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    <title>ifib Weblog</title>
    <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/index/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>stolpmann@ifib.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-17T11:58:21+00:00</dc:date>
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<title>ifib blog</title>
<link>http://www.ifib.de</link>
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    <item>
      <title>Bildung, Technologie und Innovation</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bildung_technologie_und_innovation</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bildung_technologie_und_innovation#When:12:55:44Z</guid>
      <description>Das ifib war am 16.5.2013 gleich zweimal auf der 1. Bildungsmediale vertreten, die vom B&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r Bildung e.V., der Initiative D21 e.V., der Initiative Keine Bildung ohne Medien! und DER TAGESSPIEGEL in Berlin veranstaltet wurde.

	Prof. Breiter hat dabei gemeinsam mit Prof. Igel vom CelTech (DFKI Saarbr&amp;uuml;cken) eine Keynote zum Thema &quot;Innovative Bildungstechnologien in Schulen. Adaptive Lern&#45; und Lehrsysteme zur lernerindividuellen F&amp;ouml;rderung&quot; gehalten.&amp;nbsp; Dabei wurde auf der einen Seite deutlich herausgestellt, welches Potenzial lernerbezogene Bildungstechnologien auch f&amp;uuml;r den Schulbereich besitzen aber andererseits die Prozesse und Strukturen im deutschen Schulsystem (Governance) dem (noch) entgegenstehen.

	Ich selber habe im Forum &amp;bdquo;IT&#45;Infrastrukturen f&amp;uuml;r die Bildung: weg von Insell&amp;ouml;sungen &#45; hin zu integrierten Systemen&amp;ldquo; ein Impulsreferat gehalten, in dem ich die These aufgestellt habe, dass die neuen kleinen und smarten mobilen Endger&amp;auml;te auch neue Inhalte und Infrastrukturen ben&amp;ouml;tigen, deren Entwicklung und Aufbau die Schultr&amp;auml;ger jetzt strategisch planen m&amp;uuml;ssen.

	Im Kern war man sich in der Diskussion dann auch einig, dass die Schul&#45;IT mobiler werden muss. Die vereinzelt ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Hoffnung, dass durch Einbeziehung privater Endger&amp;auml;te auch Kosten f&amp;uuml;r die Schultr&amp;auml;ger reduziert werden k&amp;ouml;nnen, hat sich jedoch schnell als Trugschluss herausgestellt, denn f&amp;uuml;r solche Lernszenarien m&amp;uuml;ssen einerseits die Bandbreiten in den Schulen massiv ausgebaut werden und andererseits k&amp;uuml;nftig intelligente internetbasierte L&amp;ouml;sungen vorhanden sein, um Daten und Lerninhalte auf die unterschiedlichen Endger&amp;auml;te zu bekommen.

	Es bleibt abzuwarten, welcher kommunale Schultr&amp;auml;ger als erster konsequent diesen Weg&amp;nbsp;beschreiten wird!</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-05-17T12:55:44+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Best Practice: Die Open Data Ampel in Bremen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/best_practice_die_open_data_ampel_in_bremen</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/best_practice_die_open_data_ampel_in_bremen#When:11:58:21Z</guid>
      <description>Gestern fand in Berlin die zweite j&amp;auml;hrliche Open Government D&#45;A&#45;CH&#45;LI Konferenz statt, auf der Akteure im Bereich Open Government Data aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, der Schweiz und Lichtenstein &amp;uuml;ber Ihre Aktivit&amp;auml;ten berichten und Erfahrungen austauschen.

	Ich habe in einem Forum einen Vorschlag zur besseren Nutzerorientierung und konkreteren Bestimmung von Transparenz f&amp;ouml;rdernden Angeboten vorgetragen.

	Denn zur Zeit klaffen Angebot und Nachfrage in inhaltlicher Hinsicht enorm auseinander. Nach einer von TSN Emnid im Auftrag des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland 2012 durchgef&amp;uuml;hrten Befragung liegen auf der Wunschliste der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger Ver&amp;ouml;ffentlichungen der Ergebnisse von amtlichen Lebensmittel&#45; und Hygienekontrollen (94%), Daten zu Umweltbelastungen (89%) und Ver&amp;ouml;ffentlichungen von Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung (82%) noch vor den Nebeneink&amp;uuml;nften der Politiker (73%).

	Eine Z&amp;auml;hlung der Datens&amp;auml;tze auf den Datenportalen von Berlin, Bremen, Hamburg und Baden&#45;W&amp;uuml;rttemberg alleine nach Schlagworten f&amp;uuml;hrt nur zu wenigen Treffern bei diesen Themengebieten:

	

	Bei den entsprechenden Datens&amp;auml;tzen es sich fast ausschlie&amp;szlig;lich um Bestandsdaten und nicht um die begehrten Messwerte (dynamische Daten).

	Insofern ist im Sinne einer st&amp;auml;rkeren Nutzerorientierung und Qualit&amp;auml;tsverbesserung noch einiges zu tun.

	Auf einen konkreten Schritt auf diesem Weg im Bremer Daten&#45;Portal konnte ich in einem Diskussionsbeitrag in einem anderen Forum hinweisen, wo es darum ging, wie man Anreize f&amp;uuml;r einzelne Dienststellen schaffen kann, Datens&amp;auml;tze bereitzustellen.

	Im Zusammenhang mit dem Apps4Bremen Wettbewerb im November 2011 wurde die M&amp;ouml;glichkeit geboten, Datens&amp;auml;tze f&amp;uuml;r diesen Wettbewerb vorzuschlagen. Sie wurde anschlie&amp;szlig;end auf http://www.daten.bremen.de fortgef&amp;uuml;hrt, um Ideen f&amp;uuml;r weitere Datenbest&amp;auml;nde zu sammeln, die Bremen bisher noch nicht anbietet. Das zust&amp;auml;ndige Referat f&amp;uuml;r E&#45;Government bei der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen leitet diese Vorschl&amp;auml;ge an die Daten haltende Stelle weiter und ver&amp;ouml;ffentlicht die Anfrage gleichzeitig mit dem Datum des Eingangs und einem Ampelsymbol. Diese steht zun&amp;auml;chst auf &amp;bdquo;Rot&amp;ldquo; und springt erst auf &amp;bdquo;Gr&amp;uuml;n&amp;ldquo;, wenn die Daten bereit gestellt worden sind.

	

	So sehen nicht nur die Vorschlagenden, was aus Ihrer Anfrage wird, sondern die f&amp;uuml;r das Portal zust&amp;auml;ndige Stelle hat gegen&amp;uuml;ber der Datenhaltenden Stelle auch ein st&amp;auml;rkeres Argument. Bisher sind dort 45 Vorschl&amp;auml;ge registriert. Bei 29 steht die Ampel Gr&amp;uuml;n und bei 16 auf Rot.

	Die Liste insgesamt zeigt auch anderen Datenportalen, woran konkretes Interesse besteht. In Bremen sieht man, welche Beh&amp;ouml;rden wie schnell und wie positiv auf solche Anfragen reagieren und welche (noch) nicht. Eine entsprechende Rangliste der Offenheit einzelner Beh&amp;ouml;rden kann man leicht aus dieser Liste erstellen.</description>
      <dc:subject>Projekte, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, Open Data,</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-17T11:58:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Start in die Medienentwicklungsplanung für die Landeshauptstadt Hannover</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/start_in_die_medienentwicklungsplanung_fuer_die_landeshauptstadt_hannover</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/start_in_die_medienentwicklungsplanung_fuer_die_landeshauptstadt_hannover#When:19:15:22Z</guid>
      <description>Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat beschlossen, einen Medienentwicklungsplan f&amp;uuml;r den Einsatz digitaler Medien im p&amp;auml;dagogischen Bereich f&amp;uuml;r die allgemein bildenden Schulen in Hannover zu erarbeiten. Die ifib consult wurde beauftragt, den Schultr&amp;auml;ger bei diesem Prozess der Medienentwicklungsplanung zu unterst&amp;uuml;tzen.

	An der Erstellung des Medienentwicklungsplans sollen auch Vertreterinnen und Vertreter der Schulen aktiv beteiligt werden, um die Anforderungen der Schulen und der Lehrkr&amp;auml;fte an die k&amp;uuml;nftige Ausstattung mit digitalen Medien, insbesondere auch in Hinblick auf p&amp;auml;dagogische Inhalte, die F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz und den Einsatz von Software und Lernmedien einzubeziehen.

	Daf&amp;uuml;r haben wir diese Woche eine Online&#45;Befragung aller Hannoveraner Schulen gestartet, um zu erfahren, wie die derzeitige IT&#45;Ausstattung der Schulen aussieht, wie der Support daf&amp;uuml;r geregelt ist und welche Schwerpunkte die Schulen k&amp;uuml;nftig setzen wollen. Desweiteren interviewen wir in einer zweiten Online&#45;Befragung alle Lehrkr&amp;auml;fte dazu, wie sie digitale Medien aktuell nutzen, wie sie die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r den Medieneinsatz bewerten und welche Anforderungen und Bedarfe sie f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Ausrichtung der IT&#45;Ausstattung haben.

	Heute haben wir dann zusammen mit 25 Lehrkr&amp;auml;ften einen halbt&amp;auml;gigen Workshop durchgef&amp;uuml;hrt. Dazu haben wir in drei parallelen Themenbl&amp;ouml;cken (1) die p&amp;auml;dagogischen Anforderungen, (2) die Festlegung der technischen Ausstattung sowie (3) die k&amp;uuml;nftige Bereitstellung von Software und Content gemeinsam mit den Lehrkr&amp;auml;ften aufgenommen und diskutiert. Anschlie&amp;szlig;end haben wir die Themenbl&amp;ouml;cke in neuer Besetzung wiederholt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die M&amp;ouml;glichkeit hatten, sich jeweils in zwei Themenbereiche einzubringen.

	Wir haben dabei engagierte und motivierte Lehrkr&amp;auml;fte erlebt, die ein starkes Interesse daran haben, die k&amp;uuml;nftige Ausrichtung des Medieneinsatzes an ihren Schulen aktiv mitzugestalten. Daf&amp;uuml;r bedanken wir uns bei allen Beteiligten!</description>
      <dc:subject>Projekte, Veranstaltungen, IT&#45;Management, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung, Regionale Kooperationen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-15T19:15:22+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Inklusion ohne Medien nicht möglich</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/inklusion_ohne_medien_nicht_moeglich</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/inklusion_ohne_medien_nicht_moeglich#When:16:15:26Z</guid>
      <description>In meinem Vortrag auf der 9. iMedia des Rheinland&#45;Pf&amp;auml;lzischen Landesinstituts f&amp;uuml;r P&amp;auml;dagogik in Mainz habe ich unter dem Titel &quot;Medienintegration und Inklusion im allt&amp;auml;glichen Prozess der Mediatisierung&quot; versucht deutlich zu machen, welche Herausforderungen auf die Schule nicht nur durch den Medien&#45; und Kommunikationswandel, sondern auch durch bildungspolitische Ver&amp;auml;nderungen zukommt. Dahinter verbirgt sich die doppelte These, dass (a) bei der Inklusion die Medien vergessen werden (was ist &quot;inklusive Medienbildung&quot;?) und (b) Inklusion ohne Medien nicht m&amp;ouml;glich sein wird und damit (c) die Medienbildung durch die Inklusion zu einem neuen Auftrieb verholfen wird &#45; sofern sich die bisherigen Silos (Inklusion und Medienbildung) in Wissenschaft und Praxis miteinander verbinden.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-05-14T16:15:26+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>re:publica 13: Open Data ohne Ermüdungserscheinungen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/republica_13_open_data_ohne_ermuedungserscheinungen</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/republica_13_open_data_ohne_ermuedungserscheinungen#When:10:40:08Z</guid>
      <description>Auch auf der 13. re:publica war Open Data ein wichtiges Thema. Neben Grunds&amp;auml;tzlichem wurden zahlreiche Beispiele und Ideen pr&amp;auml;sentiert und diskutiert, wie offene Daten k&amp;uuml;nftig das Leben einfacher machen k&amp;ouml;nnten. Die Begehrlichkeiten richten sich nicht nur, aber doch zu ganz wesentlichen Teilen auf den Datenbestand der &amp;ouml;ffentlichen Hand.

	

	Bislang sind Open&#45;Data&#45;Initiativen wie die in Bremen, Hamburg und einigen anderen St&amp;auml;dten noch die seltene Ausnahme &amp;ndash; mehrheitlich wird den Open&#45;Data&#45;Anspr&amp;uuml;chen mit Ratlosigkeit begegnet. Mancherorts scheint sogar die Hoffnung zu bestehen, dass es sich dabei um eine vor&amp;uuml;bergehende Modeerscheinung handele.

	Diese Hoffnungen sind unbegr&amp;uuml;ndet. Auf der re:publica gab es keinerlei Anzeichen f&amp;uuml;r Resignation. Im Gegenteil: Die Bewegung wird selbstbewusster und generiert immer neue Ideen. Und mit zunehmender Zahl der St&amp;auml;dte und L&amp;auml;nder, die hier mitziehen, wird sich der Druck auf die Verweigerer erh&amp;ouml;hen.

	Vielleicht wird auch das spezifisch Neue an dieser Entwicklung verkannt: Nat&amp;uuml;rlich f&amp;auml;nden es alle toll, wenn Verwaltungsleistungen k&amp;uuml;nftig einfacher online erledigt werden k&amp;ouml;nnten &amp;ndash; gro&amp;szlig;e Aufmerksamkeit hat E&#45;Government au&amp;szlig;erhalb der Verwaltung aber nie gefunden. Das ist bei Open Data grundlegend anders: Soweit ich das sehe, engagiert sich erstmals eine nennenswerte &amp;Ouml;ffentlichkeit daf&amp;uuml;r, dass sich unsere Verwaltungen vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung grundlegend wandeln. Dies zu ignorieren, w&amp;auml;re unklug und wird auf Dauer von den Entscheidungstr&amp;auml;gern auch nicht durchzuhalten sein.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Veranstaltungen, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, Open Data,</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-09T10:40:08+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Medienbildung entlang der Bildungskette</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_entlang_der_bildungskette</link>
      <dc:creator>Stefan Welling</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_entlang_der_bildungskette#When:15:05:34Z</guid>
      <description>Am 07.05. fand in Paderborn die zweite Dialogtagung des von der Deutschen Telekom Stiftung gef&amp;ouml;rderten Projektes &amp;bdquo;Medienbildung entlang der Bildungskette&amp;ldquo; statt. Im Zuge des Vorhabens soll aufgezeigt werden, wie die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in der Bildungskette die Medienerfahrungen junger Menschen besser aufgreifen und in Bildungsprozesse integrieren k&amp;ouml;nnen. Ich habe dazu in der AG zu Medien in der mittleren und sp&amp;auml;ten Adoleszenz einen kurzen Input zum Zusammenhang von Medienbildung und Berufsorientierung gegeben. Dabei wurde u.a. deutlich, dass Medienbildung im Kontext der Berufsorientierung bisher eher eine nachgeordnete Rolle spielt und gro&amp;szlig;er Bedarf besteht, den Begriff der beruflichen Medienkompetenz weiter zu sch&amp;auml;rfen, wie wir das u.a. im Projekt &amp;bdquo;LernenPlus&amp;ldquo; versuchen.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Vorträge, Schulen und Schulträger, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-08T15:05:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Mediatisierte Schulen in Kanada?</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mediatisierte_schulen_in_kanada</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mediatisierte_schulen_in_kanada#When:19:57:00Z</guid>
      <description>Im Rahmen einer Keynote habe ich letzte Woche in Montr&amp;eacute;al auf der Internationalen Konferenz der Bildungswissenschaft des CRIFPE (Le Centre de recherche interuniversitaire sur la formation et la Profession enseignante) &amp;uuml;ber den Zusammenhang zwischen internationalen Leistungstests, dem Zugang zu Computern auf der einen und der Medienintegration auf der anderen Seite vorgetragen. Dabei wollte ich nicht nur die spezifische Situation in Deutschland auf Basis unserer zahlreichen Untersuchungen darstellen, sondern auch eine vergleichende Perspektive in Hinblick auf f&amp;ouml;rderliche und hemmende Rahmenbedingungen einnehmen.

	Der Vortrag f&amp;uuml;hrte zu zahlreichen Nachfragen und Diskussion, die sich insbesondere auf die deutsche Besonderheit der Trennung innerer und &amp;auml;u&amp;szlig;erer Schulangelegenheiten bezogen. Unter dem Strich wurde aber deutlich, dass unsere Ergebnisse durchaus auf die Situation in Kanada und dabei speziell auf das stark franz&amp;ouml;sisch gepr&amp;auml;gte Schulsystem in Qu&amp;eacute;bec &amp;uuml;bertragbar sind. Das betrifft insbesondere die von Stefan Welling und mir immer wieder hervorgehobene Bedeutung der Einstellungen und Orientierungen der Lehrkr&amp;auml;fte, die eine Auseinandersetzung mit Medien und ihren M&amp;ouml;glichkeiten und Wirkungen im Unterricht und f&amp;uuml;r Lern&#45; und Lehrprozesse stark pr&amp;auml;gen. Hier waren sich alle Diskutanten einig, dass es sich um ein transkulturelles Ph&amp;auml;nomen handelt, das weiterer Untersuchungen bedarf.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-05-06T19:57:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Präsentation der Ergebnisse der LfM&#45;Studie Medienintegration in Grundschulen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/praesentation_der_ergebnisse_der_lfm_studie_medienintegration_in_grundschul</link>
      <dc:creator>Ines Averbeck</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/praesentation_der_ergebnisse_der_lfm_studie_medienintegration_in_grundschul#When:10:01:10Z</guid>
      <description>Am vergangenen Mittwoch stellten Prof. Dr. Andreas Breiter und Prof. Dr. Stefan Aufenanger die Ergebnisse der neuen LfM&#45;Studie zur Medienintegration in der Grundschule in Nordrhein&#45;Westfalen vor, die das ifib gemeinsam mit der Johannes Gutenberg&#45;Universit&amp;auml;t Mainz durchf&amp;uuml;hrte. Dabei wurde insbesondere deutlich, dass der Stellenwert der F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz in den Grundschulen zwar deutlich zugenommen hat, diese Arbeit aber punktuell und unsystematisch verl&amp;auml;uft. Dies liegt nicht zuletzt an den Rahmenbedingungen: In der Aus&#45; und Weiterbildung der Lehrkr&amp;auml;fte findet Medienp&amp;auml;dagogik und &#45;bildung bislang unverbindlich statt und variiert zudem stark zwischen den Ausbildungsorten und Fachdidaktiken. Auch hinsichtlich der Ausstattung der Schulen bestehen gro&amp;szlig;e Unterschiede zwischen den einzelnen Grundschulen. Deutlich wurde auch, dass digitale Medien h&amp;auml;ufiger in Lehrer&#45; als in Sch&amp;uuml;lerhand den Weg in den Unterricht finden.

