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Bericht über die ersten fünf Innovationsprojekte im Netzwerk Digitalambulanzen liegt vor

Schlussfolgerungen und Empfehlungen könnten auch für andere Labore interessant sein.

Im Rahmen der Begleitforschung (https://www.ifib.de/projekte/detail/bule-projekt) zum Netzwerk Digitalambulanzen Bremen und Bremerhaven (https://www.digitalambulanzen.bremen.de/) wurden die ersten fünf sogenannten Innovationsprojekte evaluiert. Fünf zivilgesellschaftliche Organisationen wurden als Netzwerkpartner dabei unterstützt, neue Formate zu erproben, mit denen sie älteren Menschen dabei helfen, die Chancen digitaler Medien mit Smartphones oder Tablets zu erkunden und den Nutzen konkret  zu erfahren.

Von September bis Dezember wurden die ersten fünf Projekte unter den geltenden Corona-Beschränkungen in Bremen durchgeführt. Erprobt wurden eine telefonische Hotline, die Universität der 3. Generation zunächst als Hybridformat und nach dem Lockdown nur per Videokonferenz sowie drei Varianten von WhatsApp-Gruppen.  Insgesamt haben ca. 100 ältere Menschen im Alter zwischen 60 und 93 Jahren an den Projekten teilgenommen.  Sie und die Projektleitungen wurden dazu befragt.

Die Ergebnisse liegen nun in einem ausführlichen Bericht vor. Dieser zeigt nicht nur, was in den Projekten genau unternommen wurde und wie die teilnehmenden Seniorinnen und Seniorinnen darauf reagiert haben. Es enthält auch zehn Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Durchführung ähnlicher Angebote, die auch für Anbieter interessant sein könnten.




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