuten aus einem bestimmten Bereich nutzenbringend zusammengebracht werden sollen.
</p>
<p>
Das unter anderem vom ifib unterstützte Government 2.0 Camp in Berlin am 28.08.2009 kann als ein erfolgreicher Versuch angesehen werden, die Barcamp-Grundlagen auf eine Veranstaltung mit Vertretern aus Regierung und Behörden in Deutschland zu übertragen. Meiner Ansicht nach wurde ein guter Weg gefunden, partizipative Elemente in die Veranstaltungsorganisation einzubringen, ohne dabei die Gepflogenheiten im Umgang mit Verwaltungsvertretern völlig über Bord zu werfen. Dieser Kompromiss war notwendig, um nicht nur Social-Media-Fachleute und -Begeisterte in Berlin zu versammeln, sondern etwa auch das BMI für die Veranstaltung zu gewinnen. Das ausgewogene Mischungsverhältnis zwischen IT- bzw. Web-2.0-Spezialisten und Teilnehmern aus Behörden bildete eine gute Basis für Vernetzung und Austausch. Die spürbare Zutat Vertriebspersonal sehe ich als unvermeidbare Nebenerscheinung an, einen Ausverkauf des BarCamp-Formats kann ich hierin nicht erkennen. Es ist bemerkenswert, dass der Anteil von Teilnehmern aus der öffentlichen Verwaltung in Berlin größer war, als beim Government BarCamp in Washington 2008 (<a href="http://gov20camp.eventbrite.com">http://gov20camp.eventbrite.com</a>), bei dem Teilnehmer vom &#8220;Capitol Hill&#8221; eher die Ausnahme waren (siehe <a href="http://manyeyes.alphaworks.ibm.com/manyeyes/datasets/gov-20-camp-tweets-tweets-only/versions/1.txt" title="Dokumentation bei IBM">Dokumentation bei IBM</a>).
<br />
Auch wenn die Teilnehmer aus der öffentlichen Verwaltung sich häufig deutlich kritisch geäußert haben (etwa: &#8220;das käme ja einer Revolution gleich&#8221; oder &#8220;wenn wir die bewährten Strukturen übergehen, können die Kontrollmechanismen nicht mehr greifen") sind doch Samen für eine neue Verwaltungskultur gestreut worden. Die meisten Teilnehmer waren sich darüber einig, dass die Einführung neuer technischer Hilfsmittel sinnlos ist, solange sich nicht das Selbstverständnis der Verwaltung ändert.
</p>
<p>
Aus der großen Zahl der spannenden Sessions möchte ich das Thema &#8220;Kommunalverwaltung 2.0, Bürgerbeteiligung und die Rolle von Nonprofit-Organisationen auf kommunaler Ebene&#8221; herausgreifen (Folien bei <a href="http://www.slideshare.net/npovernetzt/government-camp-2009-1932202" title="Slideshare">Slideshare</a>). Frau Dr. Brigitte Reiser, die sich seit längerem intensiv mit diesem Themenfeld befasst, hat deutlich gemacht, dass auch zivilgesellschaftliche Organisationen erheblich von den Beteiligungs- und Vernetzungpotentialen neuer technikgestützter Partizipationsmodelle profitieren können. Tatsächlich ist es unausweichlich, dass NGOs und NPOs ihre Verbindung zur Mitgliedsbasis verbessern und themenbezogene Kooperationen mit anderen Organisationen suchen, um zukunftsfähig zu bleiben. Ich habe diese Session herausgegriffen, da sie nahtlos zum Socialcamp am 3. und 4. Oktober in Berlin (<a href="http://www.socialcamp-berlin.de">http://www.socialcamp-berlin.de</a>) überleitet. Hier sollen nicht Behörden, sondern gemeinnützige Organisationen im Mittelpunkt des Barcamps stehen.
</p>
<p>
Um den Austausch zwischen Internetexperten und Vertretern gemeinnütziger Organisationen lokal zu fördern, werden als Tochterveranstaltungen des Socialcamps so genannte Socialbars organisiert. Eine solche offene Veranstaltung im kleineren Rahmen bringt einen gewissen Stammtisch-Charakter mit sich. Es wird nicht vom Podium aus doziert, sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können - soweit möglich - gleichberechtigt interessante Social Software, Projekte, Kampagnen oder Kooperationsvorhaben vorstellen. Die erste Socialbar Bremen - <a href="http://www.socialbar-bremen.de" title="http://www.socialbar-bremen.de">http://www.socialbar-bremen.de</a> - findet am 1. Oktober 2009 im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, 28203 Bremen, statt. Vielleicht sind auch Sie dabei?