	

	Die Studie basiert auf einem Multi&#45;Methoden&#45;Design aus qualitativen und quantitativen Methoden. Neben einer repr&amp;auml;sentativen standardisierten Befragung von fast 1.000 Lehrkr&amp;auml;ften, wurden vier Gruppeninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern der Schultr&amp;auml;ger und der Kompetenzteams gef&amp;uuml;hrt, relevante Dokumente wie z.B. Lehrpl&amp;auml;ne und Pr&amp;uuml;fungsordnungen analysiert sowie sechs Schulfallstudien realisiert.
	Im Anschluss an die Pr&amp;auml;sentation der Ergebnisse fand ein Gespr&amp;auml;ch mit den Autoren und Frau Mechthild Appelhoff (Bereichsleiterin Medienkompetenz und B&amp;uuml;rgermedien, LfM) sowie Herrn Prof. Dr. Markus K&amp;ouml;ster (Leiter des LWL&#45;Medienzentrums f&amp;uuml;r Westfalen) &amp;uuml;ber die Schlussfolgerungen aus der Studie statt. Markus K&amp;ouml;ster betonte in diesem Zusammenhang u.a. den Stellenwert von Medienkonzepten, die ein bedeutendes Instrument zur systematischen Integration von digitalen Medien in den Grundschulen darstellen.
	Die Studie Medienintegration ist in der Schriftenreihe der LfM erschienen und kann &amp;uuml;ber den VISTAS Verlag bestellt werden. Ein Video mit Ausf&amp;uuml;hrungen von Andreas Breiter zur Studie findet man hier genauso wie die Pr&amp;auml;sentation zur Vorstellung.

	Andreas Breiter, Stefan Aufenanger, Ines Averbeck, Stefan Welling, Marc Wedjelek: Medienintegration in Grundschulen. Untersuchung zur F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz und der unterrichtlichen Mediennutzung in Grundschulen sowie ihrer Rahmenbedingungen in Nordrhein&#45;Westfalen. Berlin (Vistas), 2013. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt f&amp;uuml;r Medien NRW (LfM), Band 73, ISBN&amp;nbsp; 978&#45;3&#45;89158&#45;587&#45;0, 22,&#45; Euro

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Projekte, Vorträge, Schulen und Schulträger, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-26T10:01:10+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Erfolgreicher Auftritt auf der Dataport Hausmesse 2013</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/erfolgreicher_auftritt_auf_der_dataport_hausmesse_2013</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/erfolgreicher_auftritt_auf_der_dataport_hausmesse_2013#When:09:10:06Z</guid>
      <description>Am 23. April fand in Hamburg zum 6. Mal die Dataport Hausmesse statt. &amp;Uuml;ber 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den norddeutschen Verwaltungen folgten der Einladung ihres Dienstleisters Dataport und dessen Partnerfirmen, um sich &amp;uuml;ber deren innovative Angebote zu informieren, sich untereinander auszutauschen und an dem interessanten Vortragsprogramm teilzunehmen.

	Mit der ifib consult als Partner im E&#45;Government&#45;Rahmenvertrag f&amp;uuml;r Dataport und seine Tr&amp;auml;gerl&amp;auml;nder waren wir in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messestand&amp;nbsp;vertreten, den wir unter das Motto &amp;bdquo;IT, Medien und Bildung&amp;ldquo; gestellt und damit als Schwerpunkt unsere Leistungen und L&amp;ouml;sungen im Bildungsbereich pr&amp;auml;sentiert haben. Kurzfristig war dann auch noch mein Vortrag &amp;bdquo;Und jeder bringt was mit &amp;ndash; wohin entwickelt sich die Schul&#45;IT?&amp;ldquo; ins Programm gerutscht, der sich mit den aktuell heftig diskutierten Trends &amp;bdquo;Bring Your Own Devive (BYOD)&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Cloud Computing&amp;ldquo; sowie deren Perspektiven f&amp;uuml;r den Schulbereich befasste.

	&amp;nbsp;

	

	Messestand der ifib consult auf der Dataport Hausmesse

	&amp;nbsp;

	Zentrales Highlight an unserem Stand war der interaktive Multitouch&#45;Tisch. Dieser war urspr&amp;uuml;nglich von dem studentischen Masterprojekt PrIMA (Priming Information for Medical Association) aus dem Studiengang Digitale Medien an der Universit&amp;auml;t Bremen unter der Betreuung von Prof. Dr. Andreas Breiter entwickelt worden, um fremdsprachlichen Patienten die Kommunikation mit &amp;Auml;rzten zu erleichtern, indem sie mit Hilfe des Multitouch&#45;Tischs bereits im Wartezimmer lernen k&amp;ouml;nnen, ihre Schmerzen in einer Fremdsprache zu beschreiben.

	&amp;nbsp;

	

	Staatsrat Hans&#45;Henning L&amp;uuml;hr (rechts) und IT&#45;Direktor Dr. Martin Hagen (links) aus dem Finanzressort der Freien Hansestadt Bremen lassen sich unseren Messestand zeigen

	&amp;nbsp;

	Kurzerhand hatten wir den Multitouch&#45;Tisch f&amp;uuml;r die Messe umprogrammiert, um dort in sechs interaktiven Themenbereichen Ergebnisse aus unseren Projekten im Bildungsbereich zu pr&amp;auml;sentieren. Der Tisch wurde damit zum Anziehungspunkt unseres Messestandes und schnell zeigten sich viele neue Anwendungsm&amp;ouml;glichkeiten. Als dann die Messe mit einem DJ auf der B&amp;uuml;hne seinen lockeren Ausklang fand, entwickelte sich auch unserer Tisch mit einem darauf laufenden interaktiven Spiel erneut zum Anziehungspunkt.

	Insgesamt war es ein erfolgreicher Messeauftritt mit vielen interessanten alten und neuen Kontakten.

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Projekte, Vorträge, Öffentliche Verwaltung, Schulen und Schulträger, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Government, IT&#45;Management, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung, Regionale Kooperationen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-25T09:10:06+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Was man bei einem Transparenzgesetz nicht von Hamburg abschreiben sollte</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/was_man_bei_einem_transparenzgesetz_nicht_von_hamburg_abschreiben_sollte</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/was_man_bei_einem_transparenzgesetz_nicht_von_hamburg_abschreiben_sollte#When:08:32:12Z</guid>
      <description>Am Samstag dem 20. April war ich zu einem Fachgespr&amp;auml;ch der Fraktion B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen im Bayerischen Landtag zum Entwurf eines Informationsfreiheits&#45; und Transparenzgesetzes eingeladen. Wie viele Bef&amp;uuml;rworter solcher gesetzlichen Regelungen waren auch die AutorInnen dieses Entwurfs der Meinung, das hamburgische Transparenzgesetz sei das Beste, was es auf diesem Gebiet gibt, und daher ein geeignetes Vorbild, das man nur noch an die Bedingungen eines Fl&amp;auml;chenstaates anpassen m&amp;uuml;sse. Das ist in Bezug auf das im Zentrum dieser Regelungen stehende Informationsregister nicht trivial, und auch nicht das einzige Problem.

	Aus Bremer Sicht muss man zugestehen, dass die Ver&amp;ouml;ffentlichungspflichten sowohl in Bezug auf die explizit genannten Informationsarten als auch in Bezug auf die Verbindlichkeit der Verpflichtungen weiter gehen als das BremIFG. Das hei&amp;szlig;t aber nicht, dass nach der zweij&amp;auml;hrigen Entwicklungsphase tats&amp;auml;chlich mehr Informationen &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich sein werden. Weil einzelne Vorgaben im ma&amp;szlig;geblichen &amp;sect; 10 &amp;bdquo;Ausgestaltung der Ver&amp;ouml;ffentlichungspflicht&amp;ldquo; nicht den Unterschieden zwischen den in &amp;sect; 3 aufgef&amp;uuml;hrten zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Informationen Rechnung tragen.

	Zu ver&amp;ouml;ffentlichen sind nach &amp;sect; 3 sowohl Dokumente wie &amp;bdquo;Mitteilungen des Senats an die B&amp;uuml;rgerschaft&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Vertr&amp;auml;ge der Daseinsvorsorge&amp;ldquo;, als auch Geodaten, ein Baumkataster und Statistiken. Es ist ja gerade der Anspruch des Transparenzgesetzes nicht nur Dokumente zu ver&amp;ouml;ffentlichen, sondern auch Rohdaten. Im besten Fall missverst&amp;auml;ndlich ist die Vorgabe in Abs. 1, wonach diese Informationen &amp;bdquo;unverz&amp;uuml;glich im Volltext, in elektronischer Form im Informationsregister zu ver&amp;ouml;ffentlichen&amp;ldquo; sind. Zum einen fragt man sich, wie z.B. Geodaten &amp;bdquo;in Textform&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht werden sollen. Zum anderen legt die Vorgabe, &amp;bdquo;im Informationsregister&amp;ldquo; zu ver&amp;ouml;ffentlichen nahe, es gehe um eine Volltextdatenbank. In Bremen ist das zentrale Informationsregister aus gutem Grund nur eine Verweisdatenbank, in der dezentrale gespeicherte Dokumente nur mit Ihren Metadaten und einem Link registriert werden.

	Diese Kritik mag kleinlich erscheinen und mit einem weiten Verst&amp;auml;ndnis von &amp;bdquo;im Register ver&amp;ouml;ffentlichen&amp;ldquo; &amp;uuml;berwindbar sein, in dem man das Register als Verweissystem entwickelt, &amp;bdquo;&amp;uuml;ber das&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht wird. Bei den Regelungen in &amp;sect; 10 Abs. 5 wird man allerdings auch mit gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger Interpretation keine gesetzeskonforme L&amp;ouml;sung finden. Dort wird n&amp;auml;mlich f&amp;uuml;r alle zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Informationen, Dokumente wie Daten, vorgeschrieben, dass &amp;bdquo;eine maschinelle Weiterverarbeitung gew&amp;auml;hrleistet sein (muss)&amp;ldquo; und dass das Datenformat auf verbreiteten und frei zug&amp;auml;nglichen Standards basieren (muss)&amp;ldquo;, die &amp;bdquo;durch herstellerunabh&amp;auml;ngige Organisationen unterst&amp;uuml;tzt und gepflegt werden&amp;ldquo;. Die Formate Word und pdf, in denen die genannten Mitteilungen an die B&amp;uuml;rgerschaft und Vertr&amp;auml;ge der Daseinsvorsorge vorliegen, erf&amp;uuml;llen diese Anforderungen definitiv nicht. Es ist auch nicht zu erwarten, dass die f&amp;uuml;r diese Dokumente verantwortlichen Stellen einer Umwandlung in HTML und einer m&amp;ouml;glichen maschinellen Weiterverarbeitung zustimmen. Man darf gespannt sein, wie sich die hamburgische Verwaltung aus diesem Dilemma befreit. F&amp;uuml;r den bayerischen Entwurf habe ich empfohlen, diesen Absatz zu streichen und Formatfragen differenziert in der ohnehin vorgesehenen Rechtsverordnung zu regeln.

	Die mangelnde Differenzierung zwischen Dokumenten und (Roh&#45;)Daten wird beim Aufbau des Registers noch weitere Schwierigkeiten bereiten, die im Gesetzestext nicht angesprochen werden, z.B. wenn es um die Definition von Metadaten geht, mit denen Informationen im Register registriert werden m&amp;uuml;ssen. Diese unterschieden sich grundlegend f&amp;uuml;r Dokumente auf der einen Seite und dynamische Daten auf der anderen Seite. Dokumente haben Autoren, einen Titel, ein Ver&amp;ouml;ffentlichungsdatum. F&amp;uuml;r dynamische Daten wie laufende Luft&#45;, Verkehrs&#45; oder L&amp;auml;rmmessungen k&amp;ouml;nnte man zwar etwas Analoges konstruieren, w&amp;uuml;rde dem Gegenstand und dem &amp;ouml;ffentlichen Interesse daran jedoch nicht gerecht. Entscheidend sind f&amp;uuml;r solche dynamischen Daten Granularit&amp;auml;ten, Periodizit&amp;auml;ten, Me&amp;szlig;methoden u.a.m., wie sie &amp;uuml;brigens in den Metadaten nach der INSPIRE&#45;Richtlinie enthalten sind.

	Diese und weitere Umsetzungsprobleme sind ausf&amp;uuml;hrlicher in meiner Pr&amp;auml;sentation f&amp;uuml;r das Fachgespr&amp;auml;ch nachzusehen. Dort findet sich auch ein &amp;Auml;nderungsvoreschlag f&amp;uuml;r den kritisierten Artikel 10.

	Die Gr&amp;uuml;nen in Bayern m&amp;uuml;ssen erst noch eine Mehrheit f&amp;uuml;r einen entsprechend modifizierten Gesetzesentwurf gewinnen, Hamburg hat noch eineinhalb Jahre Zeit das Register aufzubauen und zu f&amp;uuml;llen. In Bremen war dieser Meilenstein 2008 erreicht und heute noch wird in dem zust&amp;auml;ndigen Referat mit Unterst&amp;uuml;tzung des ifib daran gearbeitet, effiziente Prozesse f&amp;uuml;r die Registrierung von Daten und Dokumenten zu implementieren als auch die Bedienung zu vereinfachen und die Suche effektiver zu machen.

	Dazugeh&amp;ouml;rige Pr&amp;auml;sentation beim&amp;nbsp;Fachgespr&amp;auml;ch im Bayerischen Landtag.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Öffentliche Verwaltung, Informationsfreiheit,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-25T08:32:12+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Workshop zur „Medienkompetenzförderung in Bremer Kindertageseinrichtungen“</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_medienkompetenzfoerderung_in_bremer_kindertageseinrichtungen</link>
      <dc:creator>Marion Brüggemann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_medienkompetenzfoerderung_in_bremer_kindertageseinrichtungen#When:09:44:38Z</guid>
      <description>Am Mittwoch den 17. April trafen sich im Haus der Wissenschaft auf Einladung des ifib und der Bremischen Landesmedienanstalt (Bre(ma) f&amp;uuml;hrende Tr&amp;auml;gervertreter/innen der Bremer Kindertagesst&amp;auml;tten, sowie Experten/innen aus dem Bereich der Aus&#45; und Fortbildung.
	Anlass f&amp;uuml;r das Treffen war die Pr&amp;auml;sentation erster Ergebnisse der Befragung &amp;bdquo;Medienkompetenz in Bremer Kindertageseinrichtungen&amp;ldquo;, die das ifib im Auftrag der&amp;nbsp; (Bre(ma im Februar diesen Jahres durchgef&amp;uuml;hrt hat. Befragt wurden mehr als 60 Einrichtungen und &amp;uuml;ber 350 Erzieher/innen in Bremen und Bremerhaven zur Medienerziehung in ihren Einrichtungen. Unter den Motto &amp;bdquo;Standortbestimmung + Praxis + Strategie&amp;ldquo; wurde mit den Anwesenden &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche Implikationen der Befragungsergebnisse f&amp;uuml;r die Entwicklung der fr&amp;uuml;hen Medienbildung in Bremen diskutiert.
	Medienerziehung ist f&amp;uuml;r die befragten Erzieher/innen im Angesicht der umf&amp;auml;nglichen sonstigen Aufgaben und Herausforderungen bislang ein (zu) wenig bearbeitetes Feld. Dr&amp;auml;ngender erscheinen den Erzieher/innen andere Aufgaben (z.B. Sprachf&amp;ouml;rderung oder die F&amp;ouml;rderung sozialer Kompetenzen). Gerade mit Hinblick auf die pr&amp;auml;sentierten Praxisbeispiele wurde jedoch deutlich, dass sich die Medienkompetenzf&amp;ouml;rderung trefflich mit der F&amp;ouml;rderung anderer Lern&#45; und Entwicklungsbereiche verbinden l&amp;auml;sst. So pr&amp;auml;sentierte die (Bre(ma ihre Fortbildungsreihe &amp;bdquo;Ger&amp;auml;usch&#45;J&amp;auml;ger&amp;ldquo; mit akustischen Beispielen und kleinen H&amp;ouml;rspielen und der medienp&amp;auml;dagogische Verein Blickwechsel e.V. vermittelte einen visuellen Eindruck von medienp&amp;auml;dagogischer Projektarbeit vom Daumenkino bis zum fertigen Trickfilm.
	Einig waren sich die Anwesenden darin, dass f&amp;uuml;r die Integration medienp&amp;auml;dagogischer Ans&amp;auml;tze in den Einrichtungen die medienp&amp;auml;dagogische Fortbildung des Personals erforderlich ist. Wie eine tr&amp;auml;ger&amp;uuml;bergreifende Strategie zur Medienkompetenzf&amp;ouml;rderung in den Kindertageseinrichtungen aussehen k&amp;ouml;nnte, dar&amp;uuml;ber will man sich weiter austauschen. Erste Ideen stehen bereits im Raum...

	
	In Bremerhaven findet am 19. April im Dienstleitungszentrum Gr&amp;uuml;nh&amp;ouml;fe ein weiterer Workshop mit Tr&amp;auml;gervertreter/innen zum Thema Medienkompetenzf&amp;ouml;rderung in Bremerhavener Kindertageseinrichtungen statt.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-04-18T09:44:38+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Konzept für lokale Bürgerbeteiligung weiter verbessert: Nun in Vegesack</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/konzept_fuer_lokale_buergerbeteiligung_weiter_verbessert_nun_in_vegesack</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/konzept_fuer_lokale_buergerbeteiligung_weiter_verbessert_nun_in_vegesack#When:08:04:57Z</guid>
      <description>Im vergangenen Jahr wurde das vom ifib entwickelte und u.a. in Wennigsen erprobte Konzept f&amp;uuml;r die lokale B&amp;uuml;rgerbeteiligung mit dem Preis f&amp;uuml;r Online&#45;Partizipation des Beh&amp;ouml;rdenspiegels und der init AG ausgezeichnet. Wir kennzeichnen dieses Konzept mit der kurzen Formel &amp;bdquo;2 x 2&amp;ldquo; und meinen damit Beteiligung in zwei Phasen auf jeweils zwei Wegen:&amp;nbsp; In einer ersten m&amp;ouml;glichst offenen Phase werden Ideen gesammelt &amp;ndash; auf einer B&amp;uuml;rgerversammlung und online. Diese werden von Verwaltung und Rat auf ihre Machbarkeit gepr&amp;uuml;ft. Die als machbar angesehenen Vorschl&amp;auml;ge werden dann in einer zweiten Phase bewertet, per Stimmzettel und online in einem kontrollierten Verfahren. Eine begleitende Evaluation hatte eine hohe Zufriedenheit bei Verwaltung und B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern gezeigt.

