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didacta 2026

Unter dem Motto „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ fand in diesem Jahr die didacta in Köln statt.

Ich war zwei Tage auf der Messe unterwegs, habe verschiedene Vorträge besucht und mir so einen Eindruck von den aktuellen Diskussionen rund um Bildung und Digitalisierung verschafft. Auf meinem Programm standen unter anderem die Vorträge „KI und Learning Analytics – Zukunft des personalisierten Lernens“, „Bildung für die digitale Ära – Herausforderungen und Perspektiven für das Bildungssystem im 21. Jahrhundert“ sowie „Gemeinsam für digitale Schul-Infrastruktur: Staat & Bildungswirtschaft als Partner für nachhaltige Lösungen“.

Obwohl die einzelnen Beiträge sehr unterschiedlich waren, zog sich ein roter Faden durch: die Frage, wie Bildung mit den aktuellen technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen umgehen kann und welche Rolle digitale Lösungen dabei spielen.

Neben den Vorträgen habe ich mir auch die Sonderschau „KI- und Digital-Werkstatt IT4Kids Plus gUG“ angeschaut. Dort wurde anschaulich dargestellt, wie früh digitale Kompetenzen gefördert werden können und welche praktischen Ansätze bereits existieren.

Was ich von der diesjährigen didacta vor allem mitnehme, ist, wie breit und vielschichtig die Diskussionen rund um digitale Bildung inzwischen geworden sind. Unterschiedliche Perspektiven, Ansätze und Erwartungen treffen hier aufeinander. 

Gerade vor dem Hintergrund des diesjährigen Mottos wurde für mich deutlich, dass Bildung sich nicht nur im Wandel befindet, sondern dass dieser aktiv gestaltet werden muss.