Beim ersten Methodenworkshop der BMBF-Förderinitative „Kompetenzmodellierung und –messung im Hochschulsektor“ (KoKoHs) im architektonisch beeindruckenden Bibliotheksbau der Berliner Humboldt Universität (http://www.grimm-zentrum.hu-berlin.de/) tagten wissenschaftliche Mitarbeiter/innen und insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen der Förderprojekte vom 29. bis zum 30. Juni.
Am Freitag stand die theoretische Einführung in die Logik sozialwissenschaftlicher Forschung im Vordergrund. Mit Prof. Dr. Nicola Döring (http://www.nicola-doering.de/) von der Technischen Universität Ilmenau hat die veranstaltende Koordinierungsstelle (http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/36_DEU_HTML.php) eine echte Instanz auf dem Gebiet der empirischen Sozialforschung gewinnen können. Frau Prof. Dr. Döring verstand es – trotz der anspruchsvollen und bisweilen etwas trockenen Materie – ihre Zuhörer/innen gut zu unterhalten. Dass Statistik Spaß machen kann, war für einen Teil der Anwesenden eine erfreuliche Erkenntnis. So ging es doch am Samstag schwerpunktmäßig um die Dissertationsprojekte der Nachwuchswissenschaftler/innen. Das aufgefrischte und das neu erworbene Wissen wurde mit Blick auf die eigene wissenschaftliche Arbeit zur Anwendung gebracht .
An der BMBF Förderinitiative KoKoHs partizipiert das ifib mit einem Beitrag im Projekt M3K (Modellierung und Messung medienpädagogischer Kompetenz). Als Mitarbeiterin in diesem Projekt durfte ich am vergangenen Wochende in Berlin dabei sein.
Gesendet von Marion Brüggemann
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