	Aber auch das Gute&amp;nbsp; kann noch verbessert werden. Am vergangenen Freitag ist&amp;nbsp; nach diesem Konzept eine B&amp;uuml;rgerbeteiligung zur Weiterentwicklung des Zentrums in Bremen&#45;Vegesack&amp;nbsp; mit einigen Verbesserungen gestartet.

	
		Die zur Konsultation gestellten Fragen wurden von einer Vorbereitungsgruppe aus Ortsamtsleiter, Bauamt, Stadtentwicklungsausschuss und einem interessierten B&amp;uuml;rger formuliert. Das hei&amp;szlig;t Verwaltung und Politik haben sich im Vorfeld abgestimmt und stellen genau die konkreten Fragen, deren Antworten in anstehende Planungen einflie&amp;szlig;en.
	
		Vorschl&amp;auml;ge zum Thema barrierefreie Gestaltung k&amp;ouml;nnen auf einem Stadtplan markiert werden.&amp;nbsp; Die Eingabe erfolgt &amp;uuml;ber das Eintippen von Strasse und Hausnummer und ist damit auch f&amp;uuml;r blinde Menschen zug&amp;auml;nglich.
	
		Ideen k&amp;ouml;nnen nicht nur auf der B&amp;uuml;rgerversammlung und online eingegeben werden, sondern auch &amp;uuml;ber eine Karte. 2.500 Exemplare liegen seit Freitag in den Einzelhandelsgesch&amp;auml;ften im Zentrum in Vegesack aus.
	
		Mit der Karte wird auch auf die Internet&#45;Seite http://vegesack.stateboard.de&amp;nbsp;und die B&amp;uuml;rgerversammlung am 17. April hingewiesen.


	Die Norddeutsche&amp;nbsp;und der Weser&#45;Kurier&amp;nbsp;haben schon am vergangenen Donnerstag dieses Angebot positiv gew&amp;uuml;rdigt. Der Weser Report (Nord&#45;Ausgabe) hat gestern ein Interview mit mir dazu ver&amp;ouml;ffentlicht.

	Mal sehen, wie die Auftaktveranstaltung verl&amp;auml;uft.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wir werden dar&amp;uuml;ber berichten.</description>
      <dc:subject>Projekte, Öffentliche Verwaltung, Vereine und Verbände, Partizipation und Teilhabe,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-08T08:04:57+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>PrIMA &#45; eine interaktive Anwendung für Wartezimmer</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/prima_eine_interaktive_anwendung_fuer_wartezimmer</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/prima_eine_interaktive_anwendung_fuer_wartezimmer#When:13:44:36Z</guid>
      <description>Unsere Gruppe von Studierenden im internationalen Master&#45;Studiengang Digital Media an der Universit&amp;auml;t Bremen hat heute in einer Abschlusspr&amp;auml;sentation ihre interaktive Anwendung nebst Evaluationsergebnissen vorgestellt. Das Team wird von Seiten des ifib von Jan Broer, Dorothee C. Meier und mir betreut.

	Ziel von PrIMA (Priming Information for Medical Association) war es, das bekannte &quot;Priming&quot;&#45;Konzept f&amp;uuml;r Gesundheitsfragen zu nutzen und damit die Kommunikation zwischen Arzt/&amp;Auml;rztin und Patient/in zu st&amp;auml;rken. Daf&amp;uuml;r wurde eine interaktive Anwendung f&amp;uuml;r einen Multi&#45;Touch Table entwickelt, der in einem Wartezimmer steht. Die Patienten k&amp;ouml;nnen sich dar&amp;uuml;ber Begriffe in Erinnerung bringen, die sie zur Beschreibung von Schmerzen verwenden k&amp;ouml;nnen. Durch die Interaktion mit der Anwendung als auch mit anderen Nutzer/innen pr&amp;auml;gen sich Begriffe leichter ein und k&amp;ouml;nnen sp&amp;auml;ter im direkten Gespr&amp;auml;ch mit einer &amp;Auml;rztin bzw. einem Arzt leichter verstanden und verwendet werden, was die Diagnosephase erleichtert. Die ersten Evaluationsergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung des Begriffsverst&amp;auml;ndnisses und damit der Ausdrucksf&amp;auml;higkeit. Am Tisch wir weiter entwickelt und es werden auch weitere Anwendungen vorangetrieben.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Projekte, Gesundheitseinrichtungen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-05T13:44:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>„IT, Medien und Bildung“ auf der Dataport Hausmesse 2013</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/it_medien_und_bildung_auf_der_dataport_hausmesse_2013</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/it_medien_und_bildung_auf_der_dataport_hausmesse_2013#When:15:47:03Z</guid>
      <description>Wir sind dieses Jahr auf der Dataport Hausmesse mit einem eigenen Stand (Standnummer: F19) zu unserem Schwerpunktthema &amp;bdquo;IT, Medien und Bildung&amp;ldquo; vertreten. Wir pr&amp;auml;sentieren dort unsere Leistungen und L&amp;ouml;sungen zur IT&#45;Strategieentwicklung und Medienentwicklungsplanung f&amp;uuml;r Bildungstr&amp;auml;ger, unsere Beratungsaktivit&amp;auml;ten zu Technologieinnovationen im Bildungsbereich und unsere Forschungsprojekte zur Medienkompetenz.

	Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespr&amp;auml;che!

	Die Dataport Hausmesse findet am 23. April 2013 in der Messehalle Schnelsen Nord in Hamburg statt. Einlass ist ab 9.00 Uhr, um 10.00 Uhr ist die Er&amp;ouml;ffnung. Anmelden kann man sich bei Dataport &amp;uuml;ber ein Webformular.

	Wir unterst&amp;uuml;tzen als Mitglied des Verbunds &amp;bdquo;CSC_Plus&amp;ldquo; die weitere Umsetzung von E&#45;Government bei Dataport und seinen Tr&amp;auml;gerl&amp;auml;ndern Bremen, Hamburg und Schleswig&#45;Holstein. Grundlage hierf&amp;uuml;r ist ein bis Ende 2014 reichender Rahmenvertrag, der es Dataport, den drei L&amp;auml;ndern sowie Kommunen in Schleswig&#45;Holstein erm&amp;ouml;glicht, einfach und unkompliziert die von ihnen ben&amp;ouml;tigten Unterst&amp;uuml;tzungsleistungen in Anspruch nehmen zu k&amp;ouml;nnen.

	Neben unseren Bildungsthemen sind wir gegenw&amp;auml;rtig&amp;nbsp;in den Dataport Tr&amp;auml;gerl&amp;auml;ndern auch in die fl&amp;auml;chendeckende Standardisierung der IT&#45;Arbeitspl&amp;auml;tze im Projekt BASIS.bremen, den Rollout des Dokumentenmanagementsystems VISkompakt in der Bremer Verwaltung&amp;nbsp;sowie die Umsetzung des Bremer Wegs zu Open Data eingebunden.</description>
      <dc:subject>Projekte, Studien, Veranstaltungen, Schulen und Schulträger, E&#45;Government, IT&#45;Management, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung, Regionale Kooperationen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-03T15:47:03+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Grenzen von verwaltungsübergreifenden Prozessbibliotheken</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/grenzen_von_verwaltungsuebergreifenden_prozessbibliotheken</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/grenzen_von_verwaltungsuebergreifenden_prozessbibliotheken#When:15:00:18Z</guid>
      <description>Ende M&amp;auml;rz fand im sch&amp;ouml;nen Bern zum ersten Mal die Fachtagung BPM@&amp;Ouml;V statt. Wie das K&amp;uuml;rzel schon verr&amp;auml;t, ging es um das Gesch&amp;auml;ftsprozessmanagement in &amp;ouml;ffentlichen Verwaltungen. Veranstaltet wurde die Tagung von der Berner Fachhochschule Wirtschaft. Der erste Tag war als wissenschaftliche Konferenz angelegt, wobei das Programm ab mittags auch praxisnahe Pr&amp;auml;sentationen zu BPM&#45;Projekten aus den Nachbarl&amp;auml;ndern der Schweiz vorsah. Am n&amp;auml;chsten Morgen ging es mit dem Anwendertag BPM@&amp;Ouml;V weiter.

	Ich durfte an beiden Tagen einen Beitrag leisten. Im Rahmen der Pr&amp;auml;sentationen aus den Nachbarl&amp;auml;ndern habe ich in meinem Vortrag zwei Projekttypen zur interkommunalen Kooperation beim Gesch&amp;auml;ftsprozessmanagement mit ihren jeweiligen Vor&#45; udn Nachteilen vorgestellt. Daran ankn&amp;uuml;pfend habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass beim Einstellen von Prozessmodellen in die gegenw&amp;auml;rtig so popul&amp;auml;ren Prozessbibliotheken in der Regel der Kontext der urspr&amp;uuml;nglichen Modellerstellung verloren geht. Um ein Prozessmodell aber zutreffend zu interpretieren und es f&amp;uuml;r die eigene Weiterarbeit nutzen zu k&amp;ouml;nnen, muss klar sein, ob es z.B. f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung eines IT&#45;Systems, f&amp;uuml;r das interne Wissensmanagement oder f&amp;uuml;r welchen anderen Zweck auch immer erstellt worden ist. Die Darstellung dieses Kontextes wiederum erzeugt beim Autor Zusatzaufwand, was sich hinderlich auf dessen Motivation auswirken k&amp;ouml;nnte, die eigenen Prozesse einer &amp;uuml;bergeordneten Bibliothek zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen.&amp;nbsp;

	Am zweiten Tagen habe ich mit Norbert Ahrend (Nationale Prozessbibliothek), Marc Schaffroth (eCH) und Michael Breidung (Landeshauptstadt Dresden) an einem halbst&amp;uuml;ndigen Roundtable unter Moderation von Konrad Walser (Berner Fachhochschule) &amp;uuml;ber Einf&amp;uuml;hrungsvorgehen und Hindernisse beim Gesch&amp;auml;ftsprozessmanagement im &amp;ouml;ffentlichen Sektor diskutiert.

	Den Kolleginnen und Kollegen aus Bern sei f&amp;uuml;r zwei informative Tage in angenehmer Atmosph&amp;auml;re gedankt. Der Erfolg der Tagung kommt auch darin zum Ausdruck, dass an der Berner Fachhochschule schon die Folgeveranstaltung im kommenden Jahr, voraussichtlich am 9./10. April, geplant wird.

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Veranstaltungen, Vorträge, Öffentliche Verwaltung, E&#45;Government, Geschäftsprozesse,</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-02T15:00:18+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Einladung zur Fachtagung Medienintegration in der Grundschule</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/einladung_zur_fachtagung_medienintegration_in_der_grundschule</link>
      <dc:creator>Ines Averbeck</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/einladung_zur_fachtagung_medienintegration_in_der_grundschule#When:12:35:13Z</guid>
      <description>Die Landesanstalt f&amp;uuml;r Medien Nordrhein&#45;Westfalen (LfM) l&amp;auml;dt am 24.04.2013 zu der Fachtagung &amp;bdquo;Medienintegration in der Grundschule&amp;ldquo; in D&amp;uuml;sseldorf ein. Im Rahmen der Veranstaltung stellen Herr Prof. Dr. Breiter und Herr Prof. Dr. Aufenanger die Ergebnisse der gleichnamigen Studie zum Einsatz von Medien in der Grundschule vor, die das ifib und die Universit&amp;auml;t Mainz im Auftrag der LfM durchf&amp;uuml;hrten. Im Anschluss werden die Schlussfolgerungen und die Handlungsempfehlungen der Studie diskutiert. Die TeilnehmerInnen der Fachtagung haben dar&amp;uuml;ber hinaus die M&amp;ouml;glichkeit zur Teilnahme an Workshops, die praktische Einblicke in die Arbeit mit Medien in der Grundschule bieten. Weitere Informationen zur Teilnahme an der Fachtagung sowie das vollst&amp;auml;ndige Programm finden Sie hier.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-03-18T12:35:13+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Dreimal ist Bremer Recht – Zufriedenheit mit der IT in der Bremer Verwaltung</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/dreimal_ist_bremer_recht_zufriedenheit_mit_der_it_in_der_bremer_verwaltung</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/dreimal_ist_bremer_recht_zufriedenheit_mit_der_it_in_der_bremer_verwaltung#When:13:08:53Z</guid>
      <description>Zum dritten Mal nach 2010 und 2012 haben wir im Februar 2013 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bremer Verwaltung nach ihrer Zufriedenheit mit ihrem IT&#45;Arbeitsplatz und dem daf&amp;uuml;r geleisteten Support befragt.

	Damit kann die Zufriedenheit mit der IT&#45;Ausstattung in der Bremer Verwaltung erstmals &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum dokumentiert werden. Dies ist insofern wichtig und interessant, als die IT der Stadt Bremen mit der Auslagerung des IT&#45;Betriebs an den Dienstleister Dataport aktuell vor einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Umbruch steht.

	Bef&amp;uuml;rchtungen, dass die Anwenderinnen und Anwender bei einer dritten Wiederholung &amp;bdquo;befragungsm&amp;uuml;de&amp;ldquo; werden k&amp;ouml;nnten, haben sich hingegen nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Mehr als 2100 der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IT&#45;Arbeitsplatz und damit noch einmal deutlich mehr als in 2012 haben sich an der Befragung beteiligt. Fast 800 von ihnen haben zudem die M&amp;ouml;glichkeit genutzt, in einer offenen Frage Anregungen und Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge aber auch Kritik zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern, was die hohe Bereitschaft aufzeigt, sich an der Ausgestaltung des eigenen IT&#45;Arbeitsplatzes zu beteiligen.

	Aktuell werden die Ergebnisse ausgewertet und sollen der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen als Auftraggeberin dann im April 2013 pr&amp;auml;sentiert werden.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Government, IT&#45;Management,</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-11T13:08:53+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ifib evaluiert spannende Bürgerbeteiligung in Waren (Müritz)</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_evaluiert_spannende_buergerbeteiligung_in_waren_mueritz</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_evaluiert_spannende_buergerbeteiligung_in_waren_mueritz#When:12:29:02Z</guid>
      <description>Am vergangenen Freitag fand der Auftakt zu einem spannenden Projekt ernsthafter B&amp;uuml;rgerbeteiligung statt, das wir im Auftrag der Bertelsmann Stiftung begleitend evaluieren. Im Erholungsort und Heilbad Waren (M&amp;uuml;ritz) wird seit Jahr(zehnt)en gestritten &amp;uuml;ber eine Entlastung des Durchgangsverkehrs und verschiedene Trassen einer Ortsumgehung, die alle durch ein Naturschutzgebiet gehen. Da es sich um eine Bundesstra&amp;szlig;e handelt, w&amp;auml;re der Bund Bauherr. Das Land muss planen und das Projekt zum Bundesverkehrswegeplan anmelden. Das zust&amp;auml;ndige Ministerium in Mecklenburg&#45;Vorpommern hat sich bei der Entscheidung, ob eine Ortsumgehung angemeldet werden soll, politisch an ein &amp;bdquo;qualifiziertes B&amp;uuml;rgervotum&amp;ldquo; gebunden. Dieses soll gemeinsam mit der Bundestagswahl 2013 im September eingeholt werden und bis dahin durch eine Reihe von Aktivit&amp;auml;ten vorbereitet werden.

	Damit in diese Informationen alle Interessen einflie&amp;szlig;en und sie transparent und verst&amp;auml;ndlich sind, wurde eine Begleitgruppe gebildet. In ihr sind vier B&amp;uuml;rgerinitiativen vertreten,&amp;nbsp; verschiedene Organisationen wie die IHK, die Kirche, der BUND sowie zuf&amp;auml;llig ausgew&amp;auml;hlte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger.&amp;nbsp; Diese Gruppe hat am Freitag zum ersten Mal getagt und sich&amp;nbsp; bei aller Unterschiedlichkeit der Interessen und des Vorwissens auf Spielregeln der Zusammenarbeit und die erste &amp;ouml;ffentliche Veranstaltung am 12. April verst&amp;auml;ndigt.

	Ich konnte dort unser Evaluationskonzept vorstellen und den Fragebogen f&amp;uuml;r die Eingangsbefragung verteilen, mit dem im Wesentlichen die Anforderungen und Erwartungen an ein &amp;bdquo;qualifiziertes B&amp;uuml;rgervotum&amp;ldquo; erhoben werden sollen. Durch die politische Bindung an das Ergebnis des Votums, die&amp;nbsp; grunds&amp;auml;tzliche Konfliktlage zwischen verschiedenen Interessen und die hinter vielen Beteiligten liegenden K&amp;auml;mpfe spielt dieses Projekt in einer ganz anderen Liga als die Konsultationsprozesse, die wir bisher begleitet haben und ist von daher besonders interessant.

	Zum Projekt &amp;bdquo;Ortsumgehung&amp;ldquo; und zum Beteiligungsverfahren&amp;nbsp; gibt es st&amp;auml;ndig aktualisierte Informationen auf einer eigenen Internet&#45;Seite dialog&#45;waren.de. Dort ist auch das gesamte Erhebungskonzept f&amp;uuml;r die begleitende Evaluation zu finden.</description>
      <dc:subject>Projekte, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe,</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-11T12:29:02+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ifib goes North</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_goes_north</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_goes_north#When:10:19:41Z</guid>
      <description>Mein eingeladener Vortrag zu &quot;Mediatization and Organizational Analytics&quot; an der Copenhagen Business School am 12.3.2013 soll die bestehenden Kontakte nach D&amp;auml;nemark weiter intensivieren. Nachdem der Kollege Prof. Ravi Vantrapu anl&amp;auml;sslich der Disputation von Dr. Yarenny Castro im Januar im Bremen war, erfolgt jetzt der Gegenbesuch. Die f&amp;uuml;r uns spannenden Schwerpunkte der Kopenhagener Kolleginnen und Kollegen sind Learning analytics und Teaching analytics.
	In Verbindung mit dem Austausch mit Prof. Stig Hjarvard von der Universit&amp;auml;t Kopenhagen zur Mediatisierungsforschung st&amp;auml;rkt dies die internationalen Forschungskontakte des ifib.