</p>
<p>
<a href="http://www.socialbar-bremen.de" title="Socialbar Bremen"><img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/socialbar_logo_bremen_300dpi.jpg"  style="border: 0;" width="300" height="80" alt='image' /></a>
<br />
<strong>Logo: <a href="http://www.socialbar-bremen.de" title="Socialbar Bremen">Socialbar Bremen</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" title="CC">CC</a> </strong>
</p>
<p>
<strong>Themenbezogene ifib Publikationen:</strong>
</p>
<p>
Lippa / Trénel: E-Petitionen. Ein altes Recht im neuen Gewand
<br />
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/E-Petitionen_gov2.0_BarCamp_Lippa_Trenel.pdf">http://www.ifib.de/publikationsdateien/E-Petitionen_gov2.0_BarCamp_Lippa_Trenel.pdf</a>
</p>
<p>
Hanken: E-Government 2.0, Freie Lizenzen und Informationsfreiheit
<br />
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/2009_09_Hanken_ifib.pdf">http://www.ifib.de/publikationsdateien/2009_09_Hanken_ifib.pdf</a>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Tablet PCs in Schülerhand</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/tablet_pcs_in_schuelerhand/" />
      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.37</id>
      <published>2009-09-03T08:36:00Z</published>
      <updated>2009-09-03T20:55:41Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Schulen und Schulträger"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23/"
        label="Schulen und Schulträger" />
      <category term="Neue Medien und Schulentwicklung"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C19/"
        label="Neue Medien und Schulentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Integration von digitalen Medien in den Unterricht verläuft schleppend. Zwar kommt es teilweise schon zu einer Veränderung der unterrichtlichen Lernkultur dahingehend, dass Schülerinnen und Schüler stärker eigenaktiv tätig sind, häufiger zusammenarbeiten und die Lehrkräfte verstärkt individuell beraten und unterstützen. Gleichwohl nutzt nur ein relativ geringer Teil der Lehrkräfte die digitalen Medien regelmäßig im Unterricht und dann vor allem, um etablierte Unterrichtsmethoden zu unterstützen. 
</p>
<p>
Neben vielen inhaltlichen und organisatorischen Problemen wie unterschiedliche unterrichtliche Überzeugungen der Lehrkräfte, unzureichende Aus- und Fortbildungsangebote, fehlende didaktische Konzepte, eingeschränkter technischer und pädagogischer Support oder mangelndes Engagement der Schulleitung wird auch immer noch der unzureichende Zugang zu digitalen Medien in den Schulen als Ursache dafür genannt. Die individuelle Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit mobilen Endgeräten kann dabei Abhilfe schaffen. 
</p>
<p>
Untersuchungen von verschiedenen nationalen und internationalen Laptop-Projekten zeigen, dass sich der Einsatz mobiler Endgeräte positiv auf die Motivation und die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler auswirkt. Die Ergebnisse hinsichtlich der Veränderung des Unterrichts sind in den verschiedenen Projekten jedoch uneinheitlich. Unabhängig davon gibt die zunehmende Verbreitung relativ kostengünstiger Netbooks der individuellen Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit mobilen Endgeräten neuen Auftrieb. Somit besteht nach wie vor erheblicher Forschungsbedarf hinsichtlich der Herausforderungen der Medienintegration im Allgemeinen und zum Einsatz mobiler Endgeräte im Unterricht im Besonderen. 
</p>
<p>
Das ifib hat eine <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Endbericht-TabletPCs-final.pdf" target="_blank"> Studie </a> über einen Schulversuch zur Einführung von Tablet PCs an einer gymnasialen Oberstufe durchgeführt. Darin wurden die Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe in der 11. Klasse sowie drei ihrer Lehrkräfte, die die Gruppe in den Fächern Mathematik, Biologie und Geografie unterrichten, Anfang 2008 mit jeweils einem Tablet PC ausgestattet. Das Projekt wurde mit dem Ziel durchgeführt, u.a. mehr darüber zu lernen, wie solche Geräte im Unterricht eingesetzt werden, wie sie die Lern- und Lehrpraxis verändern und welche Konsequenzen das für die Handlungspraxis der Lernenden und Lehrenden hat. 
