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Studie zur Interoperabilität nun online
Das ifib war Partner in einem internationalen Konsortium im Rahmen des MODINIS Programms der Europäischen Kommission, mit dem Ziel, gute Praxisbeispiele für interoperable Dienstleistungen in Europa sowie Erfolgsfaktoren und Barrieren für Interoperabilität zu identifizeren, um, darauf aufbauend, letztendlich Handlungsempfehlungen für Praktiker und Politiker abzuleiten (wir berichteten). Im Verlauf der Studie wurde von über 120 Dienstleistungen die sich insgesamt oder in Teilen entsprechend definierter 'Good-Practice Kriterien' positiv hervorgetan hatten ein Profil erstellt, welches im groben das jeweilige Vorgehen und die Resultate zusammenfasst. Von den >120 Profilen wurden wiederum 32 ausgewählt und detaillierter analysiert, woraufhin wiederum 18 auf Workshops präsentiert und mit Experten aus Verwaltung, Politik, dem Unternehmenssektor und Akademikern diskutiert und anschließend ausführlich dokumentiert wurden. Eine umfassende Studie, die neben anderen Quellen auf den Ergebnisse dieser Fallbeschreibungen aufbaut, schloss sich an. Darüberhinaus wurde im Rahmen der Studie auch der Status zur Interoperabilität in den 25+2 Mitgliedstaaten erhoben.Die sich über 26 Monate erstreckende Studie wurde nun abgeschlossen und ist - neben einem Executive Summary - auf den Internetseiten der Europäischen Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft abrufbar
Projekt:
Study on Interoperability at Local and Regional Level