	Im Vortrag setze ich mich damit auseinander, wie die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Daten aus Schulinformationssystemen zu einer ver&amp;auml;nderten Steuerungslogik im Schulwesen f&amp;uuml;hren kann und welche Bedeutung der Metaprozess der Mediatisierung (nach Krotz, Lundby, Hepp oder Hjarvard) auf die innerschulische Kommunikation sowie auf die Kommunikation mit Eltern und der Schul&amp;ouml;ffentlichkeit &amp;uuml;ber diese Daten haben wird. Mit dem Begriff der &quot;organizational analytics&quot; beziehe ich mich einerseits auf die aktuellen Trends, andererseits skizziere ich Ans&amp;auml;tze, wie aus Schulinformationssystemen Daten generiert werden k&amp;ouml;nnen, die f&amp;uuml;r die Organisationsentwicklung der Schule n&amp;uuml;tzlich sein k&amp;ouml;nnten.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-03-09T10:19:41+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das ifib und die Modernisierung der Bremer Verwaltung</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/das_ifib_und_die_modernisierung_der_bremer_verwaltung</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/das_ifib_und_die_modernisierung_der_bremer_verwaltung#When:16:37:36Z</guid>
      <description>Erst mit einiger Versp&amp;auml;tung haben wir mitbekommen, dass sich Prof. Christoph Bieber von der NRW School of Governance in Duisburg in einem Interview mit der S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung (19.2.2013) freundlich &amp;uuml;ber unser gemeinsames Wirken mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Bremer Verwaltung ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat.

	Befragt zur politischen Linie Bremens zu Open Data antwortet Christoph Bieber: &quot;Bremen ist ein interessantes Beispiel. Hier wrd deutlich, dass die &amp;Ouml;ffnung auf eine lokale Initiative zur&amp;uuml;ckgeht. Die digitale Modernisierung der Verwaltung wurde seit den Neunzigerjahren vorangetrieben. Das Institut f&amp;uuml;r Informationsmanagement Bremen um Informatikprofessor Herbert Kubicek ist ma&amp;szlig;geblicher Wegbereiter, daraus entstand ein Dialog zwischen Hochschule udn Politik, der nun zu einem sehr modernen E&#45;Government&#45;Ansatz gef&amp;uuml;hrt hat.&quot;

	Es freut uns, dass unsere Arbeit in Bremen &amp;uuml;berregional wahrgenommen und positiv beurteilt wird. Das Zusammenspiel zwischen Erprobung neuer Ans&amp;auml;tze in unserer Region und dem nachfolgenden &amp;uuml;berregionalen Transfer der daraus hervorgegangenen L&amp;ouml;sungen und Erkenntnisse ist und bleibt ein wesentliches Merkmal unserer Forschungs&#45; und Beratungsarbeit.

	Insofern: vielen Dank f&amp;uuml;r die Blumen.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy, Informationsfreiheit, Regionale Kooperationen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-07T16:37:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Digitale Medien und Schule in Schulpädagogik&#45;heute</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/digitale_medien_und_schule_in_schulpaedagogik_heute</link>
      <dc:creator>Ines Averbeck</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/digitale_medien_und_schule_in_schulpaedagogik_heute#When:10:23:58Z</guid>
      <description>Am Freitag ist die neue Ausgabe der Schulp&amp;auml;dagogik&#45;heute zum Thema &amp;bdquo;Digitale Medien und Schule&amp;ldquo; erschienen. Enthalten sind auch zwei Beitr&amp;auml;ge vom ifib. Marion Br&amp;uuml;ggemann behandelt das Medienhandeln von erfahrenen Lehrkr&amp;auml;ften und entwirft vor dem Hintergrund der berufsbezogenen Orientierungen eine Typologie des medienbezogenen Handelns. Stefan Welling und ich thematisieren den aktuellen Stand, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven der erfolgreichen Integration digitaler Medien in den Schulalltag aus einer organisationskulturellen Perspektive. Unsere sowie weitere Beitr&amp;auml;ge aus schulpraktischer und theoretischer Perspektive k&amp;ouml;nnen hier aufgerufen werden.</description>
      <dc:subject>Veröffentlichungen, Hochschulen, Schulen und Schulträger, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-04T10:23:58+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bring&#45;Your&#45;Own&#45;Device im Krankenhaus</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bring_your_own_device_im_krankenhaus</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bring_your_own_device_im_krankenhaus#When:12:52:03Z</guid>
      <description>Im Rahmen einer Diplomarbeit in Informatik an der Universit&amp;auml;t Bremen, die am ifib von mir betreut wurde, wurden die Herausforderungen von Bring&#45;Your&#45;Own&#45;Device (BYOD) f&amp;uuml;r das IT&#45;Management im Krankenhaus untersucht. Dabei ging es sowohl um mobile Endger&amp;auml;te der Patienten als auch um private Endger&amp;auml;te der Besch&amp;auml;ftigten.

	Auf Basis von Experteninterviews wurde die urspr&amp;uuml;ngliche Euphorie etwas gebremst: Es bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Informationssicherheit. Die Ger&amp;auml;te k&amp;ouml;nnen verloren gehen oder gestohlen werden. Daher bedarf es einer Strategie, wie private Smartphones und Tablets sicher administriert werden k&amp;ouml;nnen. BYOD ist vor allem fu&#776;r Unternehmen sinnvoll, in denen viele mobile T&amp;auml;tigkeiten durchgefu&#776;hrt werden. Krankenh&amp;auml;user sind solche Unternehmen, in denen unterschiedliche Nutzergruppen mobilen Zugriff auf vorhandene Informationssysteme ben&amp;ouml;tigen. Gleichzeitig stellen die verarbeiteten Patientendaten hohe Anforderungen an den Datenschutz.

	In der Arbeit wurden mit Hilfe einer Risikoanalyse die IT&#45;Risiken ermittelt und bewertet. Daraus konnten Schutzma&amp;szlig;nahmen entwickelt und Handlungsempfehlungen fu&#776;r BYOD in Krankenh&amp;auml;usern abgeleitet werden.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-03-01T12:52:03+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ifib und ifib consult an Rahmenvertrag des BMI zur IT&#45;Qualität beteiligt</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_an_rahmenvertrag_des_bmi_zur_it_qualitaet_beteiligt</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_an_rahmenvertrag_des_bmi_zur_it_qualitaet_beteiligt#When:15:33:51Z</guid>
      <description>ifib und ifib consult sind Mitglieder eines Konsortiums, mit dem das Bundesministerium des Innern (BMI) einen Rahmenvertrag zum Qualit&amp;auml;tsmanagement und zur Qualit&amp;auml;tssicherung in IT&#45;Projekten abgeschlossen hat. ifib und ifib consult sind f&amp;uuml;r das Arbeitspaket zur Gebrauchstauglichkeit (Usability) und Barrierefreiheit von Software bzw. Web&#45;Angeboten verantwortlich.

	Den Rahmenvertrag hat das Beschaffungsamt des BMI nach einer mehrstufigen Ausschreibung mit dem Konsortialf&amp;uuml;hrer, der msg systems AG, abgeschlossen. Als weiterer Subunternehmer ist die European IT Consultancy GmbH (EITCO) beteiligt. Der Kontrakt hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit Option auf Verl&amp;auml;ngerung um weitere zwei Jahre.

	&amp;nbsp;

	&#9658; Pressemitteilungen von msg systems und&amp;nbsp; EITCO zum Projekt</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Projekte, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe,</dc:subject>
      <dc:date>2013-02-27T15:33:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>DelFI 2013 in Bremen: Call for papers</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/delfi_2013_in_bremen_call_for_papers</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/delfi_2013_in_bremen_call_for_papers#When:13:48:27Z</guid>
      <description>CALL FOR PAPERS, POSTERS, DEMOS &amp;amp; WORKSHOPS

	Die 11. e&#45;Learning Fachtagung Informatik (DeLFI 2013 )

	in Kooperation mit Mensch &amp;amp; Computer 2013 &amp;amp; Usability Professionals 2013

	8. &#45; 11. September 2013

	Universit&amp;auml;t Bremen (u.a. zusammen mit dem ifib)

	http://www.delfi2013.de
	http://www.interaktivevielfalt.org/
	http://fg&#45;elearning.gi.de/fileadmin/gliederungen/fg&#45;e&#45;learning/Newsletter/CfP/delfi&#45;2013&#45;cfp.pdf

	Seit 2003 pr&amp;auml;sentiert die DeLFI&#45;Tagungsreihe dem interessierten Fachpublikum aktuelle, innovative informatiknahe Ergebnisse zum Thema e&#45;Learning aus Forschung und Praxis. Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die DeLFI 2013 ist die zunehmende Vielfalt der Lernenden und Lehrenden an verschiedenen Lernorten, durch unterschiedliche Lernvoraussetzungen und &#45;erwartungen, durch die Vermischung von formalen, non&#45;formalen und informellen Lernprozessen, die neue Anforderung an die Entwicklung von Informatiksystemen stellt. Auf der Tagung sollen sowohl Forschungsbeitr&amp;auml;ge als auch Praxisbeitr&amp;auml;ge vorgestellt werden. Damit besteht f&amp;uuml;r die Teilnehmenden die Chance, die Vielfalt der Informatik im e&#45;Learning aus beiden Perspektiven zu beleuchten.

	Termine
	=======
	17.03.13: Einreichung von Beitr&amp;auml;gen, Demos, Postern
	19.05.13: Entscheidung &amp;uuml;ber die Annahme
	01.07.13: Einreichung der druckfertigen Endfassungen
	08.09.13: Workshops
	09.&#45;11.09.13 Tagung DeLFI 2013

	Kontakt
	=======
	delfi@interaktivevielfalt.org</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-02-22T13:48:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Befragung zur frühen Medienbildung gestartet</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/befragung_zur_fruehen_medienbildung_gestartet1</link>
      <dc:creator>Marion Brüggemann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/befragung_zur_fruehen_medienbildung_gestartet1#When:11:55:50Z</guid>
      <description>im Rahmen des Projektes &amp;bdquo;Medienkompetenz in Bremer Kindertageseinrichtungen&amp;ldquo; f&amp;uuml;hren wir im Auftrag der Bremischen Landesmedienanstalt derzeit eine tr&amp;auml;ger&amp;uuml;bergreifende Befragung von Kindertageseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven durch. Im Mittelpunkt der Erhebung stehen die Einsch&amp;auml;tzungen und Meinungen der p&amp;auml;dagogischen Fachkr&amp;auml;fte zum F&amp;ouml;rderschwerpunkt Medienkompetenz. Ziel der Befragung ist es, eine Basis f&amp;uuml;r die regionale Fortbildungsplanung und die strategische Entwicklung in diesem Feld zu schaffen bzw. Fortbildungsbedarfe zu erfragen, um letztlich passgenaue Angebote entwickeln zu k&amp;ouml;nnen.
	Um F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen im Bereich der fr&amp;uuml;hkindlichen Medienbildung m&amp;ouml;glichst nah an den Anforderungen der Praxis zu orientieren, ist die Beteiligung der p&amp;auml;dagogischen Mitarbeiter/innen unbedingt erforderlich. Mit der Befragung soll den Tr&amp;auml;gern, den&amp;nbsp; Einrichtungen und dem p&amp;auml;dagogischen Personal die M&amp;ouml;glichkeit gegeben werden ihre Erfahrungen, W&amp;uuml;nsche oder auch Forderungen zur fr&amp;uuml;hen Medienerziehung darzustellen. Alle in der Stichprobe vertretenen Einrichtungen erhalten in diesen Tagen Frageb&amp;ouml;gen. Wir w&amp;uuml;rden uns &amp;uuml;ber eine rege Teilnahme freuen, und stehen f&amp;uuml;r Nachfragen selbstverst&amp;auml;ndlich zur Verf&amp;uuml;gung (Dr. Marion Br&amp;uuml;ggemann / mbrueggemann@ifib.de).</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-01-30T11:55:50+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Zukunft der Medienzentren im Prozess der Mediatisierung?</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/zukunft_der_medienzentren_im_prozess_der_mediatisierung</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/zukunft_der_medienzentren_im_prozess_der_mediatisierung#When:15:10:04Z</guid>
      <description>Im Rahmen einer Tagung der Medienzentren beim Institut f&amp;uuml;r Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU) in M&amp;uuml;nchen halte ich einen eingeladenen Vortrag zum Thema &quot;Strategische Medienentwicklungsplanung in Schulen bei kurzen technologischen Innovationszyklen &amp;ndash; (k)ein Widerspruch?&quot;.

	Im Kern geht es um die Frage, welche Rolle die Medienzentren in der Zukunft haben werden und wie ihre Entwicklung von den Bildstellen als zentrale Einrichtungen des Medienverleihs zu strategischen Beratungseinrichtungen f&amp;uuml;r Medienbildung verlaufen kann. Dabei rekurriere ich auf die Mediatisierung als Metaprozess wie sie von Krotz, Hepp, Hjarvard oder Lundby beschrieben wird und versuche die Br&amp;uuml;cke zu schlagen in Richtung der Herausforderungen f&amp;uuml;r die Schulpraxis.

	Interessante Diskussionsbeitr&amp;auml;ge sind vorprogrammiert.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-01-27T15:10:04+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/wirklichkeit_2.0_medienkultur_im_digitalen_zeitalter</link>
      <dc:creator>Marion Brüggemann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/wirklichkeit_2.0_medienkultur_im_digitalen_zeitalter#When:12:58:04Z</guid>
      <description>so hei&amp;szlig;t das hr2&#45;Funkkolleg, das sich mit der Digitalisierung und Mediatisierung der Gesellschaft befasst. In 23 Radiosendungen und einem offenen Online Kurs werden Fragen rund um die medienbedingten Ver&amp;auml;nderungen gesellschaftlicher Lebensbereiche behandelt, und f&amp;uuml;r ein breites Publikum ausgearbeitet.In der aktuellen 9. Sendung geht es um die Entwicklung des digitalen Lehrens und Lernens. Prof. Dr. Andreas Breiter spricht &amp;uuml;ber die Verankerung der Medienbildung in der Schule und erl&amp;auml;utert die Diskussion &amp;uuml;ber Standards. Hier geht&#39;s zum hr2&#45;Funkkolleg:
	http://funkkolleg&#45;medien.de/blog/2013/01/22/interview&#45;medienbildung/</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-01-24T12:58:04+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Gesucht: Beiträge jenseits der traditionellen Grenzen des Geschäftsprozessmanagements</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/gesucht_beitraege_jenseits_der_traditionellen_grenzen_des_geschaeftsprozess</link>
      <dc:creator>Jens Pöppelbuß</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/gesucht_beitraege_jenseits_der_traditionellen_grenzen_des_geschaeftsprozess#When:09:18:32Z</guid>
      <description>Unter dem Titel &quot;New Frontiers in Business Process Management&quot; laden Dr. Thomas Kohlborn (Queensland University of Technology, Brisbane, Australien), Dr. Oliver M&amp;uuml;ller (Universit&amp;auml;t Liechtenstein), Dr. Maximilian R&amp;ouml;glinger (Universit&amp;auml;t Augsburg) und ich zur Einreichung von Beitr&amp;auml;gen (in englischer Sprache) zu zwei Call for Papers ein. Einerseits veranstalten wir im Rahmen der Americas Conference on Information Systems (AMCIS), die vom 15. bis 17. August in Chicago stattfinden wird, einen Mini&#45;Track innerhalb des Tracks &quot;End&#45;User Information Systems, Innovation, and Organizational Change&quot; (http://amcis2013.aisnet.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=75&amp;amp;Itemid=58). Die Deadline zur Einreichung von Beitr&amp;auml;gen ist der 22. Februar 2013. Dar&amp;uuml;ber hinaus geben wir ein entsprechendes Special Issue im Business Process Management Journal heraus (http://www.emeraldinsight.com/products/journals/call_for_papers.htm?id=4382). Sp&amp;auml;tester Termin f&amp;uuml;r Einreichungen ist hier der 1. Juli 2013.&amp;nbsp;

	M&amp;ouml;gliche Themen, die die Einreichungen adressieren k&amp;ouml;nnen ohne auf diese beschr&amp;auml;nkt zu sein, sind die folgenden:

	
		BPM in new or previously less&#45;covered domains (e.g., non&#45;for&#45;profit organizations, healthcare organizations and public ad&#45;ministrations) Management of new or previously less&#45;covered types of business processes (e.g., semi&#45; or unstructured processes, knowledge&#45; and information&#45;intensive processes, creative processes)
	
		Inter&#45;organizational BPM
	
		Green BPM
	
		Adoption and adaptation of BPM (X&#45;aware BPM)
	
		Positive process deviance and organizational learning
	
		Process mining
	
		Process repository management
	
	
		Process innovation management
	
		Real&#45;time BPM
	
		Mobile Computing and BPM
	
		Cloud Computing and BPM
	
		Open&#45;Source BPM software
	
		Case management
	
		Web&#45;based process modeling and process registries
	
		Collaboration and Participation in BPM
	
		Social BPM
	
		Gamification in BPM</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-01-21T09:18:32+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Erfolgreiches Doktorandenseminar an der Universität Osnabrück</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_mitarbeiter_leitet_erfolgreiches_doktorandenseminar_an_der_universitae</link>
      <dc:creator>Jens Pöppelbuß</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_mitarbeiter_leitet_erfolgreiches_doktorandenseminar_an_der_universitae#When:09:06:42Z</guid>
      <description>Unter dem Titel &amp;bdquo;Gestaltungsorientierte Forschung im Spannungsfeld von Publikationen, Projekten und Promotion&amp;ldquo; leitete ich in der vergangenen Woche ein Doktorandenseminar im Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) der Universit&amp;auml;t Osnabr&amp;uuml;ck. Die neun teilnehmenden Promovierenden diskutierten intensiv mit mir und untereinander &amp;ndash; gerade auch vor dem Hintergrund ihrer jeweils eigenen Forschungs&#45; und Promotionsvorhaben. Ich gab pers&amp;ouml;nliche Einblicke in meine eigene Promotionszeit, was durch die Teilnehmer durchweg als besonders positiv bezeichnet wurde. Insgesamt war das in Kooperation mit dem Living Lab BPM e.V. und dem Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) durchgef&amp;uuml;hrte IMWI&#45;Doktorandenseminar f&amp;uuml;r uns alle ein voller Erfolg. Vielen Dank an Living Lab BPM e.V. und das IMWI f&amp;uuml;r den tollen Tag in Osnabr&amp;uuml;ck! Weitere Hinweise und Fotos finden Sie auf den Seiten des IMWI:&amp;nbsp;http://www.imwi.uni&#45;osnabrueck.de/aktuelles.htm#doktorandenseminarJanuar2013

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-01-21T09:06:42+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bürgerbeteiligung in Heidelberg &#45; Vorbild für Bremen?</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/buergerbeteiligung_in_heidelberg_vorbild_fuer_bremen</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/buergerbeteiligung_in_heidelberg_vorbild_fuer_bremen#When:08:00:09Z</guid>
      <description>Am vergangenen Freitag wurde in der Bremischen B&amp;uuml;rgerschaft auf Einladung der Fraktion B&amp;uuml;ndnis90/Die Gr&amp;uuml;nen dar&amp;uuml;ber diskutiert, ob das Heidelberger Modell der B&amp;uuml;rgerbeteiligung ein Vorbild f&amp;uuml;r Bremen sein kann. Am Ende der interessanten und lebhaften Diskussion stand fest, dass sich trotz der vielen Unterschiede zwischen beiden St&amp;auml;dten zahlreiche Ansatzpunkte im Heidelberger Modell finden, die auch f&amp;uuml;r Bremen interessant sein d&amp;uuml;rften. Die Pr&amp;auml;sentation des Modells erfolgte durch Stefan Z&amp;ouml;llner vom Heidelberger Amt f&amp;uuml;r Stadtentwicklung und Statistik und durch Prof. Dr. Steffen Sigmund, dem Vorsitzenden der B&amp;uuml;rgerstiftung Heidelberg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Jan&#45;Hendrik Kamlage vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

	Ein wesentlicher Anlass f&amp;uuml;r die st&amp;auml;rkere Verankerung der B&amp;uuml;rgerbeteiligung in Heidelberg war der damalige Konflikt um die Erweiterung des Kongresszentrums in der historischen Altstadt. Als die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger das Vorhaben schlie&amp;szlig;lich stoppten, war bereits viel Geld in Planungen und Entw&amp;uuml;rfe geflossen. Aus dieser Sicht kann fr&amp;uuml;hzeitige Beteiligung viel Geld sparen. Auf der anderen Seite ist Beteiligung aber auch nicht zum Nulltarif zu haben: In der Stadtverwaltung sind immerhin drei Stellen besetzt worden, um derartige Vorhaben k&amp;uuml;nftig zu koordinieren.