</p>
<p>
Die Ergebnisse zeigen u.a., dass sich der unterrichtliche Einsatz der digitalen Medien in der Lerngruppe im Vergleich zur restlichen Schülerschaft erheblich intensiviert hat. Der Einsatz des Tablet PCs eröffnet den Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten der Rationalisierung und Flexibilisierung ihrer Lernpraxen. Die Bedeutung einzelner Medienpraxen bemisst sich für die Schülerinnen und Schüler dabei primär anhand deren Nützlichkeit und den damit einhergehenden Rationalisierungseffekten, die in dem Versuch nur von einer kleinen Gruppe primär männlicher Schülerinnen und Schüler realisiert wurden. In dem Projekt wurden auch Widersprüche zwischen der Medienintegration und bestimmten Rahmenbedingungen bzw. Vorgaben des Unterrichts offenbar. Als einschränkend erweisen sich vor allem Beeinträchtigungen der Medienpraxis, die auf fortwährende Medienbrüche innerhalb der Schule zurückzuführen sind. Der konsequente Einsatz des Tablet PCs würde aus Sicht der meisten Schülerinnen und Schüler eine Reorganisation der Lehr- und Lernpraxis erfordern, der Unterricht bietet aber kaum Experimentierräume dafür. Hoher Bewertungsdruck führt zudem an vielen Stellen zu einer konservativen Praxis der Schülerinnen und Schüler, die auf den etablierten Lernpraxen basiert. 
</p>
<p>
Insgesamt wird damit deutlich, dass die Medienintegration eine Gemeinschaftsaufgabe mit offenem Ausgang ist, an der Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte in gleichberechtigter Weise beteiligt werden müssen.
</p>
<p>
Sie können die Studie <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Endbericht-TabletPCs-final.pdf" target="_blank"> als PDF herunterladen</a> <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Endbericht-TabletPCs-final.pdf" target="_blank"><img src="http://www.ifib.de/img/icon_pdf.gif"  border="0"  alt='icon_pdf.gif border=0 ' /></a>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Renaissance des Wissensmanagements</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.36</id>
      <published>2009-09-01T11:48:00Z</published>
      <updated>2009-09-01T14:41:28Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C4/"
        label="Kommentare" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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        label="Öffentliche Verwaltung" />
      <category term="E&#45;Government"
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        label="E&#45;Government" />
      <category term="Geschäftsprozesse"
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        label="Geschäftsprozesse" />
      <category term="Wissensmanagement"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C21/"
        label="Wissensmanagement" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In seinem Blog verweist Hermann Hill von der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer auf den <a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/2009-06-Wind-Berger-eGov_Praesenz_ViRNW.pdf" title="Beitrag">Beitrag</a>, den Daniela Berger, IT-Leiterin der Stadt Oldenburg, und ich kürzlich in Ausgabe 1/2009 der <a href="http://e-government.bfh.ch/index.php?id=436" title="Schweizer Zeitschrift ">Schweizer Zeitschrift &#8220;eGov Präsenz&#8221;</a> veröffentlicht haben. Darin haben wir unter anderem auf die Ergebnisse eines Workshops der <a href="http://www.vir-nordwest.de" title="Virtuellen Region Nordwest">Virtuellen Region Nordwest</a> hingewiesen, bei dem sich gezeigt hat, dass Themen zum Wissensmanagement gegewärtig wieder steigende Bedeutung zugewiesen wird - auch wenn dieser Begriff angesichts mancher Enttäuschungen aus der Vergangenheit heute vielleicht nicht mehr so gerne gewählt wird. Hermann Hill geht in seinem Beitrag davon aus, dass die Erfahrungen mit dem <a href="http://www.d115.de" title="einheitlichen Behördenruf D115">einheitlichen Behördenruf D115</a>, neue Formen der Bürgerpartizipation und auch die Bewältigung des demografischen Wandels für weitere Impulse in diese Richtung sorgen werden.
