Im Auftrag der Hans Böckler Stiftung hat das ifib eine Studie zu den veränderten Entscheidungsstrukturen beim Einsatz von IT in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands vorgelegt (zum Download).
Aufgrund des heutigen Stellenwerts der IT berühren diese Entscheidungen mittelbar auch die Art und Weise wie öffentliche Leistungen künftig im Dialog mit ihren Adressaten erbracht werden (können), was wiederum die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Sektor nicht unberührt lässt. Um solchen Zusammenhängen und Folgewirkungen weiter nachgehen zu können, wird im abschließenden Kapitel der Studie eine Revitalisierung des fachöffentlichen Diskurses über E-Government angeregt. In den vorangehenden Kapiteln geht es um den Wandel der Begrifflichkeit “E-Government” (Kapitel 2), die unterschiedlichen Phasen in der deutschen E-Government-Steuerung (Kapitel 3) und um E-Government auf der Ebene politischer Programme (Kapitel 4).
Insbesondere zu den abschließenden Thesen und Handlungsempfehlungen sind Hinweise und Komentare gerne gesehen.
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