	Ein wichtiges Instrument, um fr&amp;uuml;hzeitige Beteiligung in Heidelberg zu erm&amp;ouml;glichen, ist eine Liste aktueller Planungsvorhaben im Internet. Die B&amp;uuml;rgerbeteiligung kann&amp;nbsp; von unterschiedlichen Seiten (Beir&amp;auml;te, B&amp;uuml;rger, Verwaltung, Gemeinderat) initiiert werden. Der Beschluss, ob eine Beteiligung durchgef&amp;uuml;hrt wird, verbleibt jedoch beim Gemeinderat. Der Gemeinderat hat zudem weiterhin die letzte Entscheidung in der Sache selbst zu treffen. Das Beteiligungsergebnis bindet die gew&amp;auml;hlten Vertreterinnen und Vertreter also nicht, muss aber im Abw&amp;auml;gungs&#45; und Entscheidungsprozess ausreichend ber&amp;uuml;cksichtigt werden.

	Transparenz, so der einhellge Tenor in der Diskussion,&amp;nbsp; ist eine wichtige Voraussetzung f&amp;uuml;r Beteiligung. Bremen hat mit seiner Open&#45;Data&#45;Initiative hier bereits einen Weg eingeschlagen, der nun konsequent weiter verfolgt werden sollte. Das ifib ist in diese Initiative aktiv eingebunden und auch an den aktuellen Planungen beteiligt, die Information &amp;uuml;ber Planungs&#45; und Beteiligungsverfahren in Bremen zu verbessern.

	Ressourcen wendet Heidelberg zudem f&amp;uuml;r die systematische Evaluation der Beteiligungsverfahren auf. Erfreulicherweise haben auch wir in letzter Zeit mehrere Anfragen zur Begleitung und Bewertung solcher Vorhaben erhalten. Bislang waren in Deutschland starke Vorbehalte gegen&amp;uuml;ber Evaluationen anzutreffen. Nun scheint sich die Stimmung langsam zu ver&amp;auml;ndern, denn die Begleitung und Bewertung von solchen Verfahren ist ein wirksames Instrument,. um aus Erfahrungen zu lernen und bei problematischen Entwicklungen m&amp;ouml;glicherweise sogar noch w&amp;auml;hrend des Verfahrensablaufs gegensteuern zu k&amp;ouml;nnen.

	Noch liegen die Ergebnisse der Evaluation in Heidelberg nicht vor &#45; eine Fortsetzung der Veranstaltung im n&amp;auml;chsten Jahr, wie von Teilnehmern vorgeschlagen, w&amp;auml;re in der Tat interessant. Wenn es gut l&amp;auml;uft, k&amp;ouml;nnte dann sicherlich auch gezeigt werden, ob sich aus den gegenw&amp;auml;rtig an verschiedenen Stellen in Bremen laufenden Beteiligungsverfahren (Verkehrsentwicklung, Fl&amp;auml;chennutzung) eine Verstetigung der B&amp;uuml;rgerpartizipation ergeben hat.

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Veranstaltungen, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy, Informationsfreiheit,</dc:subject>
      <dc:date>2013-01-21T08:00:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Projekte zum Prozessmanagement gehen in die nächste Runde</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/projekte_zum_prozessmanagement_gehen_in_die_naechste_runde</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/projekte_zum_prozessmanagement_gehen_in_die_naechste_runde#When:10:28:22Z</guid>
      <description>Die Aktivit&amp;auml;ten von ifib und ifib consult zur Beratung und Unterst&amp;uuml;tzung von Kommunen beim Gesch&amp;auml;ftsprozessmanagement gehen in die n&amp;auml;chste Runde:

	
		Das Projekt &quot;Interkommunales Gesch&amp;auml;ftsprozessmanagement Nordwest&quot; wird 2013 in nahezu unver&amp;auml;nderter Zusammensetzung fortgesetzt und ist offen f&amp;uuml;r weitere Interessierte. &amp;Uuml;ber Ergebnisse und Erfahrungen aus der ersten Runde werde ich in der kommenden Woche gemeinsam mit Herrn Jens Bertermann vom Landkreis Osterholz auf der Tagung &quot;E&#45;Government in medias res&quot; in Bremen berichten. Bereits Ende letzten Jahres konnten sich Besucher des Infotags E&#45;Government in Melle&amp;nbsp;ein Bild vom Projekt machen. Dort hatte ich gemeinsam mit Frau Doris Thalmann, ebenfalls aus dem Landkreis Osterholz, vorgetragen.
	
		Schon am kommenden Donnerstag f&amp;auml;llt der Startschuss f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Phase beim Aufbau eines Prozessregisters f&amp;uuml;r die Region Hannover. Ich habe die Freude, die Kolleginnen und Kollegen der HannIT zu unterst&amp;uuml;tzen. In ihrer Funktion als IT&#45;Dienstleister f&amp;uuml;r die Region Hannover hat die HannIT das Projekt initiiert und die Federf&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r den Aufbau des Registers &amp;uuml;bernommen.
	
		Und schlie&amp;szlig;lich habe ich am 10./11. Juni ein Heimspiel, da die KGSt mein diesj&amp;auml;hriges Seminar zum Thema &quot;Prozessoptimierung und E&#45;Government&quot; in Bremen stattfinden l&amp;auml;sst.


	Auch bei unserem Projekt zum Rollout des Dokumentenmanagementsystems in der Bremer Verwaltung spielen Prozesse eine wichtige Rolle. Alles in allem wird deutlich: Auch wenn die Entwicklungen manchmal langsamer vorangehen als gedacht oder erhofftt, so ist das &quot;Denken in Prozessen&quot; und das Bewusssein f&amp;uuml;r Optimierungsnotwendigkeiten inzwischen doch weit fortgeschritten.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Projekte, Veranstaltungen, Vorträge, Öffentliche Verwaltung, E&#45;Government, Geschäftsprozesse, IT&#45;Management, Regionale Kooperationen,</dc:subject>
      <dc:date>2013-01-14T10:28:22+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Was lange währt &#45; der neue Webauftritt der ifib consult GmbH</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/was_lange_waehrt._der_neue_webauftritt_der_ifib_consult_gmbh</link>
      <dc:creator>Martin Wind</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/was_lange_waehrt._der_neue_webauftritt_der_ifib_consult_gmbh#When:12:12:27Z</guid>
      <description>Zugegeben, es hat etwas gedauert. Aber noch vor dem Jahresende k&amp;ouml;nnen wir freudig verk&amp;uuml;nden, dass nun auch der Webauftritt der ifib consult GmbH online ist &#45; zu finden unter www.ifib&#45;consult.de.

	Die ifib consult GmbH ist eine 100%&#45;Tochter des ifib, die der zunehmenden Nachfrage nach Beratungs&#45; und Weiterbildungsleistungen entspricht, was vom Institut aufgrund seiner Gemeinn&amp;uuml;tzigkeit nur in beschr&amp;auml;nktem Ma&amp;szlig;e geleistet werden kann.</description>
      <dc:subject>Nachrichten,</dc:subject>
      <dc:date>2012-12-13T12:12:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Medienentwicklungsplanung im Wetteraukreis</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mep_wetterau</link>
      <dc:creator>Nicole Büsching</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mep_wetterau#When:13:22:14Z</guid>
      <description>Die ifib consult GmbH unterst&amp;uuml;tzt in 2013 den Kreis Wetterau in Hessen.

	Der Wetteraukreis als Schultr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r ca. 90 Schulen hat bereits 1999 erste Programme zur zukunftsweisenden IT&#45;Ausstattung an den Schulen initiiert. Daraus entstand der erste IT&#45;Plan f&amp;uuml;r die Jahre 2002 bis 2005, dessen Schwerpunkt auf der Ausstattung der Schulen mit standardisierten IT&#45;L&amp;ouml;sungen lag. Parallel dazu wurde 2002 ein Medienbeirat mit Vertretern aus den Schulen zur Abstimmung fachlicher Fragen gegr&amp;uuml;ndet.

	Der zweite IT&#45;Plan von 2006 bis 2010 besch&amp;auml;ftigte sich mit der Optimierung der Netz&#45;Infrastruktur, der Verbesserung und Modernisierung der Ausstattung in den Schulen sowie mit Ans&amp;auml;tzen der Standardisierung der Softwareausstattung.

	Die Wetteraukreis beabsichtigt, die Medienentwicklungsplanung f&amp;uuml;r die Jahre 2014 bis 2018 f&amp;uuml;r alle allgemein bildenden und die beruflichen Schulen sowohl im p&amp;auml;dagogischen als auch im Verwaltungsbereich fortschreiben zu lassen. Neben einer grunds&amp;auml;tzlichen Aufarbeitung des Ist&#45;Standes und einer finanziellen Planung f&amp;uuml;r die Jahre bis 2019 w&amp;uuml;nscht sich der Wetteraukreis Erkenntnisse dar&amp;uuml;ber, wie Zukunftsthemen wie &amp;bdquo;Cloud Computing&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Bring your own device&amp;ldquo; in die Schullandschaft integriert werden k&amp;ouml;nnen.

	Die ifib consult GmbH unterst&amp;uuml;tzt den Wetteraukreis, die vorangegangene Planung auf Basis des aktuellen Medienentwicklungsplanes weiterzuf&amp;uuml;hren und neue Schwerpunkte zu identifizieren.</description>
      <dc:subject>Projekte, Schulen und Schulträger, IT&#45;Management,</dc:subject>
      <dc:date>2012-12-10T13:22:14+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>BMBF Verbundprojekt KOMMIT gestartet</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bmbf_verbundprojekt_kommit_gestartet</link>
      <dc:creator>Louisa Karbautzki</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bmbf_verbundprojekt_kommit_gestartet#When:14:17:20Z</guid>
      <description>Anl&amp;auml;sslich der vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) organisierten Fachtagung &amp;bdquo;eQualification &#45; Mit digitalen Medien zu neuen Wegen der Qualifizierung&amp;ldquo; stellt sich das Projekt am 3. und 4. Dezember 2012 in Berlin erstmalig der &amp;Ouml;ffentlichkeit vor.

	&amp;nbsp;

	Soziale Medien sind nahezu allgegenw&amp;auml;rtig &amp;ndash; und werden in der beruflichen Bildung doch nur vereinzelt eingesetzt. Nach Studien des Branchenverbandes BITKOM nutzt bereits nahezu jedes zweite Unternehmen Social Media, der Anteil der Azubis, die z.B. &amp;uuml;ber Smartphones verf&amp;uuml;gen, liegt sogar &amp;uuml;ber der 50&#45;Prozent&#45;Marke. Soziale Medien werden derzeit prim&amp;auml;r f&amp;uuml;r die Themen Marketing, &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Vertrieb eingesetzt. Dem gegen&amp;uuml;ber stehen Wissensmanagement, Qualifizierung und sonstige Personal&#45;Themen bei weniger als 10 Prozent der Social&#45;Media&#45;Nutzer auf der Agenda. Selbst in der Hightech&#45;Branche IT mit aktuell knapp 890.000 Besch&amp;auml;ftigten und rund 40.000 Azubis ist die Aus&#45; und Weiterbildung h&amp;auml;ufig noch nicht von Online&#45;Kommunikation und webbasierter Zusammenarbeit gepr&amp;auml;gt.

	Dabei ver&amp;auml;ndert das Web 2.0 Gesch&amp;auml;fts&#45; und Kollaborationsprozesse nachhaltig. Der kompetente Umgang mit Sozialen Medien ist eine wesentliche Voraussetzung, um Besch&amp;auml;ftigten insbesondere in Hightech&#45;Branchen eine langfristige Jobperspektive zu sichern. Daf&amp;uuml;r muss die Medienkompetenz bereits in der Ausbildung gezielt gef&amp;ouml;rdert werden. Das Verbundprojekt KOMMIT, das gemeinsam von renommierten Partnern aus Industrie und Wissenschaft getragen wird, leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. KOMMIT identifiziert Medienkompetenzen, die f&amp;uuml;r die berufliche Qualifizierung unmittelbar relevant sind und unterst&amp;uuml;tzt Unternehmen durch passgenaue F&amp;ouml;rder&#45; und Trainingsma&amp;szlig;nahmen. Mit dem &amp;bdquo;Sozialen Navigator Medienbildung&amp;ldquo; entwickelt KOMMIT ein Tool, das Auswahl, Einsatz und Steuerung von Web 2.0&#45;Instrumenten wesentlich erleichtert. K&amp;uuml;nftige Nutzer sind sowohl Azubis und Fachkr&amp;auml;fte als auch Bildungspersonal in Unternehmen, Berufsschulen und bei Bildungsdienstleistern.

	Die Rollen von Fachkr&amp;auml;ften und Bildungsverantwortlichen &amp;auml;ndern sich durch Soziale Medien ebenso grundlegend wie die Zusammenarbeit der Lernorte. Soziale Medien erm&amp;ouml;glichen eine kontinuierliche Betreuung von Azubis oder Fachkr&amp;auml;ften beim arbeitsprozessintegrierten Lernen. Sie f&amp;ouml;rdern dar&amp;uuml;ber hinaus den unkomplizierten Austausch von Wissen und eine effiziente Abstimmung &amp;uuml;ber relevante Themen zwischen Wirtschaft und Bildungspartnern. Die h&amp;auml;ufig bestehende Kluft zwischen Ausbildungsinhalten und aktuellen Anforderungen in Kundenprojekten kann so geschlossen werden.