<br />
Nun gehören die Oldenburger Kolleginnen und Kollegen ja zu den ersten Kommunen, die sich dem D115-Verbund angeschlossen haben. Möglich war dies nur, weil sie bereits 2006 mit den Vorarbeiten für ihr Call Center, dort &#8220;ServiceCenter&#8221; genannt, begonnen haben. Seit Februar 2007 lief die Umsetzungsphase, im Sommer 2008 war das ServiceCenter schließlich einsatzbereit und konnte sich kurze Zeit später in den gerade startenden D115-Verbund integrieren. Die Oldenburger Erfahrungen sind äußerst lehrreich und zeigen einmal mehr, dass der Aufbau eines zentralen Call Centers in der Verwaltung mit einem tief greifenden Kulturwandel einhergehen muss. Wohltuend realistisch hat vor einiger Zeit der Leiter des Oldenburger ServiceCenters, Ingo Tulodetzki, bei einer Präsentation für interessierte Mitglieder der Virtuellen Region Nordwest darauf hingewiesen, dass nicht der Rummel um D115, sondern der  Wunsch nach besserem Service und nach Prozessoptimierung Auslöser für die Einrichtung eines solchen ServiceCenters sein sollte. Werden die damit verbundenen Herausforderungen bewältigt, könne sich eine Kommune auch an D115 beteiligen.
<br />
Diese Sichtweise kann gar nicht oft und deutlich genug betont werden. Denn in der Praxis ist nur allzu oft die Tendenz anzutreffen, sich an publicityträchtigen Großprojekten zu beteiligen und die mühsame Veränderungsarbeit vor Ort zu vernachlässigen. Das gilt auch und gerade für das Thema Wissensmanagement.&nbsp; 
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Herbert Kubicek zum Thema Elektronischer Personalausweis aus Verbrauchersicht</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/herbert_kubicek_elektronischer_personalausweis_aus_verbrauchersicht/" />
      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.35</id>
      <published>2009-07-06T08:55:00Z</published>
      <updated>2009-07-09T11:45:30Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C4/"
        label="Kommentare" />
      <category term="Nachrichten"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C3/"
        label="Nachrichten" />
      <category term="Veranstaltungen"
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      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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      <category term="E&#45;Government"
        scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C15/"
        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Auf der Veranstaltung &#8221;<a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2009/07/dsin_epa_2.html" title="Sicher, einfach, schnell und online?">Sicher, einfach, schnell und online? - Der elektronische Personalausweis aus Verbrauchersicht</a>&#8221;, veranstaltet von der Initiative &#8221;<a href="https://www.sicher-im-netz.de" title="Deutschland sicher im Netz">Deutschland sicher im Netz</a>&#8221;, habe ich auf der Basis von früheren Erfahrungen mit digitalen Signaturen und mit elektronischen Ausweisen im Ausland die Erwartungen gedämpft. Ohne Zweifel bietet der elektronische Ausweis bei Online-Transaktionen mehr Sicherheit, weil sich der Dienstleister erst selbst mit einem vom <a href="http://bundesverwaltungsamt.de" title="Bundesverwaltungsamt">Bundesverwaltungsamt</a> vergebenen Zertifikat gegenüber dem Ausweis identifizieren muss, bevor dieser den Benutzer fragt, ob er bestimmte Daten aus seinem Ausweis an den Diensteanbieter übermitteln soll, und der Benutzer dies durch Eingabe einer sechsstelligen PIN bestätigt.
</p>
<p>
Ich bezweifele jedoch, ob diese objektiv vorhandene höhere Sicherheit von den Bürgerinnen und Bürgern auch erkannt und anerkannt wird und zu einer Verhaltensänderung führt.
</p>
<p>
Bisher wurden kaum völlig neue Online-Dienstleistungen genannt, die man vorher nicht, in Zukunft aber mit dem EPA erledigen kann. Alle für die im Herbst 2009 geplanten Tests ausgewählten Anwendungen (Flugabfertigung, Online-Gewerbeanzeige, Online-Banking, Emissionszertifikatehandel) kann man heute mit Benutzername/Passwort oder digitaler Signatur auch online machen. Mit dem EPA bestimmt sicherer als mit PIN, aber wer bisher kein Sicherheitsproblem mit dem Online-Banking mit PIN und TAN hat, hat auch keinen Grund, diese gewohnte Praxis zu verändern. Mediennutzung, das lehren uns die Kommunikationswissenschaft und die Techniksoziologie gleichermaßen, ist nicht eine rationale Wahl zwischen verschiedenen technischen Hilfsmitteln, sondern zu Gewohnheit gewordene Praxis und daher nicht so leicht zu ändern, und wie weit der Weg von einer Einsicht bis zu einer Verhaltensänderung ist, können wir an unserem eigenen Ernährungsverhalten prüfen. 