	Gemeinsam mit der IMC AG, dem BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., dem IWM Leibniz Institut f&amp;uuml;r Wissensmedien und der DFKI GmbH wird das ifib Konzepte f&amp;uuml;r die Verankerung von Medienbildung in der beruflichen Bildungskette entwickeln, evaluieren und in ein Beratungs&#45; und F&amp;ouml;rderwerkzeug in sozialen Netzwerken integrieren.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Projekte, Medienkompetenz, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-12-03T14:17:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ertragreiches internationales Symposium zum Forschungsverbund Kommunikative Figurationen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ertragreiches_symposium_zum_forschungsverbund_kommunikative_figurationen</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ertragreiches_symposium_zum_forschungsverbund_kommunikative_figurationen#When:12:45:05Z</guid>
      <description>Am Freitag, 30.11.2012 hat das Zentrum f&amp;uuml;r Medien&#45;, Kommunikations&#45; und Informationsforschung der Universit&amp;auml;t Bremen ein englischsprachiges Symposium zum Thema &quot;Communicative Figurations&quot; organisiert, an dem ich auch als Vertreter des ifib beteiligt war.&amp;nbsp;Unsere internationalen G&amp;auml;ste pr&amp;auml;sentierten aktuelle theoretische und empirische Arbeiten rings um das Themengebiet Mediatisierung :

	
		Nick Couldry (Goldsmith College, University of London): Challenges for Mediatization Research
	
		Stig Harvard (Universit&amp;auml;t Kopenhagen): Mediatization and soft individualism
	
		Hubert Knoblauch (TU Berlin): Kommunikation, Mediatisierung und sozialen Beziehungen
	
		Knut Lundby (Universit&amp;auml;t Oslo): Media and the field of religion


	Thema meines Vortrags gemeinsam mit Stefanie Averbeck&#45;Lietz vom ZeMKI war der Untersuchungsbereich &quot;Feld&quot;, bei dem wir die geplanten Projekte und deren theoretischen Rahmen in der Weiterentwicklung von Bourdieus Feldtheorie zu Medienwandel und Kommunikationswandel in den Feldern Religion, Politik, Recht, Bildung vorgestellt haben. Stefanie Averbeck&#45;Lietz pr&amp;auml;sentierte dar&amp;uuml;ber hinaus ihren komparativen Ansatz zur Untersuchung von Kommunikationsethiken in Wirtschaft, Medizin und Wissenschaft.&amp;nbsp;

	Insgesamt hat uns das Symposium darin best&amp;auml;rkt, das Themenfeld in dieser interdisziplin&amp;auml;ren Breite weiter zu entwickeln und dar&amp;uuml;ber einen theoretischen Ansatz zum Verst&amp;auml;ndnis von gesellschaftlichen Transformationsprozessen zu gewinnen, die in engem Zusammenhang mit der Mediatisierung stehen.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Hochschulen, Schulen und Schulträger, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-12-02T12:45:05+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ifib goes Austria &#45; Begutachtung eines österreichischen Referenzmodells für digitale Kompetenzen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_goes_austria_begutachtung_eines_oesterreichischen_referenzmodells_fuer</link>
      <dc:creator>Stefan Welling</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/ifib_goes_austria_begutachtung_eines_oesterreichischen_referenzmodells_fuer#When:20:45:53Z</guid>
      <description>Wir freuen uns sehr erstmals mit der P&amp;auml;dagogischen Hochschule Burgenland&amp;nbsp;sowie dem &amp;Ouml;sterreichischen Bundesministerium f&amp;uuml;r Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) (http://www.bmukk.gv.at/) zusammenarbeiten. F&amp;uuml;r beide werden wir in den n&amp;auml;chsten Wochen das Referenzmodell f&amp;uuml;r digitale Kompetenzen und informatische Grundbildung an Hauptschulen, Mittelschulen und AHS&#45;Unterstufen&amp;nbsp;begutachten. In dem Modell werden grundlegende Kompetenzen definiert, die von Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern bis zum Ende des achten Schuljahres erworben werden sollen. Das ifib wird die dort definierten Medienkompetenzen auf Ad&amp;auml;quanz und Vollst&amp;auml;ndigkeit unter Ber&amp;uuml;cksichtigung anderer Kompetenzmodelle und auf Basis der eigenen Erfahrungen in diesem Gegenstandsbereich evaluieren.</description>
      <dc:subject>Nachrichten, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-11-27T20:45:53+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Leitfaden Bürgerbeteiligung barrierefrei erfolgreich</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/leitfaden_buergerbeteiligung_barrierefrei_erfolgreich</link>
      <dc:creator>Ulrike Peter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/leitfaden_buergerbeteiligung_barrierefrei_erfolgreich#When:13:23:51Z</guid>
      <description>Im Auftrag des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Arbeit und Soziales haben das Institut f&amp;uuml;r Informationsmanagement Bremen und die Stiftung Digitale Chancen sich einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber beispielhafte Online&#45;B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverfahren im Hinblick auf deren barrierefreie Gestaltung gem&amp;auml;&amp;szlig; BIT&#45;V 2.0 und auf deren Eignung zur Steigerung der B&amp;uuml;rgerbeteiligung und Herbeif&amp;uuml;hrung von B&amp;uuml;rgervoten unter besonderer Ber&amp;uuml;cksichtigung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verschafft. Die Ergebnisse werden im &amp;bdquo;Leitfaden B&amp;uuml;rgerbeteiligung barrierefrei erfolgreich&quot; vorgestellt und diskutiert. Es werden zun&amp;auml;chst die alten und neuen Barrieren f&amp;uuml;r gesellschaftliche und politische Teilhabe beschrieben und die Vorgehensweise bei der Planung von B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverfahren sowie eine Reihe unterschiedlicher Verfahren vorgestellt.

	Die Handlungsempfehlungen zur Erreichung des Ziels, B&amp;uuml;rgerbeteiligung erfolgreich und barrierefrei online zu gestalten, st&amp;uuml;tzen sich auf die folgenden vier Kernforderungen:

	
		Inklusivit&amp;auml;t, das hei&amp;szlig;t, dass die besonderen Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Planung und Durchf&amp;uuml;hrung von Beteiligungsprozessen von Anfang an ber&amp;uuml;cksichtigt werden, z. B. durch Einbeziehung ihrer Interessenvertretungen.
	
		Standardkonformit&amp;auml;t, das hei&amp;szlig;t, dass die Vorgaben der BIT&#45;V 2.0 und WCAG 2.0 bei der Umsetzung von Online&#45;Beteiligungsangeboten nachweislich eingehalten werden.
	
		Reduzierte Komplexit&amp;auml;t, das hei&amp;szlig;t, dass Online&#45;Beteiligungsangebote sich auf die erforderlichen Elemente beschr&amp;auml;nken, um unn&amp;ouml;tige Barrieren zu vermeiden.
	
		Transparenz, das hei&amp;szlig;t, dass Beteiligungsprozesse f&amp;uuml;r alle B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger verst&amp;auml;ndlich und nachvollziehbar gestaltet werden.


	Ziel des Leitfadens ist, eine theoretische Einordnung in Erfolgskriterien und Erfolgsfaktoren f&amp;uuml;r Beteiligungsprozesse aufzuzeigen und in verschiedenen Komponenten Handwerkszeug f&amp;uuml;r die praktische Umsetzung erfolgreicher barrierefreier B&amp;uuml;rgerbeteiligungsprozesse zu bieten. Der Leitfaden enth&amp;auml;lt einen umfassenden Katalog von Leitlinien zur barrierefreier Gestaltung bei der Realisierung von Online&#45;Beteiligungsverfahren. Dieser Katalog st&amp;uuml;tzt sich auf die Vorgaben der derzeit g&amp;uuml;ltigen Regelwerke, verweist auf die jeweiligen Vorschriften und illustriert anschaulich durch Beispiele m&amp;ouml;gliche Vorgehensweisen. Erg&amp;auml;nzend werden Kommunikationselemente au&amp;szlig;erhalb des Onlineangebots, die bei B&amp;uuml;rgerbeteiligung zu dem gew&amp;auml;hlten Onlineverfahren hinzutreten k&amp;ouml;nnen, im Hinblick auf Aspekte der barrierefreien Realisierung beschrieben. Au&amp;szlig;erdem werden die an der komplexen Aufgabe der Planung und Realisierung von B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverfahren beteiligten Akteure und deren Rollen identifiziert, und es wird ihnen eine Planungshilfe an die Hand gegeben.

	Barrierefreiheit behindert also nachweislich nicht den Erfolg von Online&#45;Beteiligung. Da spielen vor allem inhaltliche und organisatorische Faktoren eine Rolle. Man kann andererseits aber auch nicht generell sagen, dass Barrierefreiheit selbst ein Erfolgsfaktor ist, obwohl dies in Teilaspekten zutrifft. So w&amp;auml;re zum Beispiel die&amp;nbsp; Erf&amp;uuml;llung der Anforderung &amp;bdquo;einfache Sprache&amp;ldquo; bei den von Verwaltungen bereitgestellten Dokumenten offensichtlich ein Gewinn f&amp;uuml;r alle und dem Erfolg eines Beteiligungsprozesses &amp;uuml;ber den Kreis der Menschen mit Behinderungen hinaus sicherlich nur f&amp;ouml;rderlich.</description>
      <dc:subject>Projekte, Studien, Veröffentlichungen, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy,</dc:subject>
      <dc:date>2012-11-14T13:23:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>1. Dataport Bildungstag mit ifib&#45;Beteiligung</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/1._dataport_bildungstag_mit_ifib_beteiligung</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/1._dataport_bildungstag_mit_ifib_beteiligung#When:07:31:00Z</guid>
      <description>Meinen Vortrag auf dem 1. Dataport&#45;Bildungstag habe ich unter die Frage gestellt, wie sich die Schul&#45;IT in den n&amp;auml;chsten Jahren ver&amp;auml;ndern wird&amp;nbsp; und welchen Herausforderungen sich die Schultr&amp;auml;ger daf&amp;uuml;r stellen m&amp;uuml;ssen. Etwas provokativ habe ich das Ende des Schulservers proklamiert, denn neue mobile Endger&amp;auml;te wie z.B. Tablets&amp;nbsp; brauchen flexiblere IT&#45;Infrastrukturen und Dienste, die von den Lernenden und Lehrenden von jedem Ort zu jeder Zeit und mit verschiedenen Endger&amp;auml;ten genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Letzteres ist insofern von Bedeutung, da absehbar ist, dass auch die privaten Endger&amp;auml;te der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler sowie der Lehrkr&amp;auml;fte zunehmend in Unterrichtskontexten eingesetzt werden sollen. Ein L&amp;ouml;sungsansatz w&amp;auml;re die Verlagerung von Daten und Diensten ins Internet. Bei Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern sind entsprechende Angebote in der t&amp;auml;glichen privaten Nutzung oft heute schon Realit&amp;auml;t, sei es in der Kommunikation &amp;uuml;ber Social Media Sites oder f&amp;uuml;r die Ablage von Dateien, wie z.B. Fotos, Videos und Musik, in der Cloud. Dies stellt allerdings einen erheblichen Paradigmenwechsel gegen&amp;uuml;ber der Art dar, wie Schulinfrastrukturen in den letzen Jahren von Schultr&amp;auml;gern aufgebaut und betrieben worden sind, der entsprechend strategisch geplant und gemanagt werden muss.

	
	Der kommunale Dienstleister Dataport hatte seine drei Tr&amp;auml;gerl&amp;auml;nder Hamburg, Schleswig&#45;Holstein und Bremen am 12. November 2012 zu einem Bildungstag nach Hamburg eingeladen. Dabei ging es vor allem darum, die Aktivit&amp;auml;ten, die im Schul&#45;IT&#45;Bereich in den drei L&amp;auml;ndern laufen, gegenseitig kennenzulernen und nach m&amp;ouml;glichen Synergien Ausschau zu halten, auch in Hinblick auf den Einbezug des gemeinsamen Dienstleisters. Denn eines war allen Beteiligten klar: Die kommenden Herausforderungen sind so vielschichtig, dass eine Zusammenarbeit der drei L&amp;auml;nder sinnvoll w&amp;auml;re. In diesem Sinne soll dieser Austausch dann auch eine Fortsetzung erhalten. Ich bin gespannt, was sich daraus entwickelt!</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-11-13T07:31:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die eID Funktion des neuen Peronalausweises muss doppelt so gut sein wie  bestehende Alternativen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/die_eid_funktion_des_neuen_peronalausweises_muss_doppelt_so_gut_sein_wie_be</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/die_eid_funktion_des_neuen_peronalausweises_muss_doppelt_so_gut_sein_wie_be#When:09:27:07Z</guid>
      <description>Das ifib war in Person von Martin Wind und mir als wissenschaftlicher Partner der Firma CSC an der Erstellung einer Expertise f&amp;uuml;r das Bundesministerium des Innern zu den Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten der eID&#45;Funktion des neuen Personalausweises im E&#45;Commerce beteiligt. Der Bericht ist auf dem Personlausweisportal verf&amp;uuml;gbar.

	Das Henne&#45;Ei&#45;Problem

	Seit Einf&amp;uuml;hrung des neuen Personalausweises vor zwei Jahren sind 17 Millionen Ausweise ausgegeben worden. Die Aktivierungsquoute f&amp;uuml;r die Online&#45;Funktion liegt deutlich unter dem von mir Anfang 2011 prognostizierten Wert von 50%. In der 2010/2011 vom ifib durchgef&amp;uuml;hrten internationalen Vergleichsstudie elektronischer Identit&amp;auml;ten hatten wir zudem festgestellt, dass Aktivierung nicht gleich Nutzung ist, sondern viele frei geschaltete eID&#45;Funktionen nicht genutzt werden, weil man z.B. keinen Kartenleser hat, weil es kein individuell attraktives Angebot gibt, weil man der Sache doch nicht traut und aus vielen anderen Gr&amp;uuml;nden. Das d&amp;uuml;rfte auch in Deutschland der Fall sein. Die Anzahl der Nutzer liegt also noch deutlich niedriger. Und ebenso die Angebote zur Nutzung. CSC hat ermittelt, dass bisher erst 129 Beh&amp;ouml;rden und Unternehmen ein Berechtigungszertifikat f&amp;uuml;r das Auslesen von Daten aus dem neuen Ausweis erworben haben. Man steht also wieder einmal vor dem bekannten Henne&#45;Ei&#45;Problem: Ohne attraktive Anwendungen gibt es f&amp;uuml;r den Einzelnen keinen Grund, einen Kartenleser zu erwerben. Und ohne eine kritische Masse nutzungsbereiter Kunden scheuen Anbieter die Investitionen in die serverseitige Technik und die Zertifikate.

	Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Anwendungshindernis f&amp;uuml;r eine Authentisierung im E&#45;Commerce liegt u.E. darin, dass die weniger sicheren aber auch deutlich einfacheren und gewohnten Authentisierungsverfahren Benutzername und Passwort weiter angeboten werden. Der Einsatz der eID&#45;Funktion wird nur dann auf breiter Basis erfolgen, wenn er nicht nur sicherer, sondern auch einfacher oder zumindest nicht schwieriger ist als bestehende Alternativen oder andere attraktive Vorteile bietet. Im E&#45;Commerce k&amp;ouml;nnte sich die eID&#45;Funktion des nPA k&amp;uuml;nftig insbesondere bei der Altersverifikation im Zusammenhang mit altersbeschr&amp;auml;nkten Waren und Dienstleistungen anbieten. Wir sehen hier eine Win&#45;Win&#45;Situation, weil eine Altersverifikation mit der eID Funktion nicht nur sicherer sondern auch einfacher und datenschutzfreundlicher als die bisher f&amp;uuml;r das Internet eingesetzten Verfahren ist. (Mehr im Bericht auf S. 36 &amp;ndash; 38)</description>
      <dc:subject>Studien, Öffentliche Verwaltung, E&#45;Government,</dc:subject>
      <dc:date>2012-11-12T09:27:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Schule am Ende der Buchkultur? Konsequenzen des Medienwandels für die Schulentwicklung</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/schule_am_ende_der_buchkultur_konsequenzen_des_medienwandels_fuer_die_schul</link>
      <dc:creator>Stefan Welling</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/schule_am_ende_der_buchkultur_konsequenzen_des_medienwandels_fuer_die_schul#When:15:53:58Z</guid>
      <description>Meinen Einf&amp;uuml;hrungsvortrag im Rahmen des diesj&amp;auml;hrigen Medientages des Staatlichen Schulamts f&amp;uuml;r den Lahn&#45;Dill&#45;Kreis und den Landkreis Limburg&#45;Weilburg habe ich unter die Frage danach gestellt, ob sich die Schule am Ende der Buchkultur befindet. Die Idee typographischer Schulkulturen, die prim&amp;auml;r auf dem heimlichen Ideal der Lesbarkeit der Welt gr&amp;uuml;nden, geht auf die Arbeit von Jeanette B&amp;ouml;hme zur&amp;uuml;ck. Sie eignet sich besonders gut, um zu illustrieren, dass traditionelle Medien und Medienpraxen nach wie vor in der Schule von ungebrochen hoher Relevanz sind. Um zu verstehen, warum das so ist, muss man sich vor allem mit den (berufs&#45;)biografischen Orientierungen von Lehrkr&amp;auml;ften auseinandersetzen und sie rekonstruieren. Dieses Wissen ist unverzichtbar, um die Medienintegration im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</description>
      <dc:subject>Vorträge, Schulen und Schulträger, Neue Medien und Schulentwicklung, Wissensmanagement,</dc:subject>
      <dc:date>2012-11-06T15:53:58+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Dreimal Forschungsförderung über Medienkompetenz in der beruflichen Bildung</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/dreimal_forschungsfoerderung_ueber_medienkompetenz_in_der_beruflichen_bildu</link>
      <dc:creator>Ines Averbeck</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/dreimal_forschungsfoerderung_ueber_medienkompetenz_in_der_beruflichen_bildu#When:08:04:18Z</guid>
      <description>Gleich dreimal ist das Institut f&amp;uuml;r Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) an der Universit&amp;auml;t Bremen an BMBF&#45;gef&amp;ouml;rderten Projekten zur Forschung der F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz beteiligt. Medienkompetenz gewinnt zunehmend in der Berufsvorbereitung und der beruflichen Bildung an Bedeutung. Dies spiegelt sich in den drei Projekten wider, die aus Bundesmitteln finanziert werden.

	Im Projekt Lernen Plus liegt der Fokus auf der F&amp;ouml;rderung der digitalen Medienkompetenz in der beruflichen Einstiegsqualifizierung. Zusammen mit der Deutschen Bahn, DB Training, Zukunft Plus e.V., dem Institut f&amp;uuml;r Technik und Bildung sowie dem Bremer Institut f&amp;uuml;r Bildungsforschung entwickelt das ifib neue Wege zur F&amp;ouml;rderung der beruflich orientierten Medienkompetenz von Jugendlichen aus benachteiligten Verh&amp;auml;ltnissen.

	Gemeinsam mit der IMC AG, dem BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., dem IWM Leibniz Institut f&amp;uuml;r Wissensmedien und der DFKI GmbH wird das ifib in dem Projekt KOMMIT (Kompetent mit Medien im beruflichen Qualifizierungsprozess) Konzepte f&amp;uuml;r die Verankerung von Medienbildung in der beruflichen Bildungskette entwickeln, evaluieren und in ein Beratungs&#45; und F&amp;ouml;rderwerkzeug in sozialen Netzwerken integrieren.

	Im dritten Projekt M3K (Modellierung und Messung medienp&amp;auml;dagogischer Kompetenz) aus dem BMBF&#45;F&amp;ouml;rderprogramm &amp;bdquo;Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor&amp;ldquo; werden gemeinsam mit Partnern von den Universit&amp;auml;t Paderborn und Bochum sowie dem Deutschen Institut f&amp;uuml;r Internationale P&amp;auml;dagogische Forschung die erforderlichen F&amp;auml;higkeiten und Fertigkeiten angehende Lehrerinnen und Lehrer untersucht. Ziel ist die &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung eines Kompetenzmodells in ein Testinstrumentarium zur Messung medienp&amp;auml;dagogischer Kompetenz in der Lehramtsausbildung.

	Mit diesen drei Projekten hat das ifib seine Aktivit&amp;auml;ten zur F&amp;ouml;rderung der beruflichen Medienkompetenz verst&amp;auml;rkt und ausgeweitet und wird sich auch zuk&amp;uuml;nftig in diesem wichtigen Feld engagieren.</description>
      <dc:subject>Projekte,</dc:subject>
      <dc:date>2012-11-02T08:04:18+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Synopse zu Betriebs&#45; und Supportlösungen in der schulischen IT&#45;Administration</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/synopse_zu_betriebs_und_supportloesungen_in_der_schulischen_it_administrati</link>
      <dc:creator>Emese Stauke</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/synopse_zu_betriebs_und_supportloesungen_in_der_schulischen_it_administrati#When:13:05:09Z</guid>
      <description>Die AG DV&#45;Administration des Kultusministeriums in Niedersachsen hat uns beauftragt, eine Synopse von Support&#45; und Betriebskonzepten der schulischen IT&#45;Ausstattung zusammenzustellen. Die Vorstellung von Beispielen guter Praxis aus Deutschland und im Speziellen aus Niedersachsen soll die Grundlage eines Fachkonzeptes mit Umsetzungsvorschl&amp;auml;gen bilden, das von der AG erarbeitet wird. Prof. Breiter und ich sind daher am 18.10.2012 in die nieders&amp;auml;chsische Landeshauptstadt gefahren, um die gesammelten F&amp;auml;lle auf Basis eines kriterienbasierten Vergleichs vorzustellen.
	Vertreterinnen und Vertreter der berufs&#45; und allgemeinbildenden Schulen, Medienzentren, des Nieders&amp;auml;chsischen Landesinstituts f&amp;uuml;r schulische Qualit&amp;auml;tsentwicklung, des Nieders&amp;auml;chsischen St&amp;auml;dte&#45; bzw. Landkreistages und des Nieders&amp;auml;chsischen St&amp;auml;dte&#45; und Gemeindebundes haben kontrovers diskutiert, wie aufgrund der vorgestellten Beispiele eine L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r das Land denkbar w&amp;auml;re.
	W&amp;auml;hrend und nach der Diskussion der Fallbeispiele wurde allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ersichtlich, dass die Interessen der verschiedenen Stakeholder unter ein gemeinsames Dach zu bringen ein schwieriges aber nicht unl&amp;ouml;sbares Unterfangen sein wird.
	Die Erfahrungen aus den vom ifib durchgef&amp;uuml;hrten Konzeptions&#45; und Evaluationsstudien haben die Komplexit&amp;auml;t der Aufgaben, aber auch einige gelungene Umsetzungsm&amp;ouml;glichkeiten aufgezeigt. Die Betriebs&#45; und Supportkonzepte aus der Stadt M&amp;uuml;nchen,&amp;nbsp; dem Land Baden&#45;W&amp;uuml;rttemberg, dem Landkreis Herford und der St&amp;auml;dteregion Aachen dienten als Modelle f&amp;uuml;r die Neuausrichtung der DV&#45;Organisation in Niedersachsen. Erg&amp;auml;nzt wurden die F&amp;auml;lle durch existierende nieders&amp;auml;chsische Insell&amp;ouml;sungen in Kooperation mit externen bzw. internen IT&#45;Dienstleistern der Kommunen.&amp;nbsp;
	Es wurde von den Kommunen schon viel Vorarbeit geleistet, die jetzt durch eine passgenaue Unterst&amp;uuml;tzung vom Land erg&amp;auml;nzt werden kann.</description>
      <dc:subject>Projekte, Schulen und Schulträger, IT&#45;Management, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-10-22T13:05:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Mediatisierte Bildung &#45; Kindermedienwelten</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mediatisierte_bildung_kindermedienwelten</link>
      <dc:creator>Andreas Breiter</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mediatisierte_bildung_kindermedienwelten#When:12:00:50Z</guid>
      <description>&quot;Die zunehmende Verschr&amp;auml;nkung der Medien mit allen Formen gesellschaftlichen Handelns schreitet immer weiter voran&quot;, war die Ausgangsthese meines Vortrages auf dem Jahreskongress des Landesmedienzentrums Baden&#45;W&amp;uuml;rttemberg in Stuttgart am 15.10.2012. Dabei habe ich versucht deutlich zu machen, dass es nicht um einseitige Wirkungen der Medien, sondern um Strukturen und Prozesse von &amp;Ouml;ffentlichkeit und Politik, von Alltag und Identit&amp;auml;t, soziale Beziehungen, Erwerbsarbeit und Konsum sowie gesellschaftliche Institutionen gehe, die sich sich zusammen mit den Medien und der darauf bezogenen Kommunikation immer weiter entwickeln. Schulen stehen dabei vor vielen Fragen, zum Beispiel wie Medienkompetenz entwickelt werden kann, zum Einsatz digitaler Medien zur Verbesserung von Unterrichtsqualit&amp;auml;t und beruflicher Qualifizierung sowie zur Nutzung von Informations&#45; und Kommunikationssystemen f&amp;uuml;r die schulische Wissensorganisation.

	Wie der Wandel beschrieben und analysiert werden kann und wie eng der Medienwandel mit dem bildungspolitischen Wandel und der Schulentwicklung verkn&amp;uuml;pft ist, soll in verschiedenen Projekten am ifib in den n&amp;auml;chsten Jahren untersucht werden.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-10-21T12:00:50+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Medienbildung muss früh beginnen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_muss_frueh_beginnen</link>
      <dc:creator>Marion Brüggemann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/medienbildung_muss_frueh_beginnen#When:12:50:31Z</guid>
      <description>Medienthemen spielen in vielen Kindertagesst&amp;auml;tten tagt&amp;auml;glich eine Rolle. Kinder kommen mit ihren vielf&amp;auml;ltigen Medienerfahrungen in die Einrichtungen, spielen Fernsehhelden nach oder dokumentieren durch Kleidung und Accessoires, wessen Fan sie sind. Kinder im Vorschulalter h&amp;ouml;ren H&amp;ouml;rspiele, manche von ihnen nutzen Internetangebote, spielen am PC oder mit den neusten Apps auf dem Handy der Mutter... &amp;bdquo;Kinderwelten sind Medienwelten&amp;ldquo;, so hat es in den 1990er Jahren der Medienp&amp;auml;dagoge Dieter Baacke formuliert und seither hat sich die mediale Durchdringung des Kinderalltags immer weiter intensiviert. In vielen Bundesl&amp;auml;ndern hat man sich bereits auf den Weg gemacht und Medien als eigenst&amp;auml;ndigen Bildungsbereich f&amp;uuml;r den Vorschulbereich ausgewiesen. Die Medienkompetenzvermittlung wird mit allgemeinen Bildungszielen im fr&amp;uuml;hen Kindesalter verbunden, um dem ganzheitlichen Charakter von Medienbildung gerecht zu werden. Dabei geht es auch darum, eine aktive Auseinandersetzung mit medienp&amp;auml;dagogischen Inhalten und Zielen in Gang zu setzen, wie sie in Kindertageseinrichtungen bislang noch zu wenig stattfindet. Denn die Kindertagesst&amp;auml;tten sind neben der Familie eine zentrale Sozialisationsinstanz f&amp;uuml;r Kinder im Vorschulalter und in diesem Sinne auch f&amp;uuml;r die Medienerziehung ma&amp;szlig;geblich. In Nordrhein&#45;Westfalen will man in gemeinsamer Anstrengung von Eltern, Institutionen und Politik die Kindergartenkinder &amp;bdquo;f&amp;uuml;r ein souver&amp;auml;nes Leben mit Medien stark machen&amp;ldquo;. Auch in Bremen ist man seit l&amp;auml;ngerem um die fr&amp;uuml;hkindliche Medienbildung bem&amp;uuml;ht. Die Bremische Landesmedienanstalt f&amp;uuml;hrt Fortbildungen im medienp&amp;auml;dagogischen Bereich durch und arbeitet mit dem medienp&amp;auml;dagogischen Fachleuten vor Ort (z.B. dem medienp&amp;auml;dagogischen Verein Blickwechsel e.V.) zusammen. Um etwas f&amp;uuml;r die fr&amp;uuml;hkindliche Medienbildung zu bewegen, greift auch das ifib auf die Expertise der medienp&amp;auml;dagogischen Fachleute in Aus&#45; und Fortbildung sowie auf die Erfahrungen der Praktiker/innen in den Bremer Einrichtungen zur&amp;uuml;ck.
	Um zuk&amp;uuml;nftig die medienp&amp;auml;dagogische Arbeit besser an den Erfordernissen der Praxis und auch an den W&amp;uuml;nschen von Tr&amp;auml;gern, Einrichtungen und Erzieher/innen ausrichten zu k&amp;ouml;nnen, wurde das Projekt &amp;bdquo;Medienkompetenz in Bremer Kindertagesst&amp;auml;tten&amp;ldquo; in diesem Herbst an das ifib vergeben. Ziel des Forschungsprojektes ist es, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort die spezifisch bremische Ausgangslage f&amp;uuml;r die Medienkompetenzvermittlung im Kita&#45;Bereich zu bestimmen und Grundlagen f&amp;uuml;r die medienp&amp;auml;dagogische Qualifizierung von Erzieher/innen zu schaffen.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-10-16T12:50:31+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wie Rohdaten vielleicht doch noch zur mehr Transparenz beitragen können</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/wie_rohdaten_vielleicht_doch_noch_zur_mehr_transparenz_beitragen_koennen</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/wie_rohdaten_vielleicht_doch_noch_zur_mehr_transparenz_beitragen_koennen#When:08:12:55Z</guid>
      <description>Am 4. Oktober 2012 hat in Wien die erste Open Government Data Konferenz f&amp;uuml;r den deutschsprachigen Raum stattgefunden. Die Arbeitsgemeinschaft f&amp;uuml;r Datenverarbeitung (ADV) hat in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, der Stadt Wien und der Donauuniversit&amp;auml;t Krems &amp;uuml;ber 100 Akteure aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland,&amp;nbsp; der Schweiz und Liechtenstein&amp;nbsp; in den &amp;bdquo;Brennpunkt&amp;ldquo;, ein Wiener Museum&amp;nbsp; der Heizkultur,&amp;nbsp; gelockt und ihnen mit einem Programm&amp;nbsp;mit &amp;uuml;ber 30 Vortr&amp;auml;gen, Workshops und Panels eingeheizt.

	Es handelt sich um die erste einer geplanten Reihe so genannter D&#45;A&#45;CH&#45;LI Konferenzen, &amp;bdquo;die die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Dimension, die aus der &amp;Ouml;ffnung und Nutzung &amp;ouml;ffentlicher Daten entsteht, im Sinne von Chancen und Herausforderungen im DACHLI Raum er&amp;ouml;rtern will.&amp;ldquo; Bei diesem ersten Schritt standen allerdings noch die Bestandsaufnahme sowie&amp;nbsp; Hoffnungen auf gro&amp;szlig;e Effekte im Vordergrund. Mein Beitrag&amp;nbsp; war als (selbst&#45;)kritische Reflektion gedacht, beurteilt die aktuellen Open Government Data Aktivit&amp;auml;ten an dem h&amp;auml;ufig verk&amp;uuml;ndeten Ziel der Erreichung gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer politischer Transparenz und setzt sie ins Verh&amp;auml;ltnis zu anderen Ma&amp;szlig;nahmen zu diesem Zweck, insbesondere den Informationsfreiheitsgesetzen.

	Meine Kritik am Status Quo und meine Empfehlung,&amp;nbsp; wie in Bremen und nun auch in Hamburg,&amp;nbsp; die Open Data Aktivit&amp;auml;ten st&amp;auml;rker mit dem allgemeinen Zugang zu Dokumenten und fachspezifischen Ver&amp;ouml;ffentlichungspflichten zu verkn&amp;uuml;pfen, fiel schon deshalb nicht auf fruchtbaren Boden, weil es in &amp;Ouml;sterreich und&amp;nbsp; der Schweiz kein Informationsfreiheitsgesetz gibt. In &amp;Ouml;sterreich wird die Transparenz der Verwaltung durch das Auskunftsverpflichtungsgesetz von 1987 beschr&amp;auml;nkt, das zwar ein Recht auf Auskunft gew&amp;auml;hrt, aber noch nicht einmal eine Einsicht in Dokumente der Verwaltung erm&amp;ouml;glicht. Daran will anscheinend zur Zeit auch keine politische Kraft etwas &amp;auml;ndern. Und eine wirksame Hilfe durch Piraten ist auch nicht in Sicht. In der Schweiz gibt es das Bundesgesetz zum &amp;Ouml;ffentlichkeitsprinzip der Verwaltung aus dem Jahr 2004, das zwar eine Einsichtnahme, aber keine pro&#45;aktive Ver&amp;ouml;ffentlichungspflicht kennt.

	Vor diesem Hintergrund wurde&amp;nbsp; meine Kritik am Status Quo sehr zur&amp;uuml;ckhaltend aufgenommen.&amp;nbsp; In vielen Vortr&amp;auml;gen wurde die Bereitstellung von Daten mit mehr Information und diese mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Transparenz gleichgesetzt. Rohdaten &amp;uuml;ber Toiletten&#45;Standorte, Ozon&#45;Werte, Parkpl&amp;auml;tze, Bev&amp;ouml;lkerungsbewegungen und den verabschiedeten Haushalt tragen aber nicht zu politischer Transparenz bei, wenn darunter, wie allgemein &amp;uuml;blich, die Nachvollziehbarkeit und das bessere Verst&amp;auml;ndnis von politischen Entscheidungen verstanden wird. Das spricht nicht gegen diese Daten und deren Bereitstellung, sondern nur gegen eine falsche Zuordnung. Die derzeit bereitgestellten Daten k&amp;ouml;nnen die Alltagsorientierung verbessern. Sie zielen auf eine Kooperation der Verwaltung mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft,&amp;nbsp; sollten aber ehrlicherweise nicht als Beitrag zu mehr Transparenz etikettiert werden.

	Noch schwerer zu akzeptieren war die These,&amp;nbsp; dass Rohdaten alleine grunds&amp;auml;tzlich keinen Beitrag zu mehr Transparenz leisten k&amp;ouml;nnen, wie dies in dem bekannten S&amp;auml;ulendiagramm suggeriert wird.

	

	Open Data als Basis f&amp;uuml;r Transparenz?&amp;nbsp;(Quelle: EU Kommission, Malm&amp;ouml; Ministererkl&amp;auml;rung zum E&#45;Government (2009) und Digitale Agenda (2010))

	
	Rohdaten sind ein ungeeigneter Ansatzpunkt, weil es sich dabei um de&#45;kontextualisierte Informationen handelt., Transparenz aber immer kontextabh&amp;auml;ngig hergestellt werden muss, d.h. Daten m&amp;uuml;ssen ins Verh&amp;auml;ltnis zu den Entscheidungsprozessen und&amp;nbsp; deren Ergebnisen gesetzt werden, deren Transparenz sie verbessern sollen. Die Priorit&amp;auml;t auf die Bereitstellung von Rohdaten statt von Dokumenten zu legen, ist so als w&amp;uuml;rde ein Automobilhersteller nicht Bilder und Angaben zu seinen Modellen sondern den Ersatzteilkatalog ins Internet stellen.

	
	Erst als ich empfohlen habe, Dokumente und Rohdaten &amp;uuml;ber wechselseitige Links zu verbinden, um so die Daten in ihren Kontext stellen zu k&amp;ouml;nnen, wurden die Minen wieder freundlicher.&amp;nbsp; Man kann mit Rohdaten zu mehr Transparenz beitragen, indem man einen Pfad von einem Dokument zu den ihm zugrunde liegenden Rohdaten zwecks intensiverer &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung legt und umgekehrt bei den Rohdaten auf&amp;nbsp; Dokumente verweist,&amp;nbsp; in denen sie verwendet werden und deren Gewinnung n&amp;auml;her beschrieben wird. So kann man zun&amp;auml;chst auf freiwilliger Basis Informationsfreiheit und Offene Daten zusammenzubringen,&amp;nbsp; wenn auf absehbare Zeit keine gesetzliche&amp;nbsp; Ver&amp;ouml;ffentlichungspflicht f&amp;uuml;r Dokumente erreichbar ist.&amp;nbsp;Die Folien mit dieser Kritik und dieser Perspektive finden sie hier.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy, Informationsfreiheit,</dc:subject>
      <dc:date>2012-10-08T08:12:55+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kooperationserfolge auf kleinem Nenner: Gemeinsame Metadaten für offene Verwaltungsdaten</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/kooperationserfolge_auf_kleinem_nenner_gemeinsame_metadaten_fuer_offene_ver</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/kooperationserfolge_auf_kleinem_nenner_gemeinsame_metadaten_fuer_offene_ver#When:07:55:49Z</guid>
      <description>Auf dem Verwaltungskongress Effizienter Staat im April 2012 in Berlin haben Akteure aus dem Open Government Data Bereich&amp;nbsp; aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, der Schweiz und Liechtenstein verabredet, sich bei Ihren Open Data Angeboten intensiver auszutauschen und abzustimmen. Das Bundeskanzleramt &amp;Ouml;sterreich, der Magistrat der Stadt Wien und die mit der Donau Universit&amp;auml;t Krems gestartete Cooperation OGD &amp;Ouml;sterreich haben f&amp;uuml;r den 3. Oktober 2012 zu einem Workshop in Wien eingeladen. Als wichtiges Ergebnis der inner&amp;ouml;sterreichischen Kooperation&amp;nbsp; wurde ein White&#45;Paper OGD Metadaten 2.0 pr&amp;auml;sentiert. Der Vorschlag mit&amp;nbsp; dem Ziel, damit auch einen Defacto&#45;Standard f&amp;uuml;r (Meta&#45;)Datenkataloge im gesamten deutschsprachigen Raum zu etablieren, umfasst 11 Pflichtfelder und 20 optionale Felder. Vom Berliner Vertreter wurde Zustimmung wegen hoher &amp;Uuml;bereinstimmung signalisiert.

	Wie wichtig sind einheitliche Metadaten?