</p>
<p>
<a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/Beitrag_Prof._Dr._Kubicek_01_09.pdf" title="Beitrag: Elektronische Identität im Scheckkartenformat">Erfahrungen</a> in einem vom ifib durchgeführten, international vergleichenden <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=215&amp;detail=Elektronisches" title="Projekt: Elektronisches Identitätsmanagement">Projekt</a> belegen dieses konservative Verhalten am Beispiel der elektronischen Steuererklärung in Belgien, Österreich und Spanien. Dort wurde die Identifizierung über den EPA oder eine ähnliche Bürgerkarte neben den bisherigen anderen Verfahren angeboten, aber von weniger als einem Prozent der Nutzer eingesetzt. Der objektive Sicherheitsgewinn trifft nicht auf ein subjektiv bisher nicht hinreichend befriedigtes Sicherheitsbedürfnis.
</p>
<p>
Deswegen habe ich die Absicht, den Sicherheitsgewinn in das Zentrum von Aufklärungskampagnen zu stellen, als besserwisserisch bezeichnet. (Der Weserkurier und die <a href="http://www.szon.de/news/wirtschaft/verbraucher/200907011841.html" title="Schwäbische Zeitung: Neuer Ausweis für die digitale Welt">Schwäbische Zeitung</a> zitierten!)
</p>
<p>
Vor allem die Gruppe, die zu Beginn der Ausgabe im Herbst 2010 einen neuen Personalausweis erhält, die dann 16-Jährigen, wird sich nicht von solchen Argumenten bewegen lassen, ihr Verhalten im Internet zu ändern. Statt über Verbraucher und ihre Erwartungen in Expertenzirkeln zu diskutieren oder Anbieter zu fragen, die die Erwartungen ihrer Kunden auch nicht genau kennen, habe ich vorgeschlagen, auf explorative Weise mit Jugendlichen selbst zu klären, wo sie im Internet bisher etwas nicht machen konnten, was der EPA aber nun ermöglicht. Dies sollte durch Online-Umfragen und einen Ideenwettbewerb in Zusammenarbeit mit &#8216;Deutschland sicher im Netz&#8217; und Jugendportalen geschehen, aber auch in physischen Zusammenkünften in Workshops, mit denen die <a href="http://www.digitale-chancen.de" title="Stiftung Digitale Chancen">Stiftung Digitale Chancen</a> schon sehr gute Erfahrungen gemacht hat.
</p> 
      ]]></content>
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      <title>Runder Tisch Digitale Kultur und Schule</title>
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      <published>2009-07-01T09:40:00Z</published>
      <updated>2009-08-27T08:16:29Z</updated>
      <author>
            <name>S. Welling</name>
            <email>welling@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Der <a href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/rundertisch-digitale_kultur_und_schule/" title="Runde Tisch Digitale Kultur und Schule">Runde Tisch Digitale Kultur und Schule</a> vereint Akteure aus unterschiedlichen Gruppen und Institutionen, die sich primär mit der Frage befassen, wie insbesondere Schulen, Eltern und Freizeiteinrichtungen, sich vorbereiten, um dem Bildungsauftrag unter den veränderten Bedingungen gerecht werden und Medienkompetenz für Lebens- und Arbeitswelt zu fördern. Ziel ist es, Vorschläge, Empfehlungen und Strategien zu erarbeiten, die den gegenwärtigen und zukünftigen Bildungserfordernissen und den beruflichen Anforderungen gerecht werden. Im Zuge seines Engagements im Bereich schulischer Medienbildung beteiligt sich das ifib auch am Runden Tisch Digitale Kultur und Schule. Mehr Informationen unter: <a href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/rundertisch-digitale_kultur_und_schule/">http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/rundertisch-digitale_kultur_und_schule/</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/roundtable.jpg"  style="border: 0;" width="255" height="177" alt='image' />
<br />
Foto: David Spender bei flickr unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" title="CC">CC</a>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>Mikroblogging &#45; nicht nur die Vögel zwitschern</title>
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      <published>2009-06-03T10:25:00Z</published>
      <updated>2009-06-03T10:48:03Z</updated>
      <author>
            <name>C. Hanken</name>
            <email>hanken@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Kommentare"
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        label="Kommentare" />
      <category term="Öffentliche Verwaltung"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Heute Morgen lese ich, dass der Bürgerservice 311 für City und County San Francisco zusätzlich über den Kanal Twitter erreichbar ist (@<a href="http://www.twitter.com/SF311" title="@SF311">SF311</a>). Twitter ist in letzter Zeit als Trendbegriff durch die Presse gegeistert: Mitglieder der Bundesversammlung schicken das Ergebnis der Wahl des Bundespräsidenten über Twitter verfrüht an die Öffentlichkeit (<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/316/469868/text/" title="Süddeutsche">sueddeutsche.de</a>) und kurz darauf wurde die Forderung nach einem Störsender für das Reichtstagsgebäude geäußert (<a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/spd-stoersender-reichstag">ZEIT Online</a>).
<br />
Barack Obama hat den Online-Dienst intensiv zu Wahlkampfzwecken genutzt (@<a href="http://twitter.com/BarackObama" title="@BarackObama">BarackObama</a>); ebenso der Kieler Oberbürgermeister (@<a href="http://twitter.com/OBKiel2009" title="@OBKiel2009">OBKiel2009</a>).
<br />
Bei Twitter kann man als Abonnent ("Follower") lesen, welches E-Government-Paper José M. Alonso vom W3C gelesen hat und wie er es bewertet (@<a href="http://twitter.com/josemalonso" title="@josemalonso">josemalonso</a>), welche Themen die &#8220;Generation C64&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017,00.html" title="SPIEGEL Online">SPIEGEL Online</a>) dazu bringen, politisch aktiv zu werden (@<a href="http://twitter.com/netzpolitik" title="@netzpolitik">netzpolitik</a>) und wie man gemeinnützige Organisationen besser organisiert (@<a href="http://twitter.com/npo_vernetzt" title="@npo_vernetzt">npo_vernetzt</a>) und seine Meinung dazu äußern. Nicht zuletzt kann man hier auch technische Problemlösungen auf kurzem Wege vom Entwickler bekommen. Doch was ist Twitter?
<br />
Zunächst einmal löst der Online-Dienst ein Problem. Wie erfahren meine Freunde - und alle anderen, die es auch interessieren könnte - schnell, dass der Zug verspätet eintreffen wird oder dass die Veranstaltung in Saal B verlegt wurde? Ich könnte natürlich eine Handvoll SMS oder mobile E-Mails verschicken. Die schönere Lösung ist eine Kurznachricht an einen zentralen Dienst (<a href="http://www.twitter.com">http://www.twitter.com</a>), der diese Nachricht im Web veröffentlicht. Die Frage &#8220;What are you doing?&#8221; soll mit maximal 140 Zeichen beantwortet werden. Wichtige Zusatzfunktionen sind das Versenden von Antworten (@), das Weiterverbreiten von Nachrichten (RT für &#8220;retweet") und die direkte Kommunikation (d für &#8220;direct message"). Darüber hinaus hat sich die Verwendung von &#8220;hashtag&#8221; genannten Schlagworten etabliert, das sind Kürzel für Veranstaltungen oder Anliegen, die mit einer Raute (#) eingeleitet werden, z.B. &#8221;<a href="http://hashtags.org/tag/gov20/messages" title="#gov20">#gov20</a>&#8221;. Eine Suche nach dieser Zeichenfolge trägt alle Nachrichten ("tweets") zum Thema zusammen.
<br />
Wie es in der Natur eines Medium liegt, enthalten auch bei Twitter die übertragenen Nachrichten nicht automatisch nur weise Worte oder nur Nichtigkeiten. Die Qualität des angezeigten Nachrichtenstrom hängt davon ab, wessen Nachrichten man mitliest (wem man &#8220;folgt"), selbstverständlich kann man ein Abonnement bei Nichtgefallen schnell beenden ("remove").
<br />
Zusätzlich attraktiv wird Twitter durch zahlreiche Anwendungen für Mobilgeräte und eine gute Suchfunktion (nützlich ist etwa die ortsbezogene Suche oder die Suche nach Hashtags). Selbstverständlich sind alle Datenausgaben auch als RSS-Feed verfügbar, womit sich alle Möglichkeiten des automatischen Filterns und Verknüpfens bieten (siehe <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mashup_deutscher_e_government_blogs/" title="Beitrag zu Mashups">Beitrag zu Mashups</a>). Wer bei Twitter nicht aktiv ist, sollte den Dienst zumindest in sein Medien-Monitoring einbeziehen.
</p>
<p>
<img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Twitter.png"  style="border: 0;" width="297" height="140" alt='image' />
<br />
(Design Benutzeroberfläche: Twitter)
</p>
<p>
Alles in allem ist Mikro-Bloggen so spannend, dass auch ich nicht darum herum kam, mir (u.a. über Datenschutzbedenken hinweg) einen kostenlosen Account anzulegen (@<a href="http://twitter.com/egovzweinull" title="@egovzweinull">egovzweinull</a>). Vom Blogbeitrag zu <a href="http://twitter.com/somed/statuses/2013630313" title="SF311">SF311</a> habe ich übrigens bei Twitter erfahren (Danke <a href="http://twitter.com/somed/" title="Rolf Lührs">@somed</a>).
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Neuerscheinung &#45; &#8220;Medienmix in der Bürgerbeteiligung&#8221;</title>
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      <id>tag:ifib.de,2009:blog/index.php/site/index/1.32</id>
      <published>2009-05-27T14:49:00Z</published>
      <updated>2009-05-27T15:07:06Z</updated>
      <author>
            <name>B. Lippa</name>
            <email>blippa@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="Nachrichten"
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      <category term="Veröffentlichungen"
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      <category term="E&#45;Democracy"
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      <category term="E&#45;Government"
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        label="E&#45;Government" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bürgerbeteiligung kann als ein (medial vermittelter) Kommunikationsprozess begriffen werden, mit dem vorgegebene Ziele erreicht werden sollen. Da in der Regel in einem Beteiligungsverfahren mehrere Kommunikationswege und -mittel eingesetzt werden, kann von einem Medienmix gesprochen werden. Dieser Medienmix kann jedoch so unterschiedlich ausfallen, wie die Ziele der Beteiligung, die behandelten Themen und die einzubindenden Zielgruppen. Doch wie können neue Beteiligungsmöglichkeiten über das Internet wie beispielsweise Online-Befragungen oder Online-Foren mit den bisher üblichen Formen wie Bürgerversammlungen oder schriftlichen Eingaben kombiniert werden, um die Beteiligungsziele besser verwirklichen zu können? Welche Rolle spielen Thema, Adressaten und Beteiligungsziel, wenn es darum geht, den geeigneten Medienmix zu bestimmen?
</p>
<p>
Diesen und anderen Fragen ging unser von der <a href="http://www.boeckler.de" title="Hans-Böckler-Stiftung">Hans-Böckler-Stiftung</a> gefördertes Projekt &#8221;<a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=135&amp;detail=Medienmix" title="Medienmix in der lokalen Demokratie">Medienmix in der lokalen Demokratie - Die Integration von Online-Elementen in Verfahren der Bürgerbeteiligung</a>&#8221; nach. In dem Forschungsprojekt sollte durch den Vergleich einer größeren Anzahl von Fallbeispielen versucht werden, systematische Einflussbeziehungen und Wirkungen des Medieneinsatzes zu entdecken. Dazu hat das ifib in Bremen und Umgebung fünf Beteiligungsprojekte aktiv begleitet und sechs weitere in- und ausländische Projekte durch Interviews und Dokumentenanalyse aus zweiter Hand erfasst sowie den Einsatz der Medien und Kommunikationsformen analysiert.
<br />
 
<br />
Eine gekürzte und überarbeitete Fassung des Forschungsberichts ist kürzlich bei edition sigma  in der Reihe <a href="http://www.gelbereihe.de" title="Modernisierung des öffentlichen Sektors">Modernisierung des öffentlichen Sektors</a> erschienen. Der Band führt zunächst in die Themen E-Partizipation und Medienkommunikation ein und erörtert dann anhand eines handlungsbezogenen Modells die Planung sowie Wirkungen des Medieneinsatzes in Beteiligungsverfahren auf kommunaler Ebene. Zur Veranschaulichung dienen zahlreiche Beispiele aus den untersuchten Projekten.
</p>
<p>
 <img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Medienmix.jpg"  style="border: 0;" width="90" height="130" alt='image' />
</p>
<p>
Kubicek, H., Lippa, B., &amp; Westholm, H. (2009). Medienmix in der Bürgerbeteiligung. Die Integration von Online-Elementen in Beteiligungsverfahren auf lokaler Ebene. Berlin: edition  sigma. <a href="http://www.edition-sigma.de/index.htm?/Detailshow.php?ISBN=978-3-8360-7283-0" title="Medienmix in der Bürgerbeteiligung">Weitere Informationen (u.a. Inhaltsverzeichnis) beim Verlag</a>.
</p> 
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