	Ich habe an diesem Workshop als Experte in eigener Verantwortung und als Vertreter der Freien Hansestadt Bremen teilgenommen und die Bedeutung von Metadaten an sich und die Bedeutung einheitlicher Metadaten im Besonderen relativiert und mit meiner Pr&amp;auml;sentation zun&amp;auml;chst auf die rechtliche und organisatorische Einbettung von Open Data Angeboten&amp;nbsp; hinweisen wollen. In Bremen wird das Open Data Angebot als Erweiterung des Zugangs zu amtlichen Dokumenten nach dem Bremischen Informationsfreiheitsgesetz und des dazu entwickelten Registers amtlicher Informationen verstanden und betrieben. Die Erfahrungen von vier Jahren mit diesem auf www.bremen.de angebotenen Online&#45;Register relativieren die Bedeutung der Verschlagwortung f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Suche ganz erheblich. Mit einem Metadatenfeld &amp;bdquo;Schlagworte&amp;ldquo; ist ja noch gar nichts erreicht. Entscheidend ist, welche Schlagworte&amp;nbsp; verwendet werden. Sollen Autoren oder Bereitsteller diese frei w&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen oder aus einem kontrollierten Schlagwortbestand, einem Thesaurus ausw&amp;auml;hlen m&amp;uuml;ssen? Woher soll dieser Thesaurus kommen? Kann man auf vorhandene, meist fachspezifische Thesauri zur&amp;uuml;ckgreifen? Die meisten beinhalten keine Synonyme und stellen keine Verbindung zwischen einem Schlagwort Kraftfahrzeug, der Abk&amp;uuml;rzung&amp;nbsp; Kfz und dem Synonym Auto her. Gibt jemand solche im Alltag vielf&amp;auml;ltig benutzten Synonyme&amp;nbsp; als Suchbegriff ein, erh&amp;auml;lt er die Antwort &amp;bdquo;Keine Datens&amp;auml;tze zu diesem Suchbegriff vorhanden&amp;ldquo;, obwohl sie vorhanden sind, aber anders verschlagwortet wurden. Dann kann man sich aber auch alle anderen Filter&#45;Merkmale in den Metadaten&amp;nbsp; eigentlich sparen.

	
	Die Freitext&#45;Beschreibung ist das wichtigste Meta&#45;Datum f&amp;uuml;r erfolgreiche suche

	Erinnert sich noch jemand an Lycos, den Versuch, Web&#45;Angebote in einem Katalog zu verschlagworten?&amp;nbsp; Nutzer erwarten heute Suchm&amp;ouml;glichkeiten wie bei Google, das hei&amp;szlig;t eine Volltextsuche. Bei Dokumenten kann man in deren Text suchen. Bei Datens&amp;auml;tzen nur in deren Beschreibung. Unsere Empfehlung ist daher, in den Datenkatalogen vor allem auf eine ausf&amp;uuml;hrliche Darstellung im Meta&#45;Datenfeld &amp;bdquo;Beschreibung&amp;ldquo; zu achten und diese nach M&amp;ouml;glichkeit redaktionell so zu bearbeiten, dass&amp;nbsp; verschiedene alltagssprachliche Ausdr&amp;uuml;cke, die etwas mit den betreffenden Daten zu tun haben, darin vorkommen. Dann kann eine Suche in diesen Beschreibungen auch zu Treffer&#45;Erfolgen f&amp;uuml;hren, die man weiter filtern kann.

	Die Verkn&amp;uuml;pfung&amp;nbsp; von Dokumenten und Rohdaten&amp;nbsp; als n&amp;auml;chstes Ziel

	Auf wenig Gegenliebe ist unsere Aussage getroffen, dass wir f&amp;uuml;r das Ziel politischer Transparenz&amp;nbsp; den Zugang zu amtlichen Dokumenten f&amp;uuml;r wichtiger halten als den zu Rohdaten. Immerhin hat Herr Both aus Berlin berichtet, dass in das Berliner Portal nun auch Dokumente eingestellt werden sollen und er daf&amp;uuml;r ein weiteres Metadatenfeld ben&amp;ouml;tigt. Das &#45;&amp;gt; Bremer Verzeichnis amtlicher Dokumente hat ein solches Merkmal &amp;bdquo;Dokumententyp&amp;ldquo;, nach dem unterschieden wird, ob es sich zum Beispiel um Berichte, Konzepte und Protokolle, Gesetze und Rechtsverordnungen,&amp;nbsp; Antr&amp;auml;ge, Anfragen, Vorlagen und Protokolle aus Senat, Deputationen und Aussch&amp;uuml;ssen, um Vertr&amp;auml;ge und Vereinbarungen o.a.m. handelt.

	Relevant f&amp;uuml;r die Metadaten wird eine weitere Konsequenz aus der Bremer Strategie. Wir sind der Auffassung, dass Dokumente einen relevanten Kontext f&amp;uuml;r Rohdaten bilden. Zum einen kann ein Dokument Ausgangspunkt f&amp;uuml;r ein Interesse an und die Suche nach Rohdaten sein. Ich lese einen Bericht und finde, dass eine dort enthaltene Statistik zu allgemein oder zu selektiv ist und w&amp;uuml;rde mir gerne die diesem Bericht zugrundeliegenden Rohdaten ansehen. Dann w&amp;auml;re ein Link aus den Metadaten des Dokuments zu denen des betreffenden Rohdatensatzes hilfreich. Umgekehrt: Ich finde einen Rohdatensatz interessant, erfahre aber aus der Beschreibung kaum etwas &amp;uuml;ber seine Entstehung und Verwendung. Ein Link von den Metadaten des Datensatzes auf Dokumente, in denen er verwendet wurde,&amp;nbsp; w&amp;uuml;rde das Verst&amp;auml;ndnis sehr f&amp;ouml;rdern.Daher hat sich das Referat Zentrales IT&#45;Management und E&#45;Government der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen vorgenommen, in den n&amp;auml;chsten Monaten u.a. die M&amp;ouml;glichkeit solcher Verkn&amp;uuml;pfungen zu kl&amp;auml;ren. Der vorgeschlagene Metadaten&#45;Katalog sollte im Bereich der optionalen Felder um ein entsprechendes Feld &amp;bdquo;Verwendung in Dokumenten&amp;ldquo; erweitert werden.

	Was bringt ein einheitlicher Metadatenkatalog bei heterogenen Datenbest&amp;auml;nden ?

	Obwohl auf der Tagesordnung auch die Themen Strategie und Ziele standen und ich u.a. auf die Bedeutung der Harmonisierung mit allgemeinen Zugangsrechten zu Dokumenten (in Deutschland Informationsfreiheit, aber auch mit den Bestimmungen in Fachgesetzen zu Umweltinformation, Verbraucherinformation, Bau&#45; und Planungsrecht) hingewiesen habe, wurde mit taktischen Begr&amp;uuml;ndungen auf eine Diskussion dieser Fragen (noch) verzichtet. Metadaten sind in der Tat leichter zu harmonisieren, brauchen keine politische Unterst&amp;uuml;tzung und interessieren&amp;nbsp; die Politik auch wenig, so dass man hier leichter vorankommt. Die Frage, was damit bef&amp;ouml;rdert werden soll, ger&amp;auml;t dabei leicht aus dem Blick. Die zugrundeliegende Vision ist, dass man &amp;uuml;ber gleichartige Datenkataloge zu einem Thema&amp;nbsp; passende Datens&amp;auml;tze auf kommunaler und Landesebene in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz besser finden und&amp;nbsp; dann integrieren kann. Aber bis auf einige Geodaten sind die Datenbest&amp;auml;nde im Hinblick auf Erhebungsweise,&amp;nbsp; Zyklen, Detaildefinitionen u.v.a.m.&amp;nbsp; sehr heterogen. Einheitliche Metadaten helfen da nicht wirklich weiter. Aber man kann etwas vorzeigen......

	Die gesamte Pr&amp;auml;sentation zum Stand und den n&amp;auml;chsten Schritten in Sachen Open Data Bremen, die ich aus Zeitgr&amp;uuml;nden auf dem Workshop nicht vollst&amp;auml;ndig zeigen konnte, finden Sie hier.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Öffentliche Verwaltung, Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy, Informationsfreiheit,</dc:subject>
      <dc:date>2012-10-08T07:55:49+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Erfolgreicher 3. Workshop zu Lerninfrastrukturen in Schulen</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/erfolgreicher_3._workshop_zu_lerninfrastrukturen_in_schulen</link>
      <dc:creator>Stefan Welling</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/erfolgreicher_3._workshop_zu_lerninfrastrukturen_in_schulen#When:16:02:19Z</guid>
      <description>Drei Mal ist bekanntlich Bremer Recht. Daher haben wir im Rahmen der diesj&amp;auml;hrigen&amp;nbsp; DelFI zusammen mit dem Lehrstuhl f&amp;uuml;r Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Uni Duisburg, dem Institut f&amp;uuml;r Medien und Schule an der P&amp;auml;dagogischen Hochschule Zentralschweiz &amp;ndash; Schwyz und des Department f&amp;uuml;r Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau Universit&amp;auml;t Krems den 3. Workshop zum Thema &amp;bdquo;Lerninfrastrukturen in Schulen&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt. Der Schwerpunkt des diesj&amp;auml;hrigen Workshops fokussierte den aktuellen Stand der Arbeit mit mobilen Lerninfrastrukturen an Schulen. Lehrkr&amp;auml;fte aus verschiedenen Schulen berichteten Interessantes vom Stand der Umsetzung der verschiedenen Projekte und zeigten die Vielfalt mobiler Anwendungen auf.

	
	Nach der Mittagspause wurden in Abstimmung mit den ca. 30 TeilnehmerInnen drei Thementische er&amp;ouml;ffnet, an denen in 30&#45;min&amp;uuml;tiger Rotation u.a. zu Fragen der didaktischen Einbettung mobiler L&amp;ouml;sungen und den Ressentiments und Schwierigkeiten der Medienintegration diskutiert wurde. Die Ergebnisse jedes Thementisches wurden mit Hilfe von EtherPads festgehalten, um sie allen TeilnehmerInnen zug&amp;auml;nglich zu machen. Am Ende waren sich alle TeilnehmerInnen einig, dass die Kombination aus Vortr&amp;auml;gen und themengeleiteten aber dennoch relativ offenen Diskussionsforen die Basis einer sehr gelungenen Veranstaltung gebildet haben.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-09-27T16:02:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Synopse zu existierenden Lösungen für die schulische DV&#45;Administration</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/synopse_zu_existierenden_loesungen_fuer_die_schulische_dv_administration</link>
      <dc:creator>Lars Niemieczek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/synopse_zu_existierenden_loesungen_fuer_die_schulische_dv_administration#When:08:54:37Z</guid>
      <description>Die Anforderungen an den IT&#45;Betrieb in Schulen ver&amp;auml;ndern sich zunehmend. Die Nutzung und Integration mobiler Endger&amp;auml;te, auf Seiten der Lehrkr&amp;auml;fte und Sch&amp;uuml;ler oder die Potenziale zentral gesteuerter IT&#45;Systeme, im Sinne eines Cloud Computing, sind nur zwei Themenkomplexe, die die zuk&amp;uuml;nftige Gestaltung der schulischen DV&#45;Administration ma&amp;szlig;geblich beeinflussen werden.

	Im Auftrag des Nieders&amp;auml;chsischen Kultusministeriums, erstellt das ifib daher eine &amp;bdquo;Synopse zu existierenden L&amp;ouml;sungen der schulischen DV&#45;Administration in Niedersachsen und in der Bundesrepublik&amp;ldquo;. Hintergrund sind die sich &amp;auml;ndernden rechtlichen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r den schulischen IT&#45;Betrieb in Niedersachsen, die eine Neuorganisation erforderlich machen. Dies gilt insbesondere f&amp;uuml;r die berufsbildenden Schulen, wobei die zu untersuchenden L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze aber m&amp;ouml;glichst auch auf andere Schulformen &amp;uuml;bertragbar sein sollen.
	Mit der Synopse werden nationale Fallbeispiele ermittelt und im Hinblick auf ihre technischen, wirtschaftlichen und organisatorisch&#45;rechtlichen Erfolgsfaktoren miteinander vergleichen. Es geht dabei vor allem um die Frage, ob und wie die DV&#45;Administration in Zukunft st&amp;auml;rker durch Dienstleister &#45; die von regionalen Verb&amp;uuml;nden gemeinsam beauftragt werden &#45; durchgef&amp;uuml;hrt werden kann, so dass hierf&amp;uuml;r nicht mehr das an den Schulen besch&amp;auml;ftigte Personal einzusetzen ist.

	Die ermittelten Best&#45;Practice&#45;Beispiele werden auf Niedersachsen spezifische Kriterien hin bewertet und die Ergebnisse Ende Oktober, im Rahmen eines gemeinsamen Workshops mit Landesvertretern diskutiert. Die Synopse ist der erste Schritt und liefert die Basis f&amp;uuml;r die weiteren konzeptionellen Arbeiten der &amp;bdquo;Arbeitsgruppe DV&#45;Administration an Schulen&amp;ldquo;, um so bis Anfang kommenden Jahres verbindliche Vorgaben f&amp;uuml;r eine Neuorganisation der DV&#45;Administration an den berufsbildenden Schulen zu entwickeln.</description>
      <dc:subject>Schulen und Schulträger, IT&#45;Management, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-09-04T08:54:37+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neues vom Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/neues_vom_zukunftsdialog_der_bundeskanzlerin</link>
      <dc:creator>Herbert Kubicek</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/neues_vom_zukunftsdialog_der_bundeskanzlerin#When:07:19:08Z</guid>
      <description>Im Februar&amp;nbsp; 2012 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Internet einen B&amp;uuml;rgerdialog begonnen. Auf www.dialog&#45;ueber&#45;deutschland.de lud sie ein, Vorschl&amp;auml;ge zu drei Fragenkomplexen zu machen:

	
		Wie wollen wir zusammenleben?
	
		Wovon wollen wir leben?
	
		Wie wollen wir lernen?


	Daneben erarbeiteten von Mai bis Juli 2012 &amp;uuml;ber 120 Experten in 18 Arbeitsgruppen konkrete Projektvorschl&amp;auml;ge zu diesen Fragekomplexen. Ich habe in der Arbeitsgruppe &quot;Chancen und Grenzen der B&amp;uuml;rgerbeteiligung&quot; mitgearbeitet, die von dem Politikwissenschaftler Oscar Gabriel geleitet wurde. Mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen und Praktikern der B&amp;uuml;rgerbeteiligung wurden zun&amp;auml;chst rund ein Dutzend Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen und Projekte auf Bundesebene formuliert, schriftlich ausgearbeitet, zur gegenseitigen Kommentierung weitergegeben und schlie&amp;szlig;lich mit Priorit&amp;auml;ten versehen. (Zu den Expertinnen und Experten dieser AG).

	Ich habe in diese Gruppe f&amp;uuml;nf Vorschl&amp;auml;ge eingebracht:

	
		Mehr Transparenz durch pro&#45;aktive Ver&amp;ouml;ffentlichungspflichten und ein gemeinsames Register
	
		Mehr Transparenz im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren
	
		Transparenz der Verwendung &amp;ouml;ffentlicher Mittel
	
		Bund&#45;L&amp;auml;nder&#45;Plattform zu laufenden Verfahren der &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung
	
		Plattform f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Eingaben an die Bundesregierung: Vorschl&amp;auml;ge und Beschwerden


	&amp;nbsp;

	Gestern, am 28. August, wurde der Abschlussbericht mit&amp;nbsp; ca. 300 Vorschl&amp;auml;gen der Bundeskanzlerin &amp;uuml;bergeben. Sie hat sich zwei Stunden Zeit genommen, ausgew&amp;auml;hlte Vorschl&amp;auml;ge zu diskutieren. Der Bericht mit Kurzfassungen der Vorschl&amp;auml;ge ist ver&amp;ouml;ffentlicht.

	Die Vorschl&amp;auml;ge 1, 2 und 4 haben es auf die Liste der 21 Themen geschafft, die vom Kanzleramt unmittelbar aufgegriffen werden sollen. Die bisher nicht ver&amp;ouml;ffentlichten Langfassungen dieser Vorschl&amp;auml;ge finden Sie hier: 1, 2, 4.&amp;nbsp;Einige davon haben ifib und zebralog schon 2008 in einer Auftragsstudie des Bundesministeriums des Innern zur E&#45;Partizipation 2008 entwickelt. Damals ist bis auf eine kleine Konsultation zu einem Gesetzentwurf keiner der Vorschl&amp;auml;ge umgesetzt worden. Insbesondere Projekte, die mehrere Bundesministerien betreffen, wie ein gemeinsames IFG&#45;Register, und daher eine Koordination erfordern, haben es schwer. Mal sehen, ob das Bundeskanzleramt mehr Durchsetzungskraft hat.</description>
      <dc:subject>Partizipation und Teilhabe, E&#45;Democracy,</dc:subject>
      <dc:date>2012-08-29T07:19:08+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Workshop zu mobilen Lerninfrastrukturen in Schulen auf der DeLFI 2012</title>
      <link>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_zu_mobilen_lerninfrastrukturen_in_schulen_auf_der_delfi_2012</link>
      <dc:creator>B. E. Stolpmann</dc:creator>
      <guid>http://www.ifib.de/blog/index.php/site/workshop_zu_mobilen_lerninfrastrukturen_in_schulen_auf_der_delfi_2012#When:15:58:31Z</guid>
      <description>Auf der 10. e&#45;Learning Fachtagung Informatik &quot;DeLFI 2012&quot;, die&amp;nbsp;vom 24.&#45;26.09.2012 auf dem Campus&amp;nbsp;der FernUniversit&amp;auml;t Hagen statt findet, bieten wir am 24.9.2012 gemeinsam mit Partnern wieder einen Workshop &quot;Lerninfrastruktur in Schulen&quot; an, der sich schwerpunktm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit dem Einsatz von Tablets und dem Thema &quot;Bring your own Device&quot; befassen wird.

	Hintergrund ist, dass Kinder und Jugendliche in zunehmendem Ma&amp;szlig;e &amp;uuml;ber pers&amp;ouml;nliche mobile Endger&amp;auml;te verf&amp;uuml;gen, diese bisher&amp;nbsp;jedoch kaum in schulischen Kontexten genutzt werden. Gleichzeitig w&amp;auml;chst bei Schulen und Schultr&amp;auml;gern zunehmend die Bereitschaft, den Einsatz von Tablets zu erproben und bei der k&amp;uuml;nftigen Ausstattungsplanung auch die private&amp;nbsp;Ausstattung der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler sowie der Lehrkr&amp;auml;fte in den Fokus zu nehmen.

	Der Workshop bietet ein Forum, um Chancen, Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen der Arbeit mit pers&amp;ouml;nlichen, mobilen Ger&amp;auml;ten in der Schule zu diskutieren. Im Zentrum der Diskussion stehen p&amp;auml;dagogische, didaktische, organisatorische und rechtliche Aspekte.

	Das Programm zur Tagung und weitere Informationen k&amp;ouml;nnen Sie hier online finden: Tagungsprogramm

	Die Anmeldung erfolgt direkt auf der Webseite der Tagung: Anmeldung</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen, Schulen und Schulträger, IT&#45;Management, Neue Medien und Schulentwicklung,</dc:subject>
      <dc:date>2012-08-28T15:58:31+00:00</dc:date>
    </item